AT: Frühgeborene: Forscher untersuchen Einfluss von Probiotika auf Darm

Bernhard Resch nahm Darm-Mikrobiom von Frühchen unter die Lupe © APA/Med Uni Graz

Graz (APA) – Frühgeborene haben keinen leichten Start ins Leben. Aufgrund ihrer Unreife tragen sie etwa ein höheres Risiko für entzündliche Darmerkrankungen, wie die nekrotisierende Enterokolitis (NEC), die lebensbedrohliche Folgen haben kann. Um die Überlebenschancen zu verbessern, haben Grazer Forscher in einer Studie an drei österreichischen Kliniken das Darm-Mikrobiom der Frühchen unter die Lupe genommen.

Solange sich das Baby noch im Leib der Mutter befindet, ist sein Verdauungstrakt so gut wie keimfrei. Schon wenige Tage nach der Geburt ist sein Darm jedoch von Billionen Mikroorganismen unterschiedlicher Art besiedelt, die dort die Nahrung verwerten, Unverdauliches entsorgen und im besten Fall schädliche Keime fernhalten. Die Wissenschaft weiß noch wenig darüber, wie sich die mikrobielle Gemeinschaft in den ersten Tagen und Wochen zusammenfindet und sich verändert – noch weniger, wie diese Entwicklung bei Frühgeborenen mit einem Geburtsgewicht von unter 1.500 Gramm vor sich geht, bzw. wodurch sie gestört wird.

Den kompletten Artikel finden Sie unter: APA Science

Mit freundlicher Genehmigung der APA Science

Markus Golla
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Studiengangsleiter "GuK" IMC FH Krems, Diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger, Pflegewissenschaft BScN (Umit/Wien), Pflegewissenschaft MScN (Umit/Hall), Kommunikationstrainer & Incentives-Experte, Lehrer für Gesundheit- und Krankenpflege (Studium Umit/Wien)

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