AT: Lebens-, Sterbe- und Trauerbegleitung ohne physischen Kontakt

Hospiz Österreich zeigt konkrete Möglichkeiten auf

(C) AePatt Journey

Wien (OTS) – Was können Menschen tun, wenn Angehörige oder Nahestehende in der letzten Lebensphase sind und man sie aufgrund der aktuellen Bestimmungen nicht besuchen kann?

„Wir als Dachverband Hospiz Österreich,“ so Waltraud Klasnic als Vorsitzende, „haben aus unserem Erfahrungsschatz Vorschläge und Anregungen für Angehörige zusammengetragen. Wir zeigen Möglichkeiten auf, wie man auch ohne physischen Kontakt emotionale Verbundenheit ausdrücken kann. Verstehen Sie das als Angebot und finden Sie den Weg, der Ihnen und Ihren Lieben entspricht und auch möglich ist. Auch unter solchen Umständen kann noch viel gemacht werden.“

Sie finden die Anregungen und Hinweise im angehängten Dokument zusammengefasst und auf www.hospiz.at.

Markus Golla
Über Markus Golla 5869 Artikel
Diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger, Studiengangsleitung (FH) und Vortragender im Bereich Gesundheits- und Krankenpflege, Kommunikation & Projektmanagement, Pflegewissenschaft BScN (Absolvent UMIT/Wien), Kommunikationstrainer & Incentives-Experte, Masterstudent Pflegewissenschaft (UMIT/Hall)

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