CH: MSD leistet einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung von Menschen mit Diabetes

20. Dezember 2018 | News Schweiz | 0 Kommentare

Luzern, 20. Dezember 2018 – Weltweit nimmt die Zahl der Diabetes-Betroffenen in grossem Ausmass zu1 , weshalb die Früherkennung und Behandlung der Krankheit auf globaler Ebene von Bedeutung sind. MSD engagiert sich seit Jahren weltweit in der Diabetesforschung und setzt sich für die Verbesserung bestehender und die Entwicklung neuer Therapieoptionen ein.

Diabetes, umgangssprachlich auch «Zuckerkrankheit» genannt, ist eine chronische Stoffwechselerkrankung, die durch eine erhöhte Konzentration von Zucker im Blut gekennzeichnet ist und in verschiedenen Formen auftritt.2 Heute sind weltweit rund 425 Millionen Menschen (einer von elf) von der chronischen Stoffwechselerkrankung betroffen.1 Dabei gibt es eine hohe globale Dunkelziffer: Bei jedem zweiten Betroffenen wurde der Diabetes noch nicht diagnostiziert.1 Schätzungen zufolge soll die Zahl der weltweit an Diabetes Erkrankten bis zum Jahr 2045 auf rund 700 Millionen ansteigen.1 Circa 350 Millionen Menschen haben ein erhöhtes Risiko für einen Typ-2-Diabetes.1 In der Schweiz leiden rund 500’000 Personen an Diabetes, circa 450’000 (eine von 18) sind von Typ-2-Diabetes betroffen.2

MSD investiert weltweit in die Diabetesforschung

Mit kontinuierlichem Fokus auf Innovation und fundierte Wissenschaft arbeitet MSD an der Erforschung, Entwicklung und Bereitstellung von Medikamenten und Impfstoffen. Diabetes ist ein bedeutender Therapiebereich bei MSD. Unser langjähriges Forschungsprogramm im Bereich Diabetes hat zur Entwicklung und Bereitstellung innovativer Therapien zur Verbesserung des Behandlungsfortschrittes und der Lebensqualität von Diabetes-Patienten beigetragen. Die Einführung der DPP-4- Inhibitoren und der SGLT-2-Hemmer als Therapieoptionen einer jeweils neuen Klasse sind bedeutende Meilensteine im Bereich Diabetes bei MSD.

MSD setzt sich für die Verbesserung der Früherkennung von Diabetes ein

Bei vielen Patienten wird Diabetes erst entdeckt, wenn sie sichtbare Symptome zeigen. Die von MSD entwickelte Software PARIS (Patient at Risk Identification System) unterstützt die Identifikation von diabetischen und kardiovaskulären Risikopatienten. Mit PARIS lässt sich anhand von Patientendaten das Krankheitsrisiko abschätzen – als Grundlage für die Bestimmung einer möglichst optimalen Therapie. Zudem sollen mit PARIS Über- und Unterbehandlungen vermieden, Ressourcen effizienter genutzt und Therapieerfolge messbarer gemacht werden.

Referenzen

Diabetes Atlas der IDF https://www.diabetes-online.de/rechteck/a/idf-diabetes-atlas-aktuelle-zahlenzur-globalen-diabetes-pandemie-1852724, eingesehen 13.12.18

Bundesamt für Gesundheit https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/krankheiten/krankheiten-imueberblick/diabetes.html#-2038163395, eingesehen 13.12.18

Über MSD

MSD ist ein führendes globales biopharmazeutisches Unternehmen, das seit mehr als einem Jahrhundert für das Leben forscht und für die herausforderndsten Krankheiten weltweit Arzneimittel und Impfstoffe entwickelt. MSD ist ein geschützter Name von Merck & Co., Inc., Kenilworth, New Jersey, U.S.A. Mit unseren rezeptpflichtigen Medikamenten, Impfstoffen, Biotherapeutika und Tiergesundheitsprodukten bieten wir in über 140 Ländern innovative Gesundheitslösungen an. Darüber hinaus setzen wir uns mit weitreichenden Programmen und Partnerschaften für den verbesserten Zugang zur Gesundheitsversorgung ein. Heute steht MSD weiterhin an der Spitze der Forschung zur Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten, die Menschen und die Gesellschaft auf der ganzen Welt bedrohen, darunter Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, neue Tierkrankheiten, Alzheimer sowie Infektionskrankheiten, inklusive HIV und Ebola.

Die Schweiz ist ein wichtiger Standort für das Unternehmen. Hier sind 700 Mitarbeitende in nationalen und internationalen Funktionen tätig. Der Bereich Humanmedizin ist in der Schweiz zuständig für den Vertrieb rezeptpflichtiger Medikamente und Biopharmazeutika in den Therapiebereichen Onkologie, Diabetes, Herzkreislauf, Anti-Infektiva (u.a. Antimykotika, Antibiotika-Resistenzen, HIV/AIDS und Hepatitis C), Immunologie, Frauengesundheit sowie von Impfstoffen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Autor:in

  • Karin Eder

    Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin, Advanced Practice Nurse, akademische Lehrerin für Gesundheits- und Krankenpflege, Demenzberaterin, Direktorin im Haus Hetzendorf, Kuratorium Wiener Pensionisten-Wohnhäuser