Neue CAR-Zelltherapie gegen Blutkrebs

NK-CAR-Zellen müssen nicht individuell hergestellt werden © APA (AFP/Julien)

Boston (APA) – Speziell bei Hämatologen gelten derzeit CAR-T-Zellen als mögliche Hoffnung bei bestimmten Blutkrebsformen. Um die 50 Prozent der Behandelten sprechen auf die von ihnen stammenden genetisch veränderten Abwehrzellen an. Doch andere Immunzellen des Menschen könnten eine ähnliche Wirkung bei „Produktion von der Stange“ entwickeln. Darauf deutet eine neue Studie von US-Spezialisten hin.

„Gegen CD19 gerichtete Antigen-Rezeptor-T-Zell-Therapie hat beachtenswerte Effektivität bei B-Zell-Krebs (Blutkrebs von B-Zellen; Anm.) gezeigt. Allerdings rufen CAR-T-Zellen deutliche toxische Effekte hervor. Ihre Herstellung ist komplex“, schrieben Enli Liu (Anders Cancer Center/Houston) und die Co-Autoren in einer neuen Studie im New England Journal of Medicine.

Den kompletten Artikel finden Sie unter: APA Science

Mit freundlicher Genehmigung der APA Science

Markus Golla
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Studiengangsleiter "GuK" IMC FH Krems, Diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger, Pflegewissenschaft BScN (Umit/Wien), Pflegewissenschaft MScN (Umit/Hall), Kommunikationstrainer & Incentives-Experte, Lehrer für Gesundheit- und Krankenpflege (Studium Umit/Wien)

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