AT: Nasenspray gegen therapieresistente Depressionen

Die Dunkelziffer bei Depression ist hoch © APA (dpa)

Wien (APA) – Für die am stärksten von Depressionen Betroffenen – Personen, bei denen die bisher vorhandenen Mittel versagen – gibt es seit kurzem auch in Österreich eine zusätzliche Behandlungsmöglichkeit: ein Esketamin-Nasenspray. Die Wirkung ist offenbar gut, die Anwendung erfolgt unter medizinischer Aufsicht.

„Wir haben die Substanz schon seit einigen Jahren bei Patienten mit therapieresistenten schweren Depressionen zunächst in Form von Infusionen angewendet – dann, wenn zumindest schon zwei Standardtherapien fehlgeschlagen sind. Jetzt gibt es Esketamin als Nasenspray, was das Medikament langsamer anfluten lässt und zu weniger Nebeneffekten bei der Anwendung führt“, sagte Siegfried Kasper, Vorstand der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der MedUni Wien, gegenüber der APA.

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Mit freundlicher Genehmigung der APA Science

Markus Golla
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Studiengangsleiter "GuK" IMC FH Krems, Diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger, Pflegewissenschaft BScN (Umit/Wien), Pflegewissenschaft MScN (Umit/Hall), Kommunikationstrainer & Incentives-Experte, Lehrer für Gesundheit- und Krankenpflege (Studium Umit/Wien)

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