DE: Medikament könnte Sozialverhalten von Autisten normalisieren

(C) Dan Race

Bern (APA/ag) – Autisten haben bekanntlich Schwierigkeiten, sich in andere Menschen hinein zu fühlen und mit ihnen adäquat zu kommunizieren. Dieses Problem lässt sich möglicherweise medikamentös lösen. An der Uni Basel wurde eine Therapie entwickelt. Bei Mäusen wirkt sie schon.

Zentral ist dabei das „Kuschelhormon“ Oxytocin, das bei Säugetieren das Sozialverhalten, insbesondere soziale Interaktionen, steuert. Bei Autisten stört eine genetische Mutation in den Nervenzellen die Signalwege des Oxytocins im Belohnungszentrum des Hirns. Neuroligin-3 heißt das inkriminierte Gen,. Ist es mutiert, so wird das Gleichgewicht der Proteinproduktion in den Nervenzellen gestört. Dieses Ungleichgewicht wiederum verändert die Reaktion der Nervenzellen auf Oxytocin.

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Mit freundlicher Genehmigung der APA Science

Markus Golla
Über Markus Golla 7413 Artikel
Studiengangsleiter "GuK" IMC FH Krems, Diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger, Pflegewissenschaft BScN (Umit/Wien), Pflegewissenschaft MScN (Umit/Hall), Kommunikationstrainer & Incentives-Experte, Lehrer für Gesundheit- und Krankenpflege (Studium Umit/Wien)

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