CH: Coronavirus – Studien-Fehlschlag: Rheumamedikament hilft nicht

Studie mit 450 schwerkranken Covid-19-Patienten © APA (AFP/Yuri Cortez)

Basel (APA) – Eine neue Studie läutet das Ende eines weiteren Covid-19-Therapie-„Hypes“ ein. Laut dem Schweizer Pharmakonzern Roche ist eine groß angelegte und Placebo-kontrollierte Studie mit dem Polyarthritis-Medikament Tocilizumab bei Personen mit schwerer Covid-19-Erkrankung fehlgeschlagen. Weder bei der Mortalität noch beim Verlauf der Erkrankung ergaben sich statistisch signifikant positive Resultate.

In einer Aussendung sprach der Konzern von einem „Update“ zu seiner Phase-III-Studie über die Wirksamkeit des monoklonalen Antikörpers Tocilizumab, welcher den Rezeptor für den Entzündungs-fördernden Immunbotenstoff Interleukin 6 (IL-6) hemmt. Die Untersuchung hätte „ihren primären Endpunkt eines verbesserten klinischen Status von Patienten mit Covid-19-Pneumonie oder den sekundären Endpunkt bezüglich einer reduzierten Mortalität“ nicht erreicht.

Den kompletten Artikel finden Sie unter: APA Science

Mit freundlicher Genehmigung der APA Science

Markus Golla
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Studiengangsleiter "GuK" IMC FH Krems, Diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger, Pflegewissenschaft BScN (Umit/Wien), Pflegewissenschaft MScN (Umit/Hall), Kommunikationstrainer & Incentives-Experte, Lehrer für Gesundheit- und Krankenpflege (Studium Umit/Wien)

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