Heidelberg (APA) – Viele Faktoren beeinflussen das Darmkrebsrisiko. Dazu zählen die Genetik und insbesondere der persönliche Lebensstil. Wissenschafter des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) haben jetzt erstmals sämtliche bekannten Risikofaktoren miteinander verglichen. Das Ergebnis: Unabhängig von einem genetischen Risiko kann jeder Mensch durch Lebensstil und Vorsorgeuntersuchung die Gefährdung minimieren.
Risikofaktoren für Darmkrebs gibt es viele. Neben genetischen Faktoren – winzige Variationen im Erbgut (SNPs, single nucleotide polymorphisms), welche die Gefährdung erhöhen oder abmildern können – spielt der Lebensstil eine entscheidende Rolle. Zu den Risikofaktoren zählen Rauchen, Übergewicht, Ernährung sowie Bewegungsmangel. Demgegenüber steht die Vorsorge-Darmspiegelung, mit der sich Vorstufen von Darmkrebs aufspüren lassen. Das Entfernen dieser Vorstufen vermag das Darmkrebsrisiko entscheidend zu senken.
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