AT: Zentralbetriebsrat der NÖ Landeskliniken und Landespflegeheime präsentiert neues Logo

Weichenstellung für die zukünftigen Herausforderungen des Zentralbetriebsrats

St. Pölten (OTS) – „Die Schaffung der neuen NÖ Landesgesundheitsagentur ist für alle eine weitere große Herausforderung nach der Übernahme der Gemeinde- und Verbandsspitäler. Die Zusammenführung unter ein gemeinsames Dach ist ein Projekt, das auch vom Zentralbetriebsrat Antworten für die Zukunft erfordert“, so der Vorsitzende des Zentralbetriebsrates Dipl. KH-BW Peter Maschat, MAS.

Neuen Zeiten mit Neuem und Bewährtem begegnen – unser gemeinsamer Weg in die Zukunft.

„Unser neues Logo vermittelt die Kernbotschaften der vergangenen Jahrzehnte und der Zukunft. Gesundheit und Pflege werden auch weiterhin die Hauptaufgaben in unseren Betrieben sein“, ergänzt der stellvertretenden Vorsitzende Gottfried Feiertag, MSc. „Was uns besonders am Herzen liegt, ist die Botschaft, dass Menschlichkeit nicht nur für unsere Patientinnen und Patienten in den Kliniken und für unsere Bewohnerinnen und Bewohner in den Pflegeeinrichtungen einen fixen Platz haben, sondern einen genauso hohen Stellenwert im Umgang mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einnimmt.“

„Der Mensch im Mittelpunkt ist nicht nur ein Leitgedanke in unseren Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen, sondern auch ein wesentliches Element, dass für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter spürbar sein muss. Wir wollen uns als Zentralbetriebsrat auch weiterhin nicht nur für unsere Kolleginnen und Kollegen einbringen, sondern stehen auch an ihrer Seite und werden uns wie bisher für gute Rahmen- und Arbeitsbedingungen einsetzen“, setzt Dipl. KH-BW Peter Maschat, MAS, fort.

„In den nächsten Wochen werden wir auch weitere Details unserer umfassend neu gestalteten Corporate Identity veröffentlichen. Dazu zählt auch eine komplett neu strukturierte und adaptierte Homepage des Zentralbetriebsrates“, schließt Gottfried Feiertag, MSc.

Der Zentralbetriebsrat ist die Stimme für 520 Betriebsrätinnen und Betriebsräte in 27 niederösterreichischen Universitäts- und Landeskliniken, 48 Pflege- und Betreuungszentren sowie 2 Pflege- und Förderzentren mit insgesamt über 27.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Markus Golla
Über Markus Golla 6834 Artikel
Studiengangsleiter "GuK" IMC FH Krems, Diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger, Pflegewissenschaft BScN (Umit/Wien), Pflegewissenschaft MScN (Umit/Hall), Kommunikationstrainer & Incentives-Experte, Lehrer für Gesundheit- und Krankenpflege (Studium Umit/Wien)

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