Die Emigration (zukünftiger) Pflegepersonen aus Österreich 1938/39 – Teil 5

(C) Grigory Bruev

Pflege als Übergangslösung

Die Zahl der 1938/39 emigrierten Mädchen und Frauen, die nur zeitweilig als Hilfskräfte in der Pflege gearbeitet oder eine Pflegeausbildung begonnen haben, lässt sich nicht abschätzen, sie dürfte jedoch hoch gewesen sein. Prinzipiell lassen sich hier zwei Gruppen unterscheiden: Jene, die in der Pflege eine unbedeutende oder zufällige Übergangslösung sahen, und eine kleinere Gruppe von Personen, deren eigentlicher Berufswunsch es war, Ärztin zu werden, und für die die Pflege ein mögliches Sprungbrett dazu oder wenigstens ein ebenfalls auf die Gesundheit ausgerichteter Ersatzberuf war. Für jede dieser Gruppen soll hier ein Beispiel gebracht werden.

Ellen Ruth Likwornik (1919–2000) wurde am 1. Dezember 1919 in Wien als Tochter eines Versicherungsbeamten geboren. Im Wintersemester 1937/38 begann sie an der Universität Wien Germanistik und Anglistik zu studieren. Nach dem erzwungenen Studienabbruch emigrierte sie nach Großbritannien und arbeitete dort als Hausmädchen, Fabriksarbeiterin und »eher wider Willen« als Hilfskrankenschwester. 1946 kehrte sie nach Wien zurück, wo sie heiratete.91

Einen ganz anderen Stellenwert hatte die Pflege bei Gertraut Lasch (1921–2009), der Tochter eines Wiener Bundesbahnbeamten. Sie war 17 Jahre alt, als sie 1938 Österreich verlassen musste und mit ihrer um ein Jahr jüngeren Schwester Ilse (geb. 1922) über die Schweiz nach Großbritannien flüchtete, wo beide eine Ausbildung zur State Registered Nurse absolvierten. Als Gertraut Lasch 1946 nach Wien zurückkehren wollte, gab ihr Vater im Gesuch zur Erlaubnis der Rückreise bereits an, dass sie an der Wiener Universität Medizin studieren wollte. Hier angekommen, reichte sie sofort ein Zeugnis zur Nostrifizierung ihrer Pflegeausbildung ein.92 Lasch wurde Ärztin und praktizierte in Wien. Am 30. August 2009 starb sie mit 88 Jahren; sie ist auf dem Wiener Zentralfriedhof begraben. Ihre Schwester erhielt im Jahr 1948 die britische Staatsbürgerschaft und dürfte im Gegensatz zu ihrer Schwester erst 1963 nach Wien zurückgekehrt sein, wo sie bei ihrer Meldung als Beruf »Fürsorgerin« angab.93

Die Generalsekretärin einer internationalen Organisation als »enemy alien«

Der International Council of Nurses (ICN) war im Jahr 1899 als Zusammen- schluss nationaler Pflegeorganisationen gegründet worden. Ab 1925 war der Sitz der Organisation in Genf; 1937 wurde er nach London verlegt.94 Die Aufnahmebedingungen waren streng: Pro Land war nur ein einziger Berufsverband als Mitglied zugelassen und dieser musste unabhängig und autonom geführt, also von Pflegepersonen geleitet sein. So konnte zum Beispiel Österreich erst 1933 nach der Gründung des Verbands der diplomierten Krankenpflegerinnen Österreichs Mitglied werden, da die davor existierenden Organisationen zu stark politisch ausgerichtet waren. In der Schweiz gab es ebenfalls Schwierigkeiten, und zwar verhinderte dort die Dominanz der Ärzteschaft und des Schweizerischen Roten Kreuzes die Aufnahme des bestehenden Berufsverbandes in den ICN. Pflegepersonen gründeten daher 1936 den Nationalverband der Schwestern anerkannter Pflegerinnenschulen der Schweiz, der ein Jahr später in den ICN aufgenommen wurde. Im Jahr 1944 fusionierten die beiden Schweizer Berufsverbände.

Generalsekretärin (»executive secretary«) des ICN war ab 1934 eine Österreicherin, die im Wiener Rudolfinerhaus ausgebildete Krankenschwester (Prinzessin) Anna Schwarzenberg (1897–1954). Geboren am 23. September 1897, absolvierte sie in den 1920er-Jahren Kurse am Londoner Bedford College und an der Columbia University in New York ; sie kehrte nach Österreich zurück, hatte aber 1938 ihren Arbeitsplatz in den »headquarters« in London. Mit dem »Anschluss« Österreichs an Deutschland wurde ihre Situation als Generalsekretärin in London problematisch, da die Vereinigung der diplomierten Krankenpflegerinnen Österreichs95 von den Nationalsozialisten aufgelöst wurde. »Executive Secretary Anna Schwarzenberg, now an Austrian without a national association, quickly had to ally herself with the Swiss Nurses Association so she could remain in the ICN.«96 Wie dieses »Bündnis« mit dem Nationalverband der Schwestern anerkannter Pflegerinnenschulen der Schweiz genau aussah, muss zukünftiger Forschung vorbehalten bleiben.

Vollends unhaltbar wurde die Position Schwarzenbergs in London zu Beginn des Zweiten Weltkriegs – mit diesem Moment war die Generalsekretärin der internationalen Organisation zum »enemy alien« geworden. Schwarzenberg, die sich zu diesem Zeitpunkt gerade auf einer offiziellen Reise nach Südafrika und Indien befand, brach diese ab und ließ sich auf unbestimmte Zeit beurlauben. Die Mitgliedschaft Österreichs beim ICN wurde suspendiert ebenso wie die Mitgliedschaft Deutschlands. Der Aufenthalt in einem kriegführenden Land wurde jedoch der Leitung des ICN zu unsicher, und da 1939 eine Amerikanerin, Effie J. Taylor (1874–1980), Präsidentin war, wurde der Sitz der Organisation in die zu dieser Zeit noch neutrale USA verlegt. Die Aufgaben der Generalsekretärin übernahm Miss Calista Banwarth (1909–1995), »Assistant Secretary« des ICN und amerikanische Staatsbürgerin. Die Zeitschrift der Organisation mit dem Titel International Nursing Review musste während der Kriegszeit eingestellt werden.

Anna Schwarzenberg versuchte zunächst in der Schweiz und dann in Spanien beruflich Fuß zu fassen – wie es scheint, mit wenig Glück.97 Währenddessen bemühte sich die Präsidentin des ICN, für Anna Schwarzenberg eine Einreiseerlaubnis in die USA zu erwirken.98 Zunächst wurde ihr bewilligt, an der Columbia University zu studieren, wo sie den Bachelorgrad erwarb. Erst 1943 konnte Schwarzenberg ihre Funktion als Generalsekretärin wieder antreten, in der sie bis 1947 verblieb. 1949 erhielt sie die amerikanische Staatsbürgerschaft; 1953 kehrte sie, bereits schwer krank, nach Österreich zurück, wo sie am 11. Jänner 1954 starb.99

Diese kurze Darstellung zeigt nicht nur ein persönliches Emigrantenschicksal auf, sondern wirft auch ein Licht auf die Schwierigkeiten, mit denen internationale Zusammenschlüsse im Fall politischer Konflikte zu kämpfen haben. Unabhängig vom Schicksal der amtsführenden Sekretärin hat die österreichische Pflege, die erst kurz vorher den Anschluss an internationale Entwicklungen gefunden hatte, durch die Unterbrechung dieser Verbindungen sehr gelitten, auch wenn die Kontakte nach 1945 baldmöglichst wieder aufgenommen wurden.

Resümee und abschließende Betrachtungen
Wer sich mit der Geschichte der Emigration aus Österreich in den Jahren 1938/39 befasst, stößt bald auf viele oft erschütternde Schicksale von Menschen, die verfolgt wurden und ihre Heimat verlassen mussten. Nicht zu übersehen sind dabei aber auch jene, die es noch härter traf. Zu Beginn dieses Beitrags wurden Angaben über eine Gruppe von 69 Pflegepersonen gemacht, die an öffentlichen Institutionen in Wien ihre Stelle verloren; nicht weniger als neun von ihnen wurden in Ghettos oder Vernichtungslager deportiert, nur drei haben überlebt. Diese Personen sollen hier in Form eines kurzen Exkurses wenigstens genannt werden, bevor die Zusammenfassung der allgemeinen Ergebnisse der Studie erfolgt: Elsa Waltersdorf (geb. 1885, Allgem. Krankenhaus) wurde nach Lodz/ Polen deportiert, Alois Rosenzweig (geb. 1904, Pflegeanstalt Am Steinhof) nach Nisko/Polen, beide kamen nicht mehr zurück. Klara Löwy (1889–1944) und Ilse Stoerk (geb. 1910, beide Allgem. Krankenhaus) sowie Hedwig Gunst (1885–1944, Wilhelminenspital) starben in Ausschwitz, Karl Herzler (1901–1945, Allgem. Krankenhaus) in Dachau. Aus dem KZ zurückgekehrt sind Nelly Baschant (1897–1964) und Josef Herzler (geb. 1893, beide Allgem. Krankenhaus) sowie Richard Türkel (geb. 1901, Pflegeanstalt Am Steinhof). Von den anderen Pflegepersonen, die 1938/39 entlassen wurden, sind zwischen 1938 und 1945 drei in Wien gestorben. Andere, vor allem jene, die aus gemischten Familien stammten oder mit einem Juden bzw. einer Jüdin verheiratet waren, haben in Wien oft unter großen Schwierigkeiten überlebt. Von einigen wenigen ist das weitere Schicksal nicht bekannt.

Zusammenfassend kann über die Berufsgruppe der Pflegepersonen gesagt werden, dass die Jahre der nationalsozialistischen Herrschaft in Österreich ebenso wie für viele andere Berufe einen »Braindrain« mit sich brachten. Gerade jene, die führende Positionen innehatten, wurden als erste von ihrem Arbeitsplatz verjagt. Damit erlitt die Entwicklung der Pflege, bei der ohnehin im internationalen Vergleich großer Nachholbedarf bestand, einen weiteren Rückschlag. Mühsam aufgebaute Strukturen zerbrachen, Berufsorganisationen wurden aufgelöst und internationale Kontakte unterbrochen, die nach dem Krieg nur langsam wieder geknüpft werden konnten. Auch das Ausmaß der Pflegeausbildung wurde während dieser Zeit reduziert, was in diesem Beitrag nicht ausgeführt werden konnte.

Ebenfalls nicht berücksichtigt werden konnte der Einfluss des Zweiten Weltkriegs auf den Status des Pflegeberufs. Generell führen Kriege infolge der Notwendigkeit, für die Pflege verwundeter oder erkrankter Soldaten genügend gut geschultes Pflegepersonal zur Verfügung zu haben, meist kurzfristig zu einer gewissen Aufwertung dieses Berufes – eine Tatsache, die aufgrund der Verbindung eines selbstverständlichen Bekenntnisses zur Humanität mit der Unterstützung der Kriegsführung durchaus ambivalent zu sehen ist. Die Feststellung Johanna Blekers, die »utopische Vorstellung, man könne den Krieg in den Dienst der Medizin stellen, läßt sie [Anm.: die Ärzte] die Realität übersehen, daß die Medizin unerbittlich in den Dienst des Krieges gezwungen wird«100 gilt vollinhaltlich auch für die Pflege. Nach Beendigung des Kriegs kann sich die Aufwertung des Pflegeberufs als Entwicklungsschub erweisen, wie es zum Beispiel Nancy C. Barnum für die USA gezeigt hat.101 Dies gilt jedoch nur für Siegerstaaten und nicht für Österreich, wo noch zusätzlich insbesondere die Hauskrankenpflege darunter litt, dass die Nationalsozialisten versucht hatten, sie für ihre Zwecke der »Aufartung des deutschen Volkes« zu instrumentalisieren.102 Krankenpflege ist in vielen Ländern – darunter auch Österreich – noch immer ein ausgesprochener Frauenberuf; fast alle emigrierten Pflegepersonen waren Frauen. Aus der Genderperspektive betrachtet, zeigen sich in dieser Untersuchung traditionelle Muster. Viele der Frauen, die in diesem Beitrag erwähnt werden, hatten Ärzte zum Ehegatten, andere wiederum waren Arzttöchter. In Großbritannien bot der Pflegeberuf als »Frauenberuf« den emigrierten Frauen und Mädchen eine gewisse Chance auf eine fundierte Ausbildung und eine berufliche Karriere. In methodischer Hinsicht zeigte sich, dass sich die Unsichtbarkeit der Frau in vielen historischen Quellen bei der Suche nach Krankenschwestern verstärkt bemerkbar macht. So waren etwa nicht nur die verheirateten Pflegerinnen wie alle Ehefrauen meist nur mit dem Ehegatten am Wohnsitz mitgemeldet, sondern es lebten auch die unverheirateten häufig in sogenannten Schwesternheimen, wo ihre Spuren schwer aufzufinden sind.

Nach dem Krieg kehrte nur ein Teil der in Österreich ausgebildeten Pflegepersonen nach Wien zurück. Diejenigen von ihnen, die noch jünger und gesundheitlich dazu imstande waren, nahmen ihre Tätigkeit in der Pflege wieder auf. Von den vielen Emigrantinnen, die erst in Großbritannien eine Pflegeausbildung absolviert hatten, kamen nur sehr wenige zurück, und es konnten unter ihnen bisher nur zwei Personen gefunden werden, die den Pflege- bzw. Hebammenberuf im Nachkriegsösterreich auf längere Zeit ausübten. Als durchwegs positiv kann jedenfalls die Unterstützung gesehen werden, die Österreicherinnen, die als Studentinnen vertrieben wurden und später im Ausland eine wissenschaftliche Karriere in der Pflege machen konnten, bei der Akademisierung der Pflege in Österreich geleistet haben.

Fußnoten

91 Vgl. Herbert Posch, Ellen Ruth Likwornik (verh. Pawlowitz), Gedenkbuch für die Opfer des Nationalsozialismus an der Universität Wien 1938, URL: gedenkbuch.univie.ac.at/index.php ?person_single_id=1512 (abgerufen am 24. 5. 2018).

92 Vgl. Gertraut Lasch, Nostrifizierung der Prüfungszeugnisse für den Krankenpflegedienst, ÖStA, AdR, BMfsV, VG, Kt. 42, Akten 6.597/47, 21.716/46 und 26.612/46.

93 Vgl. List of aliens to whom Certificates of Naturalization have been granted, The London Gazette, 19.3.1948, 1949. – Meldezettel Ilse Lasch, WStLA, Bundespolizeidirektion Wien, Histor. Meldeunterl., E-Antiquariat.

94 Vgl. Geertje Boschma/Meryn Stuart, ICN During Wartime, 1912–1947, in: International Nursing Review 46 (1999) 2, 41–46, 43, 45.

95 Im Jahr 1935 musste die Organisation ihren Titel auf »Vereinigung« ändern, da die Be- zeichnung »Verband« staatlichen Organisationen vorbehalten war. Vgl. ÖStA, AdR, Bun- deskanzleramt-Inneres (1918–1938), Vereinsakten, Akt 330.195/1935.

96 Barbara L. Brush/Joan E. Lynaugh, Nurses of All Nations. A History of the International Council of Nurses, 1899–1999, Philadelphia–New York–Baltimore: Lippincott 1999, 116.

97 Vgl.O.A.,TheInternationalCouncilofNurses,in:TheBritishJournalofNursing88(1940)3, 48. – Wilbur A. Sawyer, Trip to Europe, Rockefeller Archive Center, URL: storage.rockarch. org/26498b00-ae05-4 f03-a884-fa3e74 f76110-rac_rfdiaries_12-2_sawyer_1924-1944_037.pdf (abgerufen am 24. 8. 2016).

98 Vgl. Exec. Secr. Anna Schwarzenberg’s immigration, 1939–1940 und 1941–1943, Dodd Re- search Center, University of Connecticut Libraries, Josephine A. Dolan Collection of Nursing History 1995.0028, Series V: International Council of Nurses, undated, 1925–1986, Box 3, Folder 98 und 99.

99 Vgl. Veronika Kleibel, Schwarzenberg Anna, in: Wolff, Biographisches Lexikon, 184–185.

100 JohannaBleker,MedizinimDienstdesKrieges–KriegimDienstderMedizin.ZurFrageder Kontinuität des ärztlichen Auftrages und ärztlicher Werthaltungen im Angesicht des Krieges, in: Dies./Heinz-Peter Schmiedebach (Hg.), Medizin und Krieg. Vom Dilemma der Heilberufe 1865 bis 1985, Frankfurt/Main: Fischer 1987, 13–25, 23, Hervorh. im Orig.

101 Vgl. Nancy C. Barnum, Public Health Nursing. An Autonomous Career for World War II Nurse Veterans, in: Public Health Nursing 28 (2011) 4, 379–386.

102 Vgl. Walter, »Keine Ausnahme«, 23.

Über Ilsemarie Walter 5 Artikel
Ilsemarie Walter absolvierte zwischen 1965 und 1968 ihre Krankenpflegeausbildung am Rudolfinerhaus in der Billrothstrasse in Wien. Bis zum Jahr 1972 arbeitete sie daselbst als Krankenschwester auf einer chirurgischen Abteilung. Ilsemarie Walter studierte als gelernte Diplomierte Gesundheits- und Krankenschwester Psychologie, Soziologie, Übersetzungswissenschaft und Geschichte. Walter war wissenschaftliche Assistentin an der Abteilung Pflegeforschung in Wien und des Instituts für Pflege- und Gesundheitssystemforschung (IPG) der Johannes Kepler Universität in Linz. Ihre pflegehistorischen Forschungen bezogen sich vor allem auf das 19. und beginnende 20. Jahrhundert. Hier beschäftigte sie sich auch mit der Rolle der Männer in der Pflege, einem über einen längeren Zeitraum hinweg weiblich dominierten Beruf. Ein weiterer Schwerpunkt der Arbeiten von Ilsemarie Walter galt den Interaktionsproblemen innerhalb der Triade „Patient-Arzt-Pflegekraft.“ Ilsemarie Walter ist Mitautorin beim Biographischen Lexikon zur Pflegegeschichte „Who is who in nursing history“ (Horst-Peter Wolff mit Nachfolge Hubert Kolling als Herausgeber). Dreiländerprojekt zur Pflege im Nationalsozialismus: In Deutschland arbeitete Ilsemarie Walter gemeinsam mit Elisabeth Seidl vor allem mit der Frankfurter Pflegehistorikerin Hilde Steppe zusammen. Es entstand, gemeinsam mit der Sektion Historische Pflegeforschung des Deutschen Vereins für Pflegewissenschaft (heute: Deutsche Gesellschaft für Pflegewissenschaft), ein Dreiländerprojekt der deutschsprachigen Länder Schweiz-Österreich-Deutschland zur Geschichte der Pflege im Nationalsozialismus mit ZeitzeugInneninterviews.Durch den Tod von Hilde Steppe wurde dieses Projekt lediglich partiell zu Ende geführt. Vor allem die Interviews aus Deutschland warten auf eine Bearbeitung.

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