AT: Erste Rosen für den Park Collegialität des Göttlicher Heiland Krankenhauses

7. Juni 2020 | News Österreich | 0 Kommentare

Wien (OTS) – Bezirksvorsteherin Dr.in Ilse Pfeffer, Dr. Thomas Böck, Vorstandsmitglied der Collegialität Privatstiftung und Mag. David Pötz, Geschäftsführer des Göttlicher Heiland Krankenhauses, pflanzten die ersten Rosen im Park Collegialität, der im Patientengarten errichtet wird. Als Therapie- und Erlebnisgarten für alle Sinne wird der Park Collegialität den Patientinnen und Patienten des Göttlicher Heiland Krankenhauses einen aktiven Aufenthalt im Grünen ermöglichen.

Drei Parks in einem Garten

Der Park wird aus drei verbundenen Bereichen bestehen. Mag David Pötz, Geschäftsführer des Göttlicher Heiland Krankenhauses, erläuterte: „Wir revitalisieren mit Hilfe der Collegialität Privatstiftung unseren Patientengarten, der mit seinen drei Bereichen ein Ort zur Erholung, zum Kraft tanken und für die Besinnung werden wird.“ So bietet der Park der Bewegung Übungsgeräte zur körperlichen Ertüchtigung. Im Park der Sinne laden Hochbeete ein, die Natur zu genießen. Im Park der Spiritualität bieten ein Labyrinth und ein Brunnen Raum für Ruhe und Besinnung. Dr.in Ilse Pfeffer, Bezirksvorsteherin Hernals, fasste zusammen: „Das Göttlicher Heiland Krankenhaus ist immer schon immer am Puls der Zeit gewesen. Und dieser Garten ist jetzt da um Kraft zu tanken, für Patienten und Mitarbeiter.“ Die Umsetzung wird schrittweise bis 2021 erfolgen, im Herbst 2020 wird ein Großteil des Parks eröffnet.

Collegialität Privatstiftung

Ermöglicht wird die Umgestaltung mit Hilfe der großzügigen Finanzierung der Collegialität Privatstiftung. Dr. Thomas Böck, Vorstandsmitglied der Collegialität Privatstiftung betonte: „Unser Leitspruch ist „Wir helfen LEBEN“ und dieser Park erfüllt genau diese Vorgaben.“ Die Stiftung wurde im Dezember 2000 von der Collegialität Versicherung auf Gegenseitigkeit zum Zweck der Förderung der medizinischen, sozialen, wirtschaftlichen und versicherungstechnischen Betreuung älterer, kranker oder pflegebedürftiger Menschen, insbesondere der Unterstützung des Lebensschutzes, errichtet und dotiert.

Autor:in

  • Markus Golla

    Studiengangsleiter "GuK" IMC FH Krems, Institutsleiter Institut "Pflegewissenschaft", Diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger, Pflegewissenschaft BScN (Umit/Wien), Pflegewissenschaft MScN (Umit/Hall)