AT: Universitätsklinikum St. Pölten: Klinisches Institut für Laboratoriumsmedizin erhält ÖQUASTA-Gütezeichen

Prim. Assoc. Prof. Dr. Doris Trubert-Exinger (4.v.r.), Leiterin des Klinischen Institutes für Laboratoriumsmedizin und ihr Team freuen sich über die zahlreichen Auszeichnungen.

ST. PÖLTEN – Das Klinische Institut für Laboratoriumsmedizin am Universitätsklinikum St. Pölten kann wieder zahlreiche Auszeichnungen für exzellente analytische Qualität vorweisen. Mehr als 7,5 Millionen Einzeluntersuchungen werden jährlich von einem hochspezialisierten Team, unter der Leitung von Prim. Assoc. Prof. Dr. Doris Trubert-Exinger, durchgeführt.

Jedes Jahr wird von der „Österreichischen Gesellschaft für Qualitätssicherung und Standardisierung medizinisch-diagnostischer Untersuchungen“ (ÖQUASTA) das Qualitätsgütezeichen für besonders hohe analytische Qualität in den Laboratorien verliehen. Dabei wird dieses Gütezeichen den bestgereihten Laboratorien Österreichs rückwirkend für jeweils ein Kalenderjahr ausgestellt. Diese Form der externen Qualitätssicherung durch die Rundversuche der ÖQUASTA hat in Österreich lange Tradition und bietet durch die Verleihung des Qualitätsgütesiegels zusätzlichen Anreiz für laufende Verbesserung der hohen analytischen Qualität.

Wie bereits in den vorangegangenen Jahren wurde das Klinische Institut für Laboratoriumsmedizin am Universitätsklinikum St. Pölten auch heuer für seine überdurchschnittlichen Leistungen in zahlreichen Kategorien ausgezeichnet.

„Diese Auszeichnungen motivieren das gesamte Team, denn sie sind Ausdruck für das Engagement aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, freut sich Prim. Assoc. Prof. Dr. Doris Trubert- Exinger und fügt hinzu: „Normalerweise arbeitet das Labor still im Hintergrund

und wird oft nur als Teil der Dienstleitung im Krankenhaus gesehen. Dabei hat es einen ganz entscheidenden Anteil an der Mehrzahl der Diagnosen und Therapieentscheidungen.“

Autor:in

  • Studiengangsleiter "GuK" IMC FH Krems, Institutsleiter Institut "Pflegewissenschaft", Diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger, Pflegewissenschaft BScN (Umit/Wien), Pflegewissenschaft MScN (Umit/Hall)

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