„Den Tumor atmen sehen“: Neue Methode zur Überwachung von Brustkrebs

Forscher versuchen seit Jahren die MRT-Empfindlichkeit zu verbessern © APA

Wien/Cambridge (APA) – Mit einem neuen bildgebenden Verfahren lassen sich Brusttumore besser überwachen und in Echtzeit beobachten, welche Regionen des Geschwulst aktiv sind. In Kombination mit genetischen Tests könnte dies bessere individuelle Therapien und eine frühere Abschätzung ihrer Wirksamkeit ermöglichen, so die Forscher um die österreichische Medizinerin Ramona Woitek von der Uni Cambridge im Fachblatt „Pnas“.

Grundlage des neuen Verfahrens ist die Magnetresonanztomografie (MRT). Diese liefert gestochen scharfe Bilder von Geweben und Organen, hat allerdings den Nachteil, nicht sehr empfindlich zu sein. Daher versuchen seit einigen Jahren Wissenschafter die Empfindlichkeit der Methode zu verbessern, etwa indem sie Substanzen, die nur in geringer Konzentration im Körper vorkommen, sichtbar machen und so Stoffwechselvorgänge in Echtzeit mitverfolgen können.

Den kompletten Artikel finden Sie unter: APA Science

Mit freundlicher Genehmigung der APA Science

Markus Golla
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Diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger, Studiengangsleitung (FH) und Vortragender im Bereich Gesundheits- und Krankenpflege, Kommunikation & Projektmanagement, Pflegewissenschaft BScN (Absolvent UMIT/Wien), Kommunikationstrainer & Incentives-Experte, Masterstudent Pflegewissenschaft (UMIT/Hall)

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