AT: Rudolfinerhaus nimmt als erstes Privatkrankenhaus Österreichs Angiographie-Gerät neuester Generation in Betrieb – 70 Prozent weniger Strahlenbelastung

Dr. Brunner bei der Arbeit (© Rudolfinerhaus)
Wien, 27. September 2018 – Die Rudolfinerhaus Privatklinik im 19. Wiener Bezirk geht pünktlich zum Weltherztag mit dem neuesten Angiographie-Gerät in Betrieb. Das Azurion Clarity System von Philips ermöglicht eine noch effektivere Behandlung bei zeitgleicher Reduktion der Strahlenbelastung. Die Angiographie – die bildliche Darstellung von Blutgefäßen – erfolgt im Rudolfinerhaus zudem besonders schonend über das Handgelenk.
Herz-Kreislauferkrankungen sind die häufigste Todesursache, in Österreich wie in Europa (Quelle: Statistik Austria / Eurostat). Umso wichtiger ist es, bei kardiologischen Diagnose- und Untersuchungsverfahren am Puls der Zeit zu sein. „Mit dem neuen Angiographie-Gerät ist die Behandlung noch komfortabler, effektiver und sicherer – und das, bei einer um 70 Prozent geringeren Strahlenbelastung als bei herkömmlichen Geräten“, erklärt Dr. Thomas Brunner, Facharzt für Inneres und Leiter der Abteilung „Interventionelle Kardiologie“ am Rudolfinerhaus. Neben der verringerten Strahlenbelastung ermöglicht das System besonders scharfe Untersuchungsbilder mit sehr hoher Auflösung. In Verbindung mit aktuellster Software, Touchscreen und einem intuitiven Bedienkonzept werden zahlreiche manuelle Schritte optimiert und die Zeit für die Durchführung der Behandlung reduziert.
450 Angiographien im Jahr 
Mit mehr als 450 Angiographien im Jahr ist das Rudolfinerhaus führend unter den Privatkrankenhäusern Österreichs. Ein erfahrenes Team mit den Schwerpunkten Kardiologie und Koronarangiographie unter der Leitung von Oberarzt Dr. Thomas Brunner und fachlich bestens ausgebildete MitarbeiterInnen sorgen für eine hochprofessionelle Behandlung und Versorgung der PatientInnen. Überdies wird standardmäßig die sogenannte Radialis-Methode angewandt, bei der die Kathetersonde nicht über die Leiste, sondern über den Arm eingeführt wird. Eine für die Patienten schonendere und weniger belastende Methode.
Markus Golla
Über Markus Golla 4630 Artikel
Diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger, Studiengangsleitung (FH) und Vortragender im Bereich Gesundheits- und Krankenpflege, Kommunikation & Projektmanagement, Pflegewissenschaft BScN (Absolvent UMIT/Wien), Kommunikationstrainer & Incentives-Experte, Masterstudent Pflegewissenschaft (UMIT/Hall)

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