AT: Lachgas könnte bei Posttraumatischen Belastungsstörungen helfen

PTBS-Patienten können Symptome wie Angst, Wut und Depression zeigen © APA (dpa/Symbolbild)

Wien/Chicago (APA) – Lachgas könnte bei Posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS) helfen. Das zeigt eine im „Journal of Clinical Psychiatry“ veröffentlichte Pilotstudie des österreichischen Anästhesisten Peter Nagele von der University of Chicago an US-Kriegsveteranen. „Die Studie ist zwar klein, aber sie zeigt, dass der Einsatz von Lachgas zur raschen Linderung von PTBS-Symptomen vielversprechend ist“, so Nagele.

Nagele ist Vorstand der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin der Universität Chicago (USA) und erforscht seit Jahren die Auswirkungen von Distickstoffmonoxid, besser bekannt unter dem Namen Lachgas oder Stickoxydul. So hat er etwa die antidepressive Wirkung von Lachgas nachgewiesen. Er zeigte in einer Studie, dass bei zwei Drittel der Patienten mit therapieresistenter Depression nach der Behandlung mit Lachgas eine Besserung der Symptome eintrat.

Den kompletten Artikel finden Sie unter: APA Science

Mit freundlicher Genehmigung der APA Science

Markus Golla
Über Markus Golla 7025 Artikel
Studiengangsleiter "GuK" IMC FH Krems, Diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger, Pflegewissenschaft BScN (Umit/Wien), Pflegewissenschaft MScN (Umit/Hall), Kommunikationstrainer & Incentives-Experte, Lehrer für Gesundheit- und Krankenpflege (Studium Umit/Wien)

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen