AT: Neue Wiener Testmethode für effizientes Covid-Monitoring

Methode mit "extrem hoher Spezifität" © APA/IMBA/P. Duchek

Für einen möglichst kontrollierten Umgang mit dem Coronavirus braucht es auch rasche und breit anwendbare Testmethoden, mit denen wichtige Bevölkerungsgruppen auf SARS-CoV-2 gescreent werden. Auf Basis moderner Genanalyse-Technologien hat ein Wiener Forschungsteam die „SARSeq“-Methode entwickelt. Damit lassen sich bis zu 36.000 Proben pro Durchlauf in rund 24 Stunden analysieren. Dass der Ansatz funktioniert, zeigt eine Überprüfung in Kooperation mit der AGES.

Mittels „Next Generation Sequencing“ (NGS) lässt sich seit wenigen Jahren die unglaubliche Menge an Information, die das menschliche Erbgut ausmacht, in nur wenigen Stunden vollständig aufschlüsseln oder sequenzieren. Diese in der Grundlagenforschung angewandte Methode setzt das Team um Ulrich Elling und Ramesh Yelagandula vom Institut für Molekulare Biotechnologie (IMBA) der Akademie der Wissenschaften (ÖAW) sowie Luisa Cochella und Alexander Stark vom Forschungsinstitut für Molekulare Pathologie (IMP) in Wien nun zum Nachweis des Erbguts des neuen Coronavirus ein.

Den kompletten Artikel finden Sie unter: APA Science

Mit freundlicher Genehmigung der APA Science

Autor:in

  • Studiengangsleiter "GuK" IMC FH Krems, Institutsleiter Institut "Pflegewissenschaft", Diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger, Pflegewissenschaft BScN (Umit/Wien), Pflegewissenschaft MScN (Umit/Hall)

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