Pflegefachkräfte gegen „Covid19-Kriminalität“

Ein neuer internationaler Zusammenschluss von Krankenpflegeverbänden versucht auf ein globales Problem aufmerksam zu machen. Mit dem Hinweis: „Pflegeverbände aus 28 Ländern, die über 2,5 Millionen Beschäftigte im Gesundheitswesen vertreten, koordiniert von Global Nurses United und Progressive International, schließen sich gegen Covid-19-Kriminelle zusammen“ versucht man hier auf ein Problem aufmerksam zu machen.

Der Grund des Zusammenschlusses in kurzen Worten erklärt:“ Derzeit erwägt die Welthandelsorganisation einen Vorschlag, der dazu beitragen würde, die Pandemie zu beenden. Damit würde der Patentschutz für Impfstoffrezepte vorübergehend aufgehoben. Aber die Europäische Union, das Vereinigte Königreich, die Schweiz, Norwegen und Singapur blockieren es und gefährden Millionen von Menschenleben auf der ganzen Welt. Dies ist eine klare Verletzung unseres Rechts auf Gesundheit – von Pflegepersonal, Pflegepersonal und Patienten. Deshalb bringen wir sie jetzt vor Gericht. Wir fordern eine dringende Untersuchung der Behinderung des Verzichts durch diese Covid-19-Kriminellen.“

Webseite zur Aktion

Die Texte wurden von den Webseiten der diversen Verbände übernommen. Das Copyright bleibt weiterhin bei den Verbänden. 

Autor:in

  • markus

    Studiengangsleiter "GuK" IMC FH Krems, Institutsleiter Institut "Pflegewissenschaft", Diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger, Pflegewissenschaft BScN (Umit/Wien), Pflegewissenschaft MScN (Umit/Hall)