AT: Die Innovation bei Vergesslichkeit

Aktuelle Marktforschungsstudie: Österreicher sorgen sich vor Demenz

© APOMEDICA

Graz (OTS) – Die größte gesundheitliche Sorge der österreichischen Bevölkerung über 50 ist jene vor Demenz. Ein neuer innovativer pflanzlicher Wirkstoff lässt Gedächtnislücken schwinden.

Die Gesundheit als wertvolles Gut rückt immer mehr ins Bewusstsein. Umso größer sind die Sorgen, die damit verbunden sind. Eine aktuelle Marktforschungsstudie von marketagent.com bringt jene gesundheitlichen Probleme ans Tageslicht, über die sich die Österreicher am meisten Sorgen machen: Ganz vorne liegt dabei die Demenz, dicht gefolgt von Herzinfarkt und Schlaganfall.

Vergesslichkeit als Ursache für die Sorge vor Demenz

Für die repräsentative Untersuchung wurden 500 Frauen und Männer über 50 Jahren befragt. Immerhin 26 % der Befragten haben Sorge vor Demenz. Auslöser für die Sorge ist die eigene Vergesslichkeit: Fast 20 % der Studienteilnehmer geben an innerhalb des letzten Jahres vergesslicher geworden zu sein. Dies zeigt sich unter anderem dadurch, dass Namen von Bekannten vergessen werden (rd. 25 %), beim Einkaufen Produkte nicht wie gewünscht im Einkaufswagen landen (rd. 13%) und Alltagsgegenstände vom Schlüssel bis zur Brille verlegt werden (rd. 10 %).[1]

Pflanzliche Lösung bei Vergesslichkeit

Über 30% der Österreicher haben Interesse an einem Nahrungsergänzungsmittel, das die Gedächtnisleistung unterstützt.1 Ein solch innovatives Produkt präsentiert nun die führende Apotheken-Marke Dr. Böhm® aus dem Hause Apomedica. Vor kurzem hat das Unternehmen aus Graz eine zukunftsweisende Innovation für die Aufrechterhaltung der Gedächtnisleistung und die gesunde Gehirnalterung auf den Markt gebracht: Dr. Böhm® Gedächtnis aktiv.

3-fach stark für das Gedächtnis

Das innovative Nahrungsergänzungsmittel enthält den patentierten Curcuma-Extrakt Longvida®, der die geistige Leistungsfähigkeit schnell und nachhaltig verbessert. Neueste wissenschaftliche Studien an gesunden Menschen zeigen, dass der Curcuma-Extrakt Longvida® gleich dreifach positiv wirkt: Er verbesserte die Denkleistung innerhalb kurzer Zeit (Akut-Effekt).[2] Nach einer Einnahme von vier Wochen steigert er zudem die geistige Leistungsfähigkeit und sorgt für bessere Aufmerksamkeit und Merkfähigkeit (Aufbau-Effekt).2 Darüber hinaus unterstützt der Extrakt die gesunde Gehirnalterung, indem er nachweislich den Anteil jener Proteine (Beta-Amyloid) im Blut senkt, die im Gehirn Ablagerungen bilden können.[3]

Rechtzeitig handeln, bevor die Gedächtnislücken zunehmen

Gerade für die gesunde Gehirnalterung ist rechtzeitiges Handeln angesagt, wie Dr. Albert Kompek, Leiter Forschung und Entwicklung von Apomedica betont: „Schon 20 Jahre bevor kognitive Defizite wie zum Beispiel häufige Vergesslichkeit auftreten, können Ablagerungen (Beta-Amyloid-Plaques) im Gehirn auftreten. Diese Plaques können die gesunde Gehirnfunktion beeinträchtigen. Daher ist es wichtig, den Beta-Amyloid-Spiegel im Blut so früh wie möglich möglichst niedrig zu halten, um eine gesunde Gehirnalterung zu erreichen.“ Dieser Effekt konnte in Studien mit dem patentierten Curcuma-Extrakt Longvida® nachgewiesen werden: Bei gesunden Personen im Alter von 40-60 Jahren wurde damit bereits nach vier Wochen eine signifikante Reduktion des Beta-Amyloid-Spiegels im Blut erreicht.3 Darüber hinaus konnte in weiteren Studien nachgewiesen werden, dass der Curcuma-Extrakt auch positive Wirkungen auf die Gefäße sowie Entzündungsparameter im Körper zeigt.[4]

Jetzt neu und exklusiv in der Apotheke

Dr. Böhm® Gedächtnis aktiv enthält nicht nur den patentierten Curcuma-Extrakt Longvida®, sondern auch andere wichtige ernährungsphysiologische Stoffe wie einen Lecithin-Komplex, B-Vitamine und Zink für Gehirn und Nerven. Eine regelmäßige Einnahme kann zu einem guten Gedächtnis und einer gesunden Gehirnalterung beitragen. Dr. Böhm® Gedächtnis aktiv ist ab sofort unter Pharmazentralnummer 4997881 exklusiv in der Apotheke erhältlich.


[1] Studie „Vergesslichkeit“ durchgeführt von marketagent.com im Auftrag von Apomedica

[2] Cox KH et al. J Psychopharmacol. 2015 May;29(5):642-51.

[3] DiSilvestro RA. Nutr J. 2012 Sep 26;11:79.

[4] Mc Farlin BK et al., BBA Clin. 2016 Feb 18, 5:75-8

Autor:in

  • Studiengangsleiter "GuK" IMC FH Krems, Institutsleiter Institut "Pflegewissenschaft", Diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger, Pflegewissenschaft BScN (Umit/Wien), Pflegewissenschaft MScN (Umit/Hall)

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