AT: COVID-19: Forschergruppe am MCI diskutiert Risikomanagement-System

Zeitlicher COVID-19-Verlauf in Österreich nach Bezirken auf Basis eines Ampelmodells © APA (OTS/www.csh.ac.at)

Innsbruck (MCI) – Risikodialog, Ampelsystem und regionale Pandemiekommissionen als Grundlage: Nach dem ersten Höhepunkt der COVID-19-Krise, den Österreich in Hinblick auf gesundheitliche Aspekte weitaus besser als erwartet überstanden hat, gilt es nun, insbesondere bis zum Vorliegen geeigneter Impfstoffe und Medikamente, die Krankheit und unseren Alltag zu managen. Um das berühmt gewordene Bild von Thomas Puego zu zitieren, folgt nach dem Hammer, in Österreich umgesetzt durch ein weitestgehendes Herunterfahren des öffentlichen und sozialen Lebens, die Phase des Tanzes. Experten/innen im ganzen Land, darunter auch Forscher/innen des am MCI eingerichteten CSHI (Center for Social & Health Innovation), befassen sich damit, wie dieser Übergang in die „neue Normalität“ gestaltet werden könnte. Im Fokus der Überlegungen am MCI steht ein wirkungsvolles wissensbasiertes Kommunikationsmodell, das die bisherige Krisenkommunikation auf nationaler Ebene ablösen oder zumindest ergänzen soll.

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Mit freundlicher Genehmigung der APA Science

Markus Golla
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Studiengangsleiter "GuK" IMC FH Krems, Diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger, Pflegewissenschaft BScN (Umit/Wien), Pflegewissenschaft MScN (Umit/Hall), Kommunikationstrainer & Incentives-Experte, Lehrer für Gesundheit- und Krankenpflege (Studium Umit/Wien)

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