AT: Österreicher werden vom Zucker in Limonaden langsam entwöhnt

Noch ist "Luft nach unten" © APA (dpa)

Salzburg/Wien (APA) – Österreich wird langsam vom vielen Zucker in Limonaden entwöhnt: Im Verlauf der vergangenen zehn Jahre ist der Zuckeranteil um ein Fünftel gesunken, ohne dass dies mit anderen Süßstoffen kompensiert worden wäre. Ein Modell, das durchaus auch für andere Lebensmittel und Länder Vorbild sein könnte. Erstmals wurde nun eine Langzeitstudie dazu vorgestellt.

Die Österreicher trinken im Jahr laut den aktuellsten Daten des Österreichischen Getränkeverbands rund 600 Millionen Liter Limonadengetränke, das sind 68 Liter pro Kopf – vom Säugling bis zum Hundertjährigen. Werden die enthaltenen rund 17.000 Kalorien als Energieüberschuss abgespeichert, entspricht dies rund 2,4 Kilo mehr auf der Waage – jedes Jahr. Vorsorgemedizinern sind diese Getränke daher längst ein Dorn im Auge. Das Salzburger Institut SIPCAN (Special Institute for Preventive Cardiology And Nutrition) hat kürzlich erstmals Ergebnisse einer Langzeitstudie über zehn Jahre vorgelegt.

Den kompletten Artikel finden Sie unter: APA Science

Mit freundlicher Genehmigung der APA Science

Markus Golla
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Studiengangsleiter "GuK" IMC FH Krems, Diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger, Pflegewissenschaft BScN (Umit/Wien), Pflegewissenschaft MScN (Umit/Hall), Kommunikationstrainer & Incentives-Experte, Lehrer für Gesundheit- und Krankenpflege (Studium Umit/Wien)

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