AT: Weltfrauentag: Hilfswerk Niederösterreich ist „weiblich“!

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Internationaler Frauentag am 8. März: Hilfswerk NÖ als einer der größten Frauenarbeitgeber betont die hohe Bedeutung der Frauen für die nö. Soziallandschaft.

ST. Pölten (OTS) – Ob Heimhelferin, Pflegeassistentin oder Physiotherapeutin, ob Lerntrainerin, Psychotherapeutin oder Pädagogin: Von den 2.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die das Hilfswerk Niederösterreich beschäftigt, sind über 90 Prozent weiblich. Damit ist das Hilfswerk Niederösterreich einer der größten Frauenarbeitgeber des Landes.

In der Pflege & Betreuung sowie den Familien und Beratungsangeboten geht ohne Frauen gar nichts. „Von der diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegerin bis zur Pädagogin in der Kinderbetreuungseinrichtung: Gerade in den letzten Monaten haben sie gezeigt, mit wie viel Professionalität und Engagement sie ihren Dienst verrichten“, betont Hilfswerk NÖ-Präsidentin LAbg. Bgm. Michaela Hinterholzer. Am Internationalen Frauentag hebt das Hilfswerk daher den besonderen Einsatz all seiner Mitarbeiterinnen hervor, denn sie leisten einen unverzichtbaren Beitrag für die niederösterreichische Soziallandschaft.

Familienfreundlichkeit steht an oberster Stelle, neue Mitarbeiter/innen gesucht!

Insbesondere Frauen stehen oft vor der Herausforderung, das Familienleben mit dem Berufsleben zu vereinbaren. Immerhin sind zwei Drittel der Mitarbeiter/innen des Hilfswerks Niederösterreich Eltern. „Deshalb ist uns Familienfreundlichkeit ein besonderes Anliegen“, so Hinterholzer weiter. „Wir schaffen Rahmenbedingungen, damit die Balance zwischen Beruf und Familie gelingen kann.“ Dazu gehören ein Job direkt in der eigenen Region, flexible Arbeitszeitmodelle, umfangreiche Weiterbildungsmöglichkeiten sowie keine Nachtdienste in der Pflege. Seit 2007 ist das Hilfswerk Niederösterreich mit dem Zertifikat „Audit Beruf und Familie“ ausgezeichnet. Speziell im Bereich der Mobilen Pflege & Betreuung sucht das Hilfswerk Niederösterreich nach qualifizierten Fachkräften: Mehr dazu auf www.jobs-pflege.at.

Autor:in

  • Studiengangsleiter "GuK" IMC FH Krems, Institutsleiter Institut "Pflegewissenschaft", Diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger, Pflegewissenschaft BScN (Umit/Wien), Pflegewissenschaft MScN (Umit/Hall)

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