Studie: Ansteckungsrisiko in Italien um 45 Prozent reduziert

Experten: Mit "Lockdown" 200.000 Spitaleinlieferungen vermieden © APA (AFP)

Rom (APA) – Dank des strikten „Lockdown“, der in Italien Anfang März begonnen hat, sind im Land 200.000 Spitaleinlieferungen von Personen vermieden worden, die sich ansonsten an Covid-19 erkrankt wären. Dies geht aus einer Studie der Mailänder Polytechnik, der Universität Ca‘ Foscari in Venedig, der Universität Padua, der Zürcher Universität, sowie der Polytechnik von Lausanne (EPFL) hervor.

Das Ansteckungsrisiko habe sich dank den strengen Vorbeugungsmaßnahmen in Italien um 45 Prozent reduziert, ergab die Studie, die von der US-Fachzeitschrift PNAS veröffentlicht wurde. Inzwischen wird die Liste des Gesundheitspersonals, das dem Kampf gegen die Epidemie erlegen ist, immer länger. 109 Ärzte sind gestorben, wie die italienische Ärztekammer mitteilte.

Suche nach den Ursachen

In Italien wird nach den Ursachen der Coronavirus-Infektion geforscht.

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Mit freundlicher Genehmigung der APA Science

Autor:in

  • markus

    Studiengangsleiter "GuK" IMC FH Krems, Institutsleiter Institut "Pflegewissenschaft", Diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger, Pflegewissenschaft BScN (Umit/Wien), Pflegewissenschaft MScN (Umit/Hall)