Coronavirus – Italiens Covid-19-Mortalität „altersbedingt“

Rom/Peking/Washington (APA) – Die Situation rund um Covid-19 in Italien mit mehr als 6.000 Todesopfern und mehr 63.000 Infizierten hat international für großes Aufsehen gesorgt. Italienische Wissenschafter haben erstmals analysiert, warum so hohe Sterberaten berichtet wurden. Es liegt offenbar am hohen Anteil betagter Menschen, maßgeblich auch an der SARS-CoV-2-Teststrategie und der Definition der Covid-19-Todesfälle.

Graziano Onder von der Abteilung für Herz-Kreislauf-, Stoffwechselerkrankungen und Altersmedizin am Istituto Superiore di Sanita in Rom und seine Co-Autoren haben ihre Analyse am Montag (23. März) im Journal of the American Medical Association (JAMA) online publiziert. „Die Mortalitätsrate von Personen mit labormäßig bestätigter Covid-19-Erkrankung lag in der italienischen Bevölkerung auf der Basis der Daten bis 17. März (1.625 Todesfälle/22.1512 Erkrankungen) bei 7,2 Prozent. Diese Rate ist höher, als sie in anderen Staaten beobachtet wurde.“

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Mit freundlicher Genehmigung der APA Science

Markus Golla
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Diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger, Studiengangsleitung (FH) und Vortragender im Bereich Gesundheits- und Krankenpflege, Kommunikation & Projektmanagement, Pflegewissenschaft BScN (Absolvent UMIT/Wien), Kommunikationstrainer & Incentives-Experte, Masterstudent Pflegewissenschaft (UMIT/Hall)

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