AT: Musik: Eine Behandlungsmethode, die Freude bereitet

Bernatzky G., Kreutz G. (Hrsg.): "Musik und Medizin" © Uni Salzburg/Springer Verlag

Salzburg (UNI SALZBURG) – Der renommierte Schmerzforscher Professor Günther Bernatzky untersucht gemeinsam mit der Musikwissenschafterin Dr. Katarzyna Grebosz-Haring von der Universität Mozarteum (Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst) die vorbeugende und heilende Wirkung von Musik, Gesang und Bewegung auf Parkinson-PatientInnen. Ziel der Wissenschafter ist es, dass ihre Methode als Ergänzung in die therapeutische Behandlung integriert und gleichzeitig die Medikation reduziert wird.

„Es ist von alters her bekannt, dass Musik unsere Stimmung verändern kann“, sagt Professor Günther Bernatzky vom Fachbereich Ökologie und Evolution der Universität Salzburg. Dabei hänge es aber von verschiedenen Faktoren ab, ob und in welchem Ausmaß Musik auf den einzelnen wirkt. So spielen psychologische Faktoren wie etwa die musikalische Kompetenz, physiologische Faktoren wie Empfindlichkeit und Reaktionsvermögen, aber auch soziale Aspekte eine Rolle.

Den kompletten Artikel finden Sie unter: APA Science

Mit freundlicher Genehmigung der APA Science

Markus Golla
Über Markus Golla 6505 Artikel
Diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger, Studiengangsleitung (FH) und Vortragender im Bereich Gesundheits- und Krankenpflege, Kommunikation & Projektmanagement, Pflegewissenschaft BScN (Absolvent UMIT/Wien), Kommunikationstrainer & Incentives-Experte, Masterstudent Pflegewissenschaft (UMIT/Hall)

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen