AT: Covid-19: Moderne Luftreiniger machen Arztpraxen, Wartezimmer, Therapieräume und Seniorenheime Corona-sicher

11. Oktober 2020 | Covid19, News Österreich | 0 Kommentare

Kann ich mich beim Arztbesuch, beim Physiotherapeuten, beim Zahnarzt oder wenn ich die Oma im Seniorenheim besuche mit Corona infizieren? Die große Covid-Gefahr: Wer spricht, hustet oder niest schleudert Tröpfchen und Aerosole – und damit im schlimmsten Fall Corona-Viren – in die Luft. „Abstand halten, Mund-Nasen-Schutz tragen, Händewaschen und regelmäßig lüften sind ein guter Schutz“, sagt Prof. Hans-Peter Hutter, Facharzt für Hygiene und Mikrobiologie, „unsere Erfahrung zeigt, dass eine ausreichende Fensterlüftung in vielen Räumen nicht möglich ist, wodurch vor allem bedenkliche Aerosole nicht rasch genug nach außen befördert werden können.“ Schnelle Abhilfe können neue Luftreiniger schaffen. „Moderne, mobile Luftreiniger schaffen es, nahezu 100 Prozent der Aerosole zu filtern“, sagt DI Peter Tappler, Gerichtssachverständiger für Schadstoffe in Innenräumen, „dies reduziert die Ansteckungsgefahr deutlich.“ Dabei kommt modernste Filter-Technologie zum Einsatz, wie sie in der Industrie und in klinisch sauberen OP-Sälen verwendet wird. „Neu ist, dass wir diese Technik jetzt in eine leicht einsetzbare und leise Ausführung gebracht haben“, sagt Karl Palmstorfer, Österreich-Chef der Firma Trox, die sich seit Jahrzehnten mit Lüftungstechnik beschäftigt, „das heißt: 99,95 Prozent der Corona-verseuchten Aerosole sind weg und das ohne langwierige Umbauarbeiten. Diese Geräte bieten schnellen, kostengünstigen Schutz vor Viren und der Betrieb ist kinderleicht.“

Trox Luftreiniger: High-Tech-Corona-Schutz sehr viel kleiner als ein Baby-Elefant

Die Firma Trox beschäftigt sich seit 1951 mit Belüftungstechnik und ist, dank intensiver Forschung etwa zusammen mit dem Robert-Koch-Institut, Technologieführer. „Viele Anbieter auf dem Markt produzieren für industrielle Anwendungen“, sagt Trox Geschäftsführer Karl Palmstorfer, „wir garantieren wirklich reine Luft und das bei Komfortbedingungen in Arztpraxen, Pflegeheimen oder Büros.“ Trox setzt dabei auf ein Hochleistungs-Filter-System mit zwei Filterstufen. So werden 99,95 Prozent der Aerosole aus der Luft entfernt. „Wir setzen mit Schwebstoff-Filtern aus eigener Produktion auf eine jahrzehntelang bewährte und sichere Technologie. Wir haben uns bewusst gegen für den Menschen gesundheitsschädliches UV-Licht als Alternative entschieden“, sagt Palmstorfer, „anders als bei vielen anderen Technologien werden Schwebstoff-Filter nach internationalen Normen geprüft, sind zuverlässig und fallen nicht ungeplant aus, erzeugen keine schädlichen Nebenprodukte und benötigen keine kostbaren Rohstoffe. Damit vermeidet man aufwendige Entsorgung und wir bieten sichere und saubere Luft.“

Der Trox Luftreiniger auf einen Blick

Der mobile Trox Luftreiniger kann bis zu 1.600 Kubikmeter Luft pro Stunde reinigen. Das heißt, auch Arztpraxen, Therapieräume und Wartezimmer können so gereinigt werden, dass nur mehr wenige Aerosole und darauf sitzende Viren im Raum verbleiben. Die gereinigte Luft strömt in sicherer Höhe und über Kopf aus dem Gerät – das verhindert, dass sich die Viren eines Erkrankten gleich wieder mit der ausströmenden Luft im Raum verteilen. Und: Trox kann dadurch mit großer Luftleistung arbeiten, ohne dass ein störender Luftzug entsteht. Zudem arbeitet das Gerät sehr leise. „In dieses Gerät sind patentierte Technologien und die Ergebnisse jahrzehntelanger Forschung eingeflossen“, sagt Palmstorfer.

Autor:in

  • Markus Golla

    Studiengangsleiter "GuK" IMC FH Krems, Institutsleiter Institut "Pflegewissenschaft", Diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger, Pflegewissenschaft BScN (Umit/Wien), Pflegewissenschaft MScN (Umit/Hall)