DE: MS-Schwester des Jahres 2018 ausgezeichnet

Merck zeichnet "MS-Schwestern des Jahres 2018" aus. Auf dem Foto v.l.n.r.: Dr. med. Michael Hübschen (Medical Director Neurologie und Immunologie, Merck), Nadine Greber (Laudatorin), Max von Eltz (Springer Pflege), Anna Stadtmüller (NeuroCentrum Science GmbH, Erbach), Constanze Seefried (Sanvartis, Duisburg), Ursula Schreier-Simons (Neurologicum, Aachen), Stefanie Rabenstein (Dr. med. Gerd Rauch, Facharztpraxis für Neurologie und Psychiatrie, Bayreuth), Claudia Queitsch (m&i-Fachklinik, Ichenhausen), Michaela Nödling (Neuropsychiatricum, Ludwigshafen), Anja Arns (Nervenärztliche Gemeinschaftspraxis Dres. Michael Meyer und Oliver Merse, Recklinghausen), Stephanie Beßner (Laudatorin). Es fehlen: Anja Kanzler (Nurse Liaison Managerin, Rohr), Saffet Kaymaz (Segeberger Kliniken, Neurologische Rehabilitation für MS und MS Ambulanz, Bad Segeberg), Heike Wildangel (DRK Kamillus Klinik, Asbach). © Merck. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/68084 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Merck Healthcare"

Merck, ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen, kürte heute 10 MS-Pflegekräfte zur „MS-Schwester des Jahres 2018“. „Es ist uns eine große Ehre, mit der Auszeichnung ‚MS-Schwester des Jahres‘ diese wichtige Arbeit in der MS-Therapie sichtbar zu machen und ihre Bedeutung hervorzuheben“, sagt Dr. Michael Hübschen, Medical Director Neurologie und Immunologie bei Merck. Merck würdigt als einziges Unternehmen seit nun bereits 11 Jahren das herausragende Engagement dieser Berufsgruppe.

Auch Stephanie Beßner und Nadine Greber, Laudatorinnen und MS-Patientinnen, unterstrichen, wie wichtig MS-Pflegekräfte seien. Beßner, zweifache Mutter und Kommunikationsfachfrau: „MS-Schwestern sind unersetzbar. Sie sind genauso wichtig für meine Gesundheit wie die Aufklärung über MS oder die Termine bei meinem Neurologen.“ Greber, die gleichzeitig auch medizinische Fachangestellte ist, sagte zu ihrer Doppelrolle: „Wir sind Fachpersonal und sollten unsere Patienten auch zu Experten ihrer Erkrankung machen. Ziel ist, die Lebensqualität unserer Patienten zu steigern. Hierzu tragen im hohen Maße neben Medikamenten und Ärzten auch die Schwestern bei.“

Über die Auszeichnung zur „MS-Schwester des Jahres 2018“ freuen sich:

   - Anja Arns (Nervenärztliche Gemeinschaftspraxis Dres. Michael 
     Meyer und Oliver Merse, Recklinghausen)
   - Anja Kanzler (Nurse Liaison Managerin, Rohr)
   - Saffet Kaymaz (Segeberger Kliniken, Neurologische Rehabilitation
     für MS und MS Ambulanz, Bad Segeberg)
   - Michaela Nödling (Neuropsychiatricum, Ludwigshafen)
   - Claudia Queitsch (m&i-Fachklinik, Ichenhausen)
   - Stefanie Rabenstein (Dr. med. Gerd Rauch, Facharztpraxis für 
     Neurologie und Psychiatrie, Bayreuth)
   - Ursula Schreier-Simons (Neurologicum, Aachen)
   - Constanze Seefried (Sanvartis, Duisburg)
   - Anna Stadtmüller (NeuroCentrum Science GmbH, Erbach)
   - Heike Wildangel (DRK Kamillus Klinik, Asbach)

Bis zum 30. November 2018 konnten MS-Patienten für ihre MS-Schwester abstimmen; mehr als 500 Patienten gaben ihre Stimme ab. Die Auszeichnung steht stellvertretend für das Engagement aller MS-Schwestern und wurde 2008 von Merck in Kooperation mit der Zeitschrift „Heilberufe“ des Springer-Verlags ins Leben gerufen.

Um Menschen, die an MS erkrankt sind, noch besser zu unterstützen, bietet Merck seit dem 29. März den Informationsservice adveva® Leben mit MS an. Über die Website www.leben-mit-ms.de und Facebook @MSLeben sind Informationen rund um das Thema Multiple Sklerose verfügbar. Patienten, die mit der Injektionstherapie oder der Tablettentherapie von Merck behandelt werden, unterstützt der Service u. a. mit Broschüren und Videos. Auch Tipps zum Wohlbefinden, die in Zusammenarbeit mit MS-Patienten entwickelt wurden, können den Betroffenen im Alltag helfen.

Autor:in

  • Studiengangsleiter "GuK" IMC FH Krems, Institutsleiter Institut "Pflegewissenschaft", Diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger, Pflegewissenschaft BScN (Umit/Wien), Pflegewissenschaft MScN (Umit/Hall)

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