AT: Neue Direktorinnen für die Pflegezentren Mistelbach und Hollabrunn

v.l.n.r.: Vorstand Helmut Krenn, Direktorin Sylvia Bischof, Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister, Vorstand Konrad Kogler, Direktorin Jasmin Schaden, Präsident des NÖ Landtages Karl Wilfing

Landesrätin Teschl-Hofmeister und Vorstände der NÖ Landesgesundheitsagentur gratulieren

Niederösterreich (OTS) – Sylvia Bischof, MSc übernimmt ab 1. April 2021 die Direktion des Pflege- und Betreuungszentrums Hollabrunn und am selben Tag wird Frau Jasmin Schaden, MBA die wirtschaftliche Leiterin des Pflege- und Betreuungszentrums in Mistelbach.

„Ich freue mich sehr, dass wir mit den beiden neuen Direktorinnen zwei hervorragende und topqualifizierte Führungskräfte für die beiden Pflegeeinrichtungen gewinnen konnten“, erklärt Sozial-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister. „Ich bin sehr froh, dass ich damit beide Häuser in guten und engagierten Händen weiß und wünsche den neuen Direktorinnen viel Freude und viel Erfolg in ihrer neuen Funktion.“

Dir. Bischof war bereits seit dem Jahr 2014 als Pflege- und Betreuungsleitung sowie in weiterer Folge auch als stellvertretende Direktorin im Pflegezentrum Hollabrunn tätig. Seit einem Jahr hatte sie bereits die Doppelfunktion als Pflege- und Betreuungsleitung und interimistische Direktorin inne und leitet seither das Haus mit 104 Bewohnerinnen und Bewohnern sowie rund 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Dir. Jasmin Schaden führte das Pflege- und Betreuungszentrum Mistelbach bereits seit einigen Monaten professionell und engagiert durch alle schwierigen Covid-bedingten Situationen. Das PBZ Mistelbach ist das 3. größte von insgesamt 48 Pflege- und Betreuungszenten Niederösterreichs mit rund 220 Bewohnerinnen und Bewohnern sowie rund 170 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

„Gerade die Corona-Pandemie hat mit Nachdruck gezeigt, dass eine gute Führung in einer Pflegeeinrichtung das erfolgsentscheidende Kriterium des Hauses ist. Es war uns daher sehr wichtig, dass mit den beiden Direktorinnen zum einen Stabilität und gute Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter garantiert werden können und zum anderen die bestmögliche Lebensqualität für die Bewohnerinnen und Bewohner weiterhin gewährleistet wird“, erklären die beiden Vorstände der NÖ Landesgesundheitsagentur, Mag. Mag.(FH) Konrad Kogler und Dipl. KH-BW Helmut Krenn

Autor:in

  • Studiengangsleiter "GuK" IMC FH Krems, Institutsleiter Institut "Pflegewissenschaft", Diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger, Pflegewissenschaft BScN (Umit/Wien), Pflegewissenschaft MScN (Umit/Hall)

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