AT: Wiedersehen macht Freude – Frühchentreffen am Universitätsklinikum St. Pölten

(C) Wiedersehen mit Mitarbeiterinnen der Frühgeborenen-Intensivstation und des sonder- und heilpädagogischen Teams sowie Prim. Univ.-Prof. Dr. Karl Zwiauer, Leiter der Klinischen Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde am Universitätsklinikum St. Pölten.

ST. PÖLTEN – Die Frühgeborenen-Intensivstation am Universitätsklinikum St. Pölten betreut jährlich mehr als 200 Babys, die entweder zu früh das Licht der Welt erblicken oder intensivmedizinische Hilfe benötigen. Für die Eltern und Geschwisterkinder stellt dies nicht selten eine große Belastung, verbunden mit vielen Sorgen und gemischten Gefühlen, dar. Die Freude ist jedoch auf allen Seiten spürbar, wenn die ehemaligen kleinen Patientinnen und Patienten mit ihren Familien beim Frühchentreffen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Frühgeborenen-Intensivstation wiedersehen.

Die Klinische Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde lud alle Familien, deren Kinder in den letzten fünf Jahren an der Neugeborenen-Intensivstation betreut wurden, zum vierten Frühchentreffen in das Universitätsklinikum St. Pölten ein.

„Dieses Zusammentreffen soll den Familien die Möglichkeit der Vernetzung geben, ein Kennenlernen mit Erfahrungs- und Wissensaustausch sowie ein Wiedersehen mit bekannten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Frühchen-Station, in fröhlicher und entspannter Umgebung. Es ist wichtig zu informieren, denn immerhin wird aktuell ca. jedes zehnte Kind zu früh geboren – Tendenz steigend“, so Prim. Univ.-Prof. Dr. Karl Zwiauer, Leiter der Klinischen Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde am Universitätsklinikum St. Pölten.

Für die ehemaligen Patientinnen und Patienten und deren Geschwister wurde ein tolles und vielfältiges Programm geboten: mit Cliniclowns, Bastelworkshop, Bau- und Kuschelecke, Bewegungslandschaft und Puppenspiel.

Autor:in

  • markus

    Studiengangsleiter "GuK" IMC FH Krems, Institutsleiter Institut "Pflegewissenschaft", Diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger, Pflegewissenschaft BScN (Umit/Wien), Pflegewissenschaft MScN (Umit/Hall)

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