Gesammelte Gratulationen für Priv.Doz.in Dr.in Pamela Rendi-Wagner

Freuen uns auf einen konstruktiven Weg für eine gemeinsame Gesundheitspolitik 0

(C) SPÖ

Apothekerkammer

Wien (OTS) – Die österreichische Apothekerschaft freut sich, dass mit Priv.Doz.in Dr.in Pamela Rendi-Wagner eine langjährige Expertin aus dem Gesundheitswesen zur Bundesministerin für Gesundheit und Frauen ernannt wird. Mit ihrer langjährigen Erfahrung als Ärztin, ihrer Funktion als Sektionschefin im Gesundheitsministerium und mit ihrer Expertise im wissenschaftlichen Bereich bringt sie optimale Voraussetzungen für diese wichtige Funktion mit.

„Es freut mich sehr, dass Dr. Pamela Rendi-Wagner als absolute Top-Expertin das Ministerium für Gesundheit und Frauen übernehmen wird. Als Ärztin weiß sie um die gesundheitlichen Sorgen der Menschen und als Wissenschafterin ist sie bestens gerüstet, professionelle Lösungswege auf politischer Ebene aufzuzeigen. Ich bin überzeugt davon, dass sie in Zukunft gemeinsam mit der Apothekerschaft viel für eine positive Entwicklung unseres Gesundheitssystems beitragen wird“, so Mag. pharm. Max. Wellan, Präsident der Österreichischen Apothekerkammer.

„Herzliche Gratulation an Dr. Rendi-Wagner zu ihrer Nominierung als Ministerin für Gesundheit und Frauen. Wir freuen uns auf eine konstruktive Zusammenarbeit, denn gerade die Apothekerinnen und Apotheker können für Maßnahmen im Bereich der Gesundheitsförderung und –prävention noch viel stärker einbezogen werden“, so Dr. Hans Steindl, Kammeramtsdirektor der Österreichischen Apothekerkammer.

Gute Zusammenarbeit bei Prävention und Impfaktionen

In den letzten Jahren hat Dr. Rendi-Wagner als Sektionschefin im Ministerium wichtige Meilensteine gesetzt. „Das Plenum ‚Gesundheitsziele Österreich‘ und die sehr medienwirksame Aufklärungskampagne gegen Arzneimittelfälschungen im Internet (www.auf-der-sicheren-seite.at) waren Zeichen für die wichtige Rolle der Apothekerinnen und Apotheker im Bereich Prävention“, so Mag. pharm. Raimund Podroschko, 1. Vizepräsident der Österreichischen Apothekerkammer.

„Wir haben gemeinsam viel in Sachen Aufklärung impfpräventabler Erkrankungen durch die Impfaktionen in den Apotheken erreicht“, so Dr. Christian Müller-Uri, 2. Vizepräsident der Österreichischen Apothekerkammer.

Apotheken auf einen Blick

„Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker“. In Österreich spielen die öffentlichen Apotheken eine wichtige Rolle als Gesundheitsnahversorger. Ob Großstadt, Kleinstadt oder Gemeinde: Die österreichischen Apotheken liefern Qualität auf höchstem Niveau. Insgesamt beraten 6.000 akademisch ausgebildete Apothekerinnen und Apotheker in 1.380 Apotheken die Bevölkerung in Gesundheitsfragen. Die Beratungskompetenz ist eine der zentralen Leistungen der Apotheker. Zusätzlich erbringen über 350 Apothekerinnen und Apotheker wertvolle Versorgungs- und Beratungsleistungen für die Patienten in den österreichischen Krankenanstalten.


Ärztekammer

Ärztliche Kompetenz garantiert Kontinuität im Sinne der Patienten

Wien (OTS) – Die Wiener Ärztekammer gratuliert Sektionschefin Pamela Rendi-Wagner, die heute als neue Ministerin für Gesundheit und Frauen angelobt wird, herzlich zu ihrer Ernennung. „Wir beglückwünschen unsere Kollegin zu ihren neuen Aufgaben und hoffen auch in den kommenden Jahren auf eine gute Zusammenarbeit auf Bundesebene“, so Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres

Rendi-Wagner folgt der kürzlich verstorbenen Ministerin Sabine Oberhauser nach. „Wir sind uns sicher, dass Rendi-Wagner – ebenso wie ihre Vorgängerin – mit den Ärztinnen und Ärzten als gleichberechtigte Partner im Gespräch bleiben und auch den Patienten im Mittelpunkt beibehalten wird“, so Szekeres. Die Ärztekammer hofft dabei, dass man die bundespolitischen „heißen Eisen“, wie die Primärversorgung und die PHC-Diskussion, „gemeinsam mit der Kollegenschaft angehen und Lösungen finden wird“.


Austromed

(Wien/OTS) – Vorstand und Geschäftsführung von AUSTROMED, der Interessensvertretung der Medizinprodukte-Unternehmen, gratulieren Dr. Pamela Rendi-Wagner herzlich zur Bestellung zur Gesundheitsministerin und wünschen ihr viel Erfolg im neuen Aufgabenbereich.

AUSTROMED-Präsident Gerald Gschlössl: „Frau Dr. Rendi-Wagner hat sich bereits in den vergangenen Jahren durch ihre hervorragende fachliche Expertise und ihr lösungsorientiertes Vorgehen ausgezeichnet. Die österreichische Medizinproduktebranche steht derzeit aufgrund neuer EU-Verordnungen und dem Wegfall der für die Zulassung neuer Produkte zuständigen österreichischen Benannten Stellen vor großen Herausforderungen. Wir sind aber davon überzeugt, dass wir mit Rendi-Wagner die vielen offenen Fragen klären können und freuen uns bereits jetzt auf eine erfolgreiche und konstruktive Zusammenarbeit.“


Berufsverband österreichischer PsychologInnen

Wien (OTS) – Der Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP) begrüßt die Nominierung von Pamela Rendi-Wagner, Generaldirektorin für öffentliche Gesundheit, zur neuen Bundesministerin für Gesundheit und Frauen. Sie hat auch in ihrer Tätigkeit als hochrangige Beamtin im Gesundheitsministerium die Arbeit der PsychologInnen sehr geschätzt.

“Die Bundesministerin Pamela Rendi Wagner weiß um die Kompetenz der Psychologinnen und Psychologen für das Gesundheitswesen und wir freuen uns, sie bei ihrer neuen Tätigkeit und in ihrer Verantwortung für die Gesundheit in Österreich unterstützen zu können”, sagt Sandra Lettner, Präsidentin des BÖP.


Gesellschaft für Pneumologie

Österreichische Fachgesellschaft der Lungenfachärzte begrüßt die Berufung von Priv.-Doz.in Dr.in Pamela Rendi-Wagner zur Bundesministerin für Gesundheit und Frauen

(Wien/OTS) – „Wir freuen uns sehr, dass Dr.in Rendi-Wagner das Ministerium für Gesundheit und Frauen übernehmen wird“, so Prim. Univ.-Prof. Dr. Meinhard Kneussl, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Pneumologie (ÖGP). „Mit ihrer Kompetenz  als versierte Gesundheitsexpertin und ihrer langjährigen Erfahrung als Ärztin sowie ihrer wissenschaftlichen Expertise gerade auch als Fachfrau für Epidemiologie ist sie hervorragend für diese fordernde Aufgabe geeignet. Wir freuen uns auf eine gute und konstruktive Zusammenarbeit und wünschen ihr viel Erfolg!“


Gewerkschaft

FSG-Fetik: Wir freuen uns auf konstruktive Zusammenarbeit mit Ministerin Rendi-Wagner!

Anliegen von Frauen gemeinsam umsetzen

Wien (OTS) – „Ich gratuliere Pamela Rendi-Wagner zu ihrer Ernennung zur Ministerin. Sie ist eine ausgewiesene Expertin im Gesundheitsbereich. Im Rahmen ihres Lebenslaufes hat sie bereits selbst die Erfahrung gemacht, wie schwierig es ist, gläserne Decken zu durchstoßen und dennoch die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu schaffen. Wir freuen uns auf eine enge, konstruktive Zusammenarbeit mit ihr, weil wir im Interesse der Frauen in Österreich viele gemeinsame Anliegen haben“, kommentiert Ilse Fetik, Frauenvorsitzende der Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen (FSG) im ÖGB.

Vordringlichste Ziele sind das Schließen der Lohnschere, höhere Mindestlöhne, Arbeitsplätze für Frauen, die ihnen ein existenzsicherndes Einkommen garantieren, der österreichweite Ausbau von ganztägigen, leistbaren Kinderbildungseinrichtungen und die repräsentative Teilhabe von Frauen in Entscheidungspositionen.

„Die FSG-Frauen sind sicher, dass wir mit Rendi-Wagner eine starke Verbündete bei der Umsetzung dieser Vorhaben an unserer Seite haben. Wir wollen die Anliegen von Frauen gemeinsam umsetzen“, so Fetik.


Hebammengremium

Hebammengremium gratuliert Pamela Rendi-Wagner zur Bestellung zur Gesundheits- und Frauenministerin

Wien (OTS) – Der Vorstand des Österreichischen Hebammengremiums (ÖHG) gratuliert Dr. Pamela Rendi-Wagner herzlich zur Bestellung zur Gesundheits- und Frauenministerin. Präsidentin Petra Welskop: „Wir kennen Frau Dr. Rendi-Wagner als versierte Gesundheitspolitikerin, die immer an konstruktiver Zusammenarbeit interessiert ist und für die Prävention einen hohen Stellenwert im Gesundheitsbereich hat.“

Der Vorstand des ÖHG ist überzeugt davon, dass der Public Health Bereich unter der Verantwortung von Gesundheitsministerin Pamela Rendi-Wagner große Fortschritte machen wird. Welskop: „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit der neuen Gesundheitsministerin. Ihr lösungsorientierter Zugang wird dabei helfen, gute Antworten auf die vielen komplexen Fragenstellungen zu finden, mit denen wir uns im Gesundheitsbereich konfrontiert sehen.“


ÖGKV

ÖGKV gratuliert der gestern ernannten Bundesministerin für Gesundheit und Frauen

Wien (OTS) – Durch die Ernennung von Frau Dr. Rendi Wagner zur neuen Gesundheits- und Frauenministerin ist eine Kontinuität in der Bearbeitung hochbrisanter Versorgungsthemen gewährleistet. Dies ist insbesondere für die große Berufsgruppe der Gesundheits- und Krankenpflegepersonen von Bedeutung, da der Frauenanteil dieses Gesundheitsberufes bei rund 90 Prozent liegt und die Kombination dieser beiden Ressorts sowohl frauenpolitische, als auch gesundheitspolitische Entwicklung möglich macht. Darüber hinaus zeigte sich beispielsweise bei der Erarbeitung der Gesundheitsziele Österreichs, welche unter der Leitung von Frau Dr. Rendi Wagner entstanden sind, ihr offener und lösungsorientierter Stil.

Der Österreichische Gesundheits- und Krankenpflegeverband (ÖGKV) erhofft sich durch ihre Ernennung eine vermehrte Einbindung in gesundheitspolitische Entscheidungsprozesse, die der zentralen Rolle der Gesundheits- und Krankenpflege im Gesundheitswesen entspricht.


Österreichischer Berufsverband der sozialen Arbeit

Österreichischer Berufsverband der Sozialen Arbeit gratuliert Frau Ministerin Rendi-Wagner

Gesundheits- und Frauenpolitik ist für die Soziale Arbeit sehr wichtig

Wien (OTS) – Der Österreichische Berufsverband der Sozialen Arbeit (obds) gratuliert Frau Priv. Doz.in Dr.in Pamela Rendi-Wagner zur Ernennung als Frauen- und Gesundheitsministerin. Für die Sozialarbeit und Sozialpädagogik ist das Bundesministerium für Gesundheit und Frauen ein wichtiger Partner. „In der Primärversorgung und bei den Rahmen-Gesundheitszielen für Österreich beispielsweise gibt es bereits eine sehr gute Zusammenarbeit zwischen medizinischen und sozialen Gesundheitsberufen, die durch das Gesundheits- und Frauenministerium unterstützt wurde und wird“, so Jochen Prusa, Geschäftsführer des Berufsverbandes.

In Österreich würden soziale Aspekte im Gesundheitsbereich noch nicht im international üblichen Ausmaß beachtet. „In der Gesundheitsversorgung wird es künftig eine stärkere Vernetzung mit dem Sozialbereich brauchen, um die anstehenden Herausforderungen erfolgreich bewältigen zu können“, betont Jochen Prusa.


Österreichische Kinderliga

Die Österreichische Liga für Kinder- und Jugendgesundheit ist zuversichtlich, dass die neue Gesundheitsministerin der Kinder- und Jugendgesundheit einen hohen Stellenwert einräumt.

Wien (OTS) – Die Österreichische Liga für Kinder- und Jugendgesundheit (Kinderliga) begrüßt die Bestellung von Priv.Doz.in Dr.in Pamela Rendi-Wagner zur neuen Bundesministerin für Gesundheit und Frauen. Bereits in ihrer Funktion als Sektionsleiterin des Gesundheitsministeriums hat sich die promovierte Medizinerin für Themen der Kinder- und Jugendgesundheit stark gemacht. Die Kinderliga ist zuversichtlich, dass die neue Gesundheitsministerin Aktivitäten zur Förderung der Kinder- und Jugendgesundheit in Österreich, die in ihrem Ressort in den letzten Jahren in Angriff genommen wurden, nicht nur fortführt sondern noch weiter ausbaut.

„In Ihrer Position als Sektionsleiterin war Dr.in Rendi-Wagner unsere direkte Ansprechpartnerin für die Themen der Kinder- und Jugendgesundheit. Wir haben die neue Gesundheitsministerin fachlich höchst kompetent erlebt und durften sie als profunde Kennerin der komplexen Materie und der Strukturen im Österreichischen Gesundheitswesen wahrnehmen. Gerade bei einem so sensiblen Thema wie Kindergesundheit, für das sich die Kinderliga unaufhörlich einsetzt, wissen wir das sehr zu schätzen“, sagt Dr. Christoph Hackspiel, Präsident der Kinderliga.

Die Kinderliga hofft, dass die neue Gesundheitsministerin den Agenden der Kinder- und Jugendgesundheit einen hohen Stellenwert einräumt. Kinder können nicht selbst für ihre Anliegen und ihre Rechte eintreten. Dabei geht es ganz besonders um das Recht auf ein gesundes Aufwachsen und die bestmögliche körperliche, geistige und seelische Entwicklung. Für die Anliegen der Kinder und Jugendlichen braucht es nicht nur die starke Stimme der Kinderliga sondern auch jene der politisch Verantwortlichen „Kinder- und Jugendgesundheit muss oberste Priorität haben! In der neuen Gesundheitsministerin finden Kinder und Jugendliche eine wertvolle Fürsprecherin“, freut sich Mag.a Hedwig Wölfl, Vizepräsidentin der Kinderliga.


Österreichischer Seniorenbund

Korosec gratuliert Rendi-Wagner: „Ausgezeichnete Zusammenarbeit fortsetzen“
Gesundheitspolitik besitzt für Seniorenbund-Mitglieder hohen Stellenwert

Wien (OTS) – Ingrid Korosec, Präsidentin des Österreichischen Seniorenbundes, gratuliert Pamela Rendi-Wagner, die als Gesundheits-und Frauenministerin die Agenden der leider viel zu früh verstorbenen Sabine Oberhauser übernommen hat, zu ihrer neuen Aufgabe.

„Ich bin überzeugt, dass die traditionell ausgezeichnete Zusammenarbeit zwischen Gesundheitsministerium und Seniorenbund unter ihr eine Fortsetzung finden wird. Vor allem der Bereich Gesundheitspolitik besitzt für die Mitglieder des Seniorenbundes einen hohen Stellenwert“, betont Korosec.


Pharmig

Mit der anerkannten Medizinerin und Wissenschaftlerin steht eine ausgewiesene Expertin an der Spitze des BMGF.

Wien (OTS) – Die Pharmig, der Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs, gratuliert Priv. Doz. Dr. Pamela Rendi-Wagner zur Berufung zur Leiterin des Bundesministeriums für Gesundheit und Frauen (BMGF). „Pamela Rendi-Wagner ist nicht nur eine hervorragend qualifizierte Medizinerin und Wissenschaftlerin, sondern sie ist zudem eine versierte Gesundheitsexpertin, die – wie Dr. Sabine Oberhauser – das Patientenwohl im Fokus hat und sich der Weiterentwicklung des Gesundheitssystems aktiv annimmt“, zeigt sich Pharmig-Präsident Mag. Martin Munte erfreut.

Pharmig-Generalsekretär Dr. Jan Oliver Huber ergänzt: „Pamela Rendi-Wagner ist eine engagierte Persönlichkeit im österreichischen Gesundheitswesen, die durch Kompetenz und Eloquenz besticht. Sie weiß um die Wichtigkeit von Fortschritt und Innovation im Gesundheitssystem zum Wohle der Patienten und setzt sich seit jeher für eine moderne Gesundheitsversorgung ein. Dieses Bekenntnis ist auch in der pharmazeutischen Industrie tief verankert. Wir freuen uns daher auf eine gemeinsame Zusammenarbeit für ein zukunftsfähiges Gesundheitswesen“.

Um dies zu erreichen, ist die Zusammenarbeit aller Systempartner erforderlich. Wie zuletzt berichtet, sieht auch die neue Gesundheitsministerin darin einen erfolgsversprechenden Faktor. „Wir begrüßen daher Pamela Rendi-Wagners Auffassung, dass nur gemeinsam die Weichen für ein leistungsfähiges Gesundheitssystem gestellt werden können. Nur wenn alle Partner – Bund, Länder, Sozialversicherung – an einem Strang ziehen, können wir den österreichischen Patienten die bestmögliche Gesundheitsversorgung gewährleisten und medizinischen sowie gesellschaftlichen Fortschritt vorantreiben“, so Dr. Huber.


SPÖ

GVV-Vorsitzende Mathiaschitz begrüßt Ministerin Rendi-Wagner als Unterstützerin auch in kommunalpolitischen Anliegen

Drängendste Fragen des Sozialdemokratischen GemeindevertreterInnenverbands: Gesundheitsversorgung und Förderung von Frauen in Kommunalpolitik

Wien (OTS/SK) – Die Vorsitzende des Sozialdemokratischen GemeindevertreterInnenverbands (GVV) Maria-Luise Mathiaschitz begrüßt die Bestellung von Pamela Rendi-Wagner zur neuen Gesundheits- und Frauenministerin. „Der Sozialdemokratische GemeindevertreterInnenverband freut sich auf eine gute Zusammenarbeit und steht als Partner gerne zur Verfügung“, so Mathiaschitz am Donnerstag. „Ich bin sicher, dass wir in Pamela Rendi-Wagner eine starke Unterstützung für gesundheits- und frauenpolitische Anliegen auch in der Kommunalpolitik haben.“

In Sachen Gesundheitspolitik deponierte die GVV-Vorsitzende die aus Sicht des GemeindevertreterInnenverbands wichtigste Forderung: „Die Bekämpfung des ÄrztInnenmangels und die flächendeckende Gesundheitsversorgung in den Gemeinden sind unsere brennendsten Anliegen. Wir hoffen, in der neuen Ministerin diesbezüglich eine Mitstreiterin gefunden zu haben.“

Frauenpolitisch setzt Mathiaschitz, selbst Bürgermeisterin in Klagenfurt, auf die Unterstützung Rendi-Wagners bei der Förderung von Frauen als Kommunalpolitikerinnen: „Rendi-Wagner hat selbst eine sehr beachtliche berufliche Laufbahn vorzuweisen – sie ist die Richtige, wenn es darum geht, Frauen Mut zu machen, ihren beruflichen – und auch politischen – Weg zu gehen. Ganz wichtig ist das in unseren Gemeinden, in denen Vertreterinnen leider immer noch stark unterrepräsentiert sind.“ So sind nicht einmal zehn Prozent der BürgermeisterInnen in Österreich Frauen.

Autor:in

  • Studiengangsleiter "GuK" IMC FH Krems, Institutsleiter Institut "Pflegewissenschaft", Diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger, Pflegewissenschaft BScN (Umit/Wien), Pflegewissenschaft MScN (Umit/Hall)

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