CGTN: Was hat China in den fast drei Jahren seines Kampfes gegen COVID-19 unternommen?

11. Dezember 2022 | Covid19, News international

Es ist nun fast drei Jahre her, dass China den Kampf gegen COVID-19 aufgenommen hat. In dieser Zeit hat China durch seine unermüdlichen Anstrengungen seine Bevölkerung geschützt und der Welt wertvolle Erfahrungen vermittelt.

Die Maßnahmen haben dem bevölkerungsreichsten Land der Welt auch wertvolle Zeit verschafft, um ein wissenschaftliches Verfahren zur Analyse und Kontrolle des Virus zu entwickeln.

Das Leben der Menschen steht an erster Stelle

Für die chinesische Regierung haben das Leben und die Gesundheit der Menschen oberste Priorität bei der Gestaltung der Politik.

Als das Virus in Wuhan entdeckt wurde, beschloss die Regierung, jeglichen Verkehr in und aus der Stadt einzustellen. China benötigte drei Monate, um das Virus in Wuhan einzudämmen und zu verhindern, dass es sich auf andere Teile des Landes ausbreitet.

Obwohl China nach wie vor ein Entwicklungsland ist, stieg die Lebenserwartung der Bevölkerung von 77,4 im Jahr 2019 auf 77,93 im Jahr 2020 und 78,2 im Jahr 2021.

Offiziellen Angaben zufolge hat China unter den großen Ländern die niedrigste Inzidenzrate von COVID-19 und die niedrigste Zahl von Todesfällen durch COVID-19.

Wissenschaft und Präzision

China kontrolliert die Epidemie wissenschaftlich fundiert und mit Präzision. Die Richtlinien sind dynamisch und werden schrittweise geändert, wenn die Wissenschaftler weitere Erkenntnisse über das Virus gewinnen.

Die Regierung hat neun Versionen von Richtlinien veröffentlicht, während sich die vorherrschenden Varianten von Alpha über Beta zu Delta und jetzt Omicron entwickelten.

Mehr als 90 Prozent der Menschen in China sind vollständig geimpft, und die Regierung bemüht sich auch weiterhin, noch mehr ältere Menschen zu überzeugen, sich impfen zu lassen. Auch Impfstoffe zum Einatmen und als Nasenspray wurden zur Verfügung gestellt.

Mehr als 2,2 Milliarden Dosen COVID-19-Impfstoff wurden gespendet und weltweit exportiert, um den globalen Kampf gegen das Virus zu unterstützen.

Kosten minimieren

China bemüht sich auch nach besten Kräften um ein Gleichgewicht zwischen der Kontrolle von COVID-19 und seiner wirtschaftlichen Entwicklung, um die Kosten zu minimieren und gleichzeitig die Bevölkerung zu schützen.

Das Land gehörte zu den ersten, die bereits 2020 und 2021 wieder ein Wirtschaftswachstum von durchschnittlich 5,1 Prozent verzeichneten.

Großprojekte wie „East Data West Computing“ und der Bau der chinesischen Raumstation schreiten planmäßig voran.

Um die Wirtschaft anzukurbeln, wurden selbstständigen Unternehmern Steuern und Gebühren in Höhe von mehr als einer Billion Yuan (etwa 143 Milliarden Dollar) erlassen.

Das chinesische System kämpft nun schon seit fast drei Jahren gegen den Virus an. Jetzt hat China damit begonnen, seine Maßnahmen zur Prävention und Bekämpfung von COVID-19 noch weiter zu optimieren.

Link: https://news.cgtn.com/news/2022-12-08/What-has-China-done-in-its-nearly-3-years-of-COVID-19-fight–1fBntLhSIp2/index.html

Autor:in

  • Markus Golla

    Studiengangsleiter "GuK" IMC FH Krems, Institutsleiter Institut "Pflegewissenschaft", Diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger, Pflegewissenschaft BScN (Umit/Wien), Pflegewissenschaft MScN (Umit/Hall)