AT: Praevenire-Gesundheitstage: Covid-19 – Enorm viele Hoffnungsprojekte

14. Oktober 2020 | Covid19, News Österreich | 0 Kommentare

Seitenstetten (APA) – Die medizinische Wissenschaft hat mit Covid-19 einen bisher noch nie dagewesenen Sprint in Richtung neuer Therapien und SARS-CoV-2-Impfstoffe hingelegt. Doch laut Elisabeth Lackner (GBA Group Pharma) wird es trotzdem zumindest noch eine Weile dauern, bis eine breit verfügbare Vakzine vorhanden ist. Möglicherweise könnten Antikörper-Therapien vorerst eine gute Alternative darstellen, erklärte sie am Mittwoch bei den Praevenire-Gesundheitstaten im Stift Seitenstetten.

„Zu Covid-19 gibt es derzeit weltweit 810 Projekte zu Therapien und Impfstoffen. 420 sind in klinischen Studien. Es gibt rund 300 Impfstoffprojekte, 40 davon am Menschen, neun in der Phase III (Wirksamkeit, Verträglichkeit; Anm.). Auch das ist etwas, das wir noch nie hatten. Zwei Medikamente – Remdesivir und Convaleszenten-Plasmas – haben eine Notfallzulassung erhalten“, erklärte Elisabeth Lackner von Europas größtem Service-Provider für die Pharma- und Biotech-Industrie.

Zuviel Optimismus nicht angebracht

Man sollte bezüglich schützender SARS-CoV-2-Vakzine derzeit nicht zu optimistisch sein, erklärte die Expertin. Das betreffe vor allem das Ausweiten der Kapazitäten vom anfänglichen Labormaßstab bis hin zur Versorgung von Milliarden Menschen.

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Mit freundlicher Genehmigung der APA Science

Autor:in

  • Markus Golla

    Studiengangsleiter "GuK" IMC FH Krems, Institutsleiter Institut "Pflegewissenschaft", Diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger, Pflegewissenschaft BScN (Umit/Wien), Pflegewissenschaft MScN (Umit/Hall)