AT: Stimmungsbild und Arbeitsbedingungen von Führungskräften in allen Bereichen der Pflegepraxis – Was ist jetzt und zukünftig wichtig?

Daher starten wir die Wiederholung einer der bisher größten, österreichweit durchgeführten Befragung aus 2016, an der damals fast 1.600 Führungskräfte der Pflege teilgenommen haben.

Warum jetzt?
Die Ereignisse der vergangenen 12 Monate haben unmittelbar Auswirkungen auf die Führungskräfte in der Pflege. Aus diesem Grund stellen wir in der aktuellen Erhebung die Frage in den Fokus, welche Herausforderungen für Führungskräfte im Kontext der Führung als besonders wichtig erachtet werden und wie gut die Pflege aus Sicht der Führungskräfte auch für die Zukunft gerüstet ist.

Deshalb möchten wir Sie auf den Führungsbarometer Pflege 2021 hinweisen und  würden uns freuen, wenn Sie diese Initiative unterstützenund die Information dazu weiterleiten.
Die Realisierung der einzigen kontinuierlichen Erhebung dieser Art wird vom Karl Landsteiner Institut für Human Factors & Human Resources im Gesundheitswesen in Zusammenarbeit mit EUCUSA, der AUVA und HCC ermöglicht.
Die Ergebnisse der österreichweiten Befragung werden auf Websites, in sozialen Medien, auf einer Pressekonferenz und in Publikationen österreichweit veröffentlicht.
Das „Stimmungsbild“ aus 2016 soll 2021 in den wesentlichen Faktoren datenbasiert mit der derzeitigen Situation und den Erwartungen der Führungskräfte der Pflege in österreichischen Gesundheitsorganisationen verglichen werden. Mit den Ergebnissen wollen wir Entscheidungsträgern zeitnahe Informationen auf repräsentativer Basis zu aktuellen Themen aus dem Pflegebereich bieten, Veränderungen aufzeigen sowie auf Verbesserungsmöglichkeiten hinweisen.
Die Befragung ist offen, für alle kostenlos und ab 01.03.2021 (bis 30.04.2021) online – jede Führungskraft der Pflege in Österreich kann anonym unter
www.pflege-barometer.at mitmachen
(Dauer ca. 15 Minuten), die Ergebnisse sind ab Mai 2021 online.

ZUM SURVEY

Autor:in

  • Studiengangsleiter "GuK" IMC FH Krems, Institutsleiter Institut "Pflegewissenschaft", Diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger, Pflegewissenschaft BScN (Umit/Wien), Pflegewissenschaft MScN (Umit/Hall)

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen