Psychische Gesundheit in der Coronakrise

Mona Jolanda Maria Dittrich BA & Prof. Dr. Markus Witzmann

(C) Crocothery

Der Artikel beleuchtet anhand einer durchgeführten Internetrecherche das Thema Onlineempfehlungen zum Erhalt und zur Stärkung der psychischen Gesundheit in der Coronakrise; dabei wurden hilfreiche Onlinequellen für professionell Helfende aus den Bereichen Pflege, soziale Arbeit und Mental Health mit dem Ziel, eine Sammlung an Informationen und Empfehlungen für die tägliche Arbeit in diesen Bereichen bereit zu stellen. Hierzu wurden zwei bestehende Websites mit umfangreichem Material zum Thema qualitativ per Inhaltsanalyse ausgewertet und ihre Kernaussagen zusammenfassend dargestellt, um sie so für den beruflichen Alltag nutzbar zu machen. Vergleichend wurden Ergebnisse aus einer erstellten Onlineanalyse englischsprachiger Quellen zum selben Thema herangezogen, welche insbesondere Empfehlungen US-amerikanischer Websites näher betrachtete.

Zusammenfassend erfolgte eine Zuordnung der wesentlichen Themenbereiche der analysierten Onlineempfehlungen zu den Hierarchieebenen der Maslowschen Bedürfnispyramide mit dem Ziel, mögliche Parallelen aufzuzeigen und ein einprägsames Schaubild als theoretische Grundlage für die tägliche Arbeit zu erstellen.

Während immer neue Statistiken zu Infektionsketten, Todesfällen und Reproduktionsraten die Welt in Atem halten, gerät auch das psychische Gleichgewicht zahlreicher Menschen aus dem Takt. Ständige Medienpräsenz der Thematik kann für massive Verunsicherung, Ängste und vielfältigste Belastungen sorgen. Nicht nur für die Gesellschaft an sich, auch für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem sozialen und medizinischen Bereich stellt dies weltweit eine große Herausforderung dar. Niemals zuvor sahen wir uns in den letzten Jahrzehnten in der Verantwortung, Menschen professionell durch eine globale Gesundheitskrise therapeutisch zu begleiten. Umso wichtiger erscheint hier das richtige Werkzeug, um dem gewachsen zu sein.

Das Internet kann hier etwas Abhilfe leisten. Allerdings wirkt das Thema Corona in vielen Medien teils derart überrepräsentiert, dass es schwer fällt geeignete Informationen zu finden, die sich im beruflichen Alltag im sozialen Bereich als Informationsmaterial nützlich erweisen. Diese Situation kann für psychisch kranke Menschen noch verstärkt vorliegen. Gerade in Zeiten zusätzlicher psychischer Belastung, bei vorhandenen psychischen Beeinträchtigungen und Vorliegen ungewohnter Alltags- und Risikoszenarien, etc. verstärkt sich die Gefahr des Rückzugs und der Überforderung; Gefühle der Hilflosigkeit und Handlungsunfähigkeit können aufgrund einer nicht bewältig bar erscheinenden Informationsfülle noch verstärkt werden. Hier obliegt es auch den Medien, den gesellschaftlichen Institutionen und Fachkräften im Sozial- und Gesundheitswesen, Informationen und Hilfen für Betroffene zielgruppenspezifisch aufzubereiten und barrierefrei Zur Verfügung zu stellen.

Situation in den USA

Hier lohnt sich ein kurzer Blick auf Gesundheitsinformationen auf internationaler Ebene. Die USA verzeichnen derzeit laut aktuellen Zahlen der Weltgesundheitsorganisation WHO rund 2 Millionen Infizierte und 117.000 Todesfälle durch Covid-19 [1]. Bezogen auf psychische Gesundheit und Corona lassen sich online seitens der USA zahlreiche Hilfeseiten finden, welche sowohl längere Artikel wie auch Merklisten bzw. Gesundheitstipps zum Erhalt der psychischen Gesundheit enthalten. Die große Bandbreite der Onlineinformationen könnte sich durch den Umstand erklären, dass im Gesundheitssystem der USA sowohl staatliche als auch private Leistungserbringer eine entscheidende Rolle spielen. Ein erheblicher Teil der US-Bürgerinnen und -bürger ist im Krankheitsfall nicht durch ein staatliches Gesundheitsprogramm abgesichert [2]. Dadurch wäre es denkbar, dass zahlreiche US-Bürgerinnen und -bürger Onlineinformationen nutzen bzw. auf diese angewiesen sind, um beispielsweise mit ihren psychischen Belastungen während der Coronakrise einen Umgang zu finden und hilfreiches Material zu erhalten.

Inhaltlich fokussieren sich zahlreiche Quellen auf sieben wesentliche Aspekte, wie in Abbildung 1 aufgezeigt.

Abb. 1 Empfehlungsverteilung USA (eigene Darstellung), 2020

Erfasst wurden insgesamt 5 Websites staatlicher Institutionen, 3 Websites von Vereinen/Hilfsorganisationen sowie 2 Websites weiterer Anbieter.

Zentrale Rolle der Psychoedukation

Der Bereich Psychoedukation spielt auch im pflegerischen bzw. (sozio)-therapeutischen Alltag eine entscheidende Rolle. Bereits vor der Coronakrise bildete Psychoedukation häufig eine tragende Säule in Bezug auf die Erhaltung und Widererlangung psychischer Gesundheit. Auch in der Coronakrise können professionell helfende wie auch hilfsbedürftige Menschen davon profitieren. Als zentrales Thema kann sich hier Angst und Verunsicherung anbieten, welche sich zweifelsohne massiv auf die psychische Verfassung auswirken kann. Ängste vor Ansteckung, aber auch vor sozialer Isolation, Einsamkeit und wirtschaftlichen Einbußen sind sicherlich Themen für unterstützende Gespräche. Hier ergeben sich Schnittbereiche zu den ebenfalls online häufig aufgeführten Themenfeldern Freizeitgestaltung, Mediennutzung und körperlicher Aktivität. Einige gut strukturierte Informationen und Tipps zur praktischen Umsetzung ließen sich auch online finden. Zwei empfehlenswerte Websites sollen im Folgenden kurz vorgestellt werden.

Zwei fundierte Onlinequellen

World Health Organization (WHO) [3]

  • Tagesaktuelle Fallzahlen weltweit und länderspezifisch
  • Eigene umfassende Rubrik über Mental Health und Corona
  • Berufsspezifische Informationen für professionell Helfende
  • Altersgruppenspezifische Empfehlungen zum Umgang mit dem Stressor Corona
  • Zahlreiche kostenlose Infografiken, auch zur Weitergabe an Hilfebedürftige (verfügbar in 40 Sprachen)

Besonders informativ zeigt sich auch die im Februar auf der Website veröffentlichte Handlungsempfehlung des Inter-Agency Standing Committee, welches sich explizit mit psychischer Gesundheit und psychosozialen Aspekten der Coronakrise auseinandersetzt. Die konkrete Umsetzung ihrer Empfehlung lässt sich wie folgt zusammenfassen [4]:

  1. Copingstrategien für ältere Menschen

Ältere Menschen können unter mangelnden Sozialkontakten in der Coronakrise besonders leiden. Vor allem kognitive Einbußen können Ängste vor Ansteckung und Isolation begünstigen. Sie profitieren von sozialer und professioneller Unterstützung und benötigen Informationen in einfacher, verständlicher Sprache. Soweit möglich sollen älteren Menschen Möglichkeiten für Videochats o. ä. zugänglich gemacht werden. Ältere Menschen sollen unterstützt werden, ihre täglichen Routinen so gut wie möglich aufrecht zu erhalten, besonders bei fortgeschrittenen demenziellen Erkrankungen.

2. Unterstützung für Menschen mit Behinderung

Insbesondere Menschen mit krankheitsbedingten kommunikativen Einschränkungen brauchen Unterstützung, um weiterhin selbstbestimmt leben zu können und ihre Teilhabe nicht zu gefährden. In der Coronakrise können sich bereits bestehende Einschränkungen durch Stigmatisierung und Diskriminierung behinderter Menschen besonders belastend auswirken. Durch Infektionsschutz nötige Kontaktbeschränkungen aber auch wechselnde professionelle Helferinnen und -helfer können hilfsbedürftige Menschen und ihren Alltag zusätzlich negativ verändern. Hier ist insbesondere seitens betreuender Einrichtungen und Helfenden ein sensibles Vorgehen unabdingbar.

3. Aktivitäten für Kinder während der Coronakrise

Auch Kinder können unter den Kontaktbeschränkungen, Schulausfällen u. ä. massiv leiden, was sich beispielsweise durch Aggressivität, Bettnässen oder Albträume ausdrücken kann. Die Kinder benötigen eine kind- und altersgerechte Aufklärung über das Coronavirus und die Möglichkeit, über ihre Ängste sprechen zu können bzw. diese kreativ zu verarbeiten. Gerade kleinere Kinder profitieren von einem spielerischen Umgang mit Hygienemaßnahmen wie Händewaschen.

4. Empfehlungen für Erwachsene

Erwachsene mit und ohne psychische Erkrankung können von einer guten Freizeitgestaltung profitieren und ihre psychische Gesundheit dadurch schützen/verbessern. Dazu zählen körperliche Aktivitäten, Hobbies und Entspannungsübungen, aber auch die Reduktion von Medienkonsum, da Nachrichten für viele Menschen eher verunsichernd und angstmachend wirken. Es kann hilfreich sein, den Medienkonsum auf bestimmte Zeiten zu beschränken. Nicht zuletzt müssen gerade professionell Helfende besonders sensibel auf Anzeichen häuslicher Gewalt achten und entsprechende Hilfen anbieten.

5. Empfehlungen für professionell Helfende

Die Coronakrise kann für einen besonders stressigen Berufsalltag sorgen. Daher sollten auch professionell Helfende darauf achten, nach Möglichkeit regelmäßige Pausen zu machen, sich gesund zu ernähren und sportlich aktiv zu sein. Auch Helfende können Opfer von Stigmatisierung und Ausgrenzung sein, da Mitmenschen sich vor Ansteckungen fürchten. Hier kann ein guter und offener Austausch mit Kollegen und Kolleginnen etwas Erleichterung bringen. Professionell Helfende müssen ebenfalls auf ihre eigene psychische Gesundheit achten und insbesondere psychosomatische Stresssymptome wie Bauchschmerzen, Schlaflosigkeit und Erschöpfung ernst nehmen und sich ggf. in Behandlung begeben. Insbesondere Führungskräfte sollen auch die Belastbarkeit ihrer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Blick behalten und sie so gut wie möglich beim Stressmanagement unterstützen.

6. Allgemeine Hinweise

Durch die Coronakrise verunsichert, ängstlich und angespannt zu sein ist eine normale, nachvollziehbare Reaktion. Viele Menschen profitieren von einer geregelten Tagesstruktur, einer gesunden Ernährung und sportlicher wie kreativer Aktivität. Gesundheitsinformationen sollen ausschließlich aus seriösen Quellen (z.B. WHO, Gesundheitsamt) bezogen werden, um Fehlinformationen zu vermeiden. Bei Ängsten und Überforderung oder anderen Gesundheitsproblemen helfen Beratungsstellen, Hotlines und Telefonseelsorge. Es ist wichtig, die eigenen Emotionen ernst zu nehmen und diese nicht durch Alkohol oder Drogen zu kompensieren.

Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde e.V. (DGPPN) [5]

  • Eigene Rubrik über Corona und psychische Gesundheit
  • Presseservice: Pandemie und Psyche
  • Sammlung von Forschungsergebnissen
  • Empfehlungen zu Onlinetherapien

Die DGPPN bietet auf ihrer Website eine umfangreiche Sammlung an Informationen, dezidiert für professionell Helfende. Folgende Aspekte stehen hierbei im Zentrum:

Aktuelle Forschungsprojekte und -ergebnisse [6]

Hier finden sich über ein Dutzend Forschungsergebnisse und Übersichtsarbeiten zu Corona und psychischer Gesundheit, welche kostenlos online bezogen werden können. Themen sind u.a. Suizidprävention, berufliche Belastung von medizinischem Personal und Auswirkungen von Isolation und Quarantäne. Zusätzlich ist dort eine Linksammlung veröffentlicht, über die professionell Helfende an Umfragen beispielsweise zu beruflicher Belastung in der Coronakrise teilnehmen können.

Orientierungshilfen für die ambulante Versorgung [7]

In diesem Themenbereich finden professionell Helfende Informationen über den Bezug von Schutzausrüstung für ambulante Tätigkeiten, Abrechnungstabellen für Telefonkontakte und Videochats in der ambulanten Versorgung sowie aktuelle Regelungen von Gruppentherapien. Da sich diese Regelungen häufig ändern, sollte hier auf etwaige Updates geachtet werden.

Empfehlungen zu E-Mental Health [8]

Auch bei der Empfehlung und Nutzung von elektronischen Hilfen wie beispielsweise Videosprechstunden müssen zwingend bestimmte Qualitätskriterien (u.a. Datenschutz) erfüllt werden. Zur Durchführung einer Videosprechstunde hat die DGPPN dafür eigens ein Merkblatt erstellt, welches ebenfalls kostenlos bezogen werden kann [9]. Als Selbsthilfeprogramm für Hilfebedürftige mit depressiven Symptomen bzw. deren Vorbeugung empfiehlt sich besonders das kostenlose Onlineprogramm moodgym.de [10] sowie das iFightDepression Tool [11] der Deutschen Gesellschaft für Depressionshilfe.

Handlungsfelder

In diesem Themenbereich finden sich vor allem Informationen für den Bereich Forensische Psychiatrie, psychiatrische Institutsambulanzen sowie vertragsärztliche Praxen und die dortige Durchführung von Infektionsschutz und onlinegestützten Therapiestunden.

Presseservice Pandemie und Psyche [12]

Hier findet sich eine Sammlung zahlreicher Pressemitteilungen sowie zusammengefasste Informationen über Corona und psychische Gesundheit, jeweils kommentiert von DGPPN-Experten. Die Kernaussagen:

  1. Kontaktverbot, Quarantäne u.Ä. können zu Schlafstörungen, depressiven Gefühlen, Ängsten, sozialen Konflikten und häuslicher Gewalt führen
  2. Der Lockdown kann zu einer Verschlimmerung bestehender Erkrankungen führen (Depression, Belastungsstörungen). Einige Versorgungsangebote fehlen oder mussten deutlich reduziert werden.
  3. Ein Anstieg der Suizidrate kann erst in einigen Monaten rückblickend bestätigt oder widerlegt werden. Die Coronakrise und der Wegfall einiger Versorgungsangebote könnten aber das Suizidrisiko bei bestehender psychischer Erkrankung potenziell erhöhen.
  4. Durch den Stressor Corona können sich Symptome von Angst- und Panikattacken verstärken bzw. vermehrt auftreten.
  5. Erhöhter Substanzmissbrauch während der Coronakrise ist denkbar, aber bisher noch nicht belegt.
  6. Empfehlungen für die seelische Gesundheit: [13]
  • Vertrauenswürdige Informationsquellen nutzen, exzessiven Medienkonsum vermeiden
  • Angenehme Alltagsaktivitäten, sportliche Betätigung, ausreichend Schlaf und gute Ernährung beachten
  • Bestehende Sozialkontakte nutzen, ggf. per Videochat, gegenseitige Unterstützung in Gemeinde und Nachbarschaft fördern und nutzen

  • Sich auf positive Aktivitäten und Erlebnisse fokussieren, aber auch eigene Sorgen und Ängste anerkennen
  • Professionelle Unterstützung suchen, wenn die eigenen Probleme nicht mehr bewältigbar sind.

Grundbedürfnisse in der täglichen Arbeit

Die vorgestellten Websites stellen bereits sehr umfangreiches Informationsmaterial zur Verfügung stellen. Für den oft stressigen beruflichen Alltag können sich aber auch besonders kurze, prägnante und leicht zu merkende Informationen eignen, um die eigene Arbeit nochmals zu reflektieren. Hier scheint es nahe zu liegen, sich an den Grundbedürfnissen des Menschen zu orientieren, um so Hilfsbedürftige adäquat auch in der Coronakrise unterstützen zu können. Übertragt man hierzu die Erkenntnisse aus der oben beschriebenen Onlineanalyse englischsprachiger Empfehlungen zu Corona und psychischer Gesundheit (grün hinterlegt) auf die Maslowsche Bedürfnispyramide [14], zeigt sich folgendes eindrückliches Bild, welches als Erinnerungsstütze für den beruflichen Alltag professionell Helfender dienen kann.

Abb. 2 Bedürfnispyramide nach Maslow und Parallelen zur Onlinerecherche (Schneider 2011/ eigene Darstellung)

Die Fokussierung in der eigenen, helfenden Arbeit auf die von Maslow genannten Bedürfnisse, umgesetzt durch die grün unterlegten konkreten Maßnahmen könnten zur Erhaltung und Widergewinnung psychischer Gesundheit beitragen.

Resümee

Es scheint realistisch, dass die Coronakrise und die entsprechenden Maßnahmen und Einschränkungen uns noch einige Zeit begleiten werden. Umso wichtiger also, dass gerade professionell Helfende gut informiert den vielfältigen neuen Herausforderungen im beruflichen Alltag begegnen können. Die vorgestellten Websites können hierbei unterstützen, informieren und ermutigen, auch in der Coronakrise Hilfsbedürftige optimal zu unterstützen und dabei auf die eigene psychische Gesundheit zu achten.

Es scheint ratsam zu sein, dass auch professionell Helfende ihre Arbeit während der Coronakrise entsprechend reflektieren und anpassen und sich immer wieder selbst auf den neuesten Stand der Entwicklungen und Erkenntnisse bringen. Die Vielzahl der inzwischen vorhandenen Onlineinformationen zu Corona und psychischer Gesundheit und Krankheit kann insofern positiv gewertet werden, als dass dieser Gesundheitsbereich zunehmend auch in der breiten Öffentlichkeit als wichtig angesehen und anerkannt wird. Während der Coronakrise zeigte sich sehr deutlich, dass professionell Helfende im Sozial- und Gesundheitsbereich mit ihrer Arbeit systemrelevant sind.

Welche konkreten Auswirkungen die Coronakrise auf den Bereich psychische Gesundheit letztendlich hat, wird sich wohl erst in einigen Monaten rückblickend mit Sicherheit sagen lassen. Bis dahin kann es nur empfehlenswert sein, sich als professionell Helfender konstruktiv mit den neuen Anforderungen auseinander zu setzen, bestehende Angebote und Hilfen für Betroffene zugänglich zu machen und auch selbst zu nutzen. Ebenso sind die Medien und relevante gesellschaftlichen Institutionen aufgerufen, Informationen und Hilfen für Betroffene zielgruppenspezifisch aufzubereiten und barrierefrei Zur Verfügung zu stellen.

Quellenverzeichnis:

1 https://covid19.who.int/region/amro/country/us (zuletzt aufgerufen am 19.06.2020)

2 Amelung, Volker Eric (2007): Managed Care. Neue Wege im Gesundheitsmanagement. 4. Auflage. GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden

3 https://www.who.int/ (zuletzt aufgerufen am 19.06.2020)

4 https://interagencystandingcommittee.org/system/files/2020-03/IASC%20Interim%20Briefing%20Note%20on%20COVID-19%20Outbreak%20Readiness%20and%20Response%20Operations%20-%20MHPSS_0.pdf (zuletzt aufgerufen am 19.06.2020)

https://www.dgppn.de/schwerpunkte/e-mental-health/corona.html (zuletzt aufgerufen am 19.06.2020)

6 https://www.dgppn.de/schwerpunkte/COVID-19/forschung.html (zuletzt aufgerufen am 19.06.2020)

7 https://www.dgppn.de/schwerpunkte/COVID-19/faqs-versorgung.html (zuletzt aufgerufen am 19.06.2020)

8 https://www.dgppn.de/schwerpunkte/e-mental-health/corona.html (zuletzt aufgerufen am 19.06.2020)

9 https://www.dgppn.de/_Resources/Persistent/9338fe3ae62f304b208c4f96aaa3c75daa17de7c/EmpfehlungenVideobasierte%20Psychotherapie_DGPs_IG%20E-Health_20200326.pdf (zuletzt aufgerufen am 19.06.2020)

10 https://moodgym.de/ (zuletzt aufgerufen am 19.06.2020)

11 https://www.deutsche-depressionshilfe.de/unsere-angebote/fuer-betroffene-und-angehoerige/ifightdepression-tool (zuletzt aufgerufen am 19.06.2020)

12 https://www.dgppn.de/schwerpunkte/COVID-19/presseservice.html (zuletzt aufgerufen am 19.06.2020)

13 https://www.dgppn.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2020/corona-psyche.html (zuletzt aufgerufen am 19.06.2020)

14 Schneider, Bernhardt (2011): Die Simulation menschlichen Panikverhaltens. Vieweg & Teubner Verlag Wiesbaden

Markus Witzmann
Über Markus Witzmann 2 Artikel
Prof. Dr. phil. Markus Witzmann, BBA, MSM, MA: Leiter des Studiengangs Master Mental Health (MMH) und mit Schwerpunkt im Studiengang Master Advanced Nursing Practice (ANP) an der Hochschule München tätig; er vertritt die Kliniken des Bezirks Oberbayern in der Steuerungsgruppe des Krisendienst Psychiatrie Oberbayern und ist Geschäftsführer des Autismuskompetenzzentrums Oberbayern und Geschäftsführer des Ambulant Psychiatrischen Pflegedienst München.

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