AT: COVID-19: Computermodell zeigt mögliche Szenarien auf

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Wien (TU WIEN) – Neue Simulationsergebnisse über die Corona-Epidemie: Eine weitere Verschärfung der Maßnahmen wäre nicht sinnvoll. Erste Modelle über eine schrittweise Rücknahme der Maßnahmen wurden berechnet.

Die Vorhersagen sind eingetroffen: Die Zahl der Mensch-zu-Mensch-Kontakte wurde reduziert, dadurch kann die Ausbreitung von COVID-19 verlangsamt werden. Aber reicht das aus? Wären noch drastischere Vorschriften nötig, wie sie etwa in China ergriffen worden sind?

Simulationsrechnungen der TU Wien und des TU-Spin-Offs dwh zeigen: Eine noch drastischere Einschränkung der Kontakte hätte kaum zusätzlichen Nutzen. Falsch wäre es allerdings, zu rasch wieder zum normalen Alltagsleben zurückzukehren. Dann würde sich die Epidemie nämlich sofort wieder sehr rasch ausbreiten und die Vorsichtsmaßnahmen der letzten zwei Wochen wären umsonst gewesen. Empfohlen wird, in den nächsten Wochen und Monaten die Maßnahmen schrittweise zurückzunehmen.

Den kompletten Artikel finden Sie unter: APA Science

Mit freundlicher Genehmigung der APA Science

Autor:in

  • markus

    Studiengangsleiter "GuK" IMC FH Krems, Institutsleiter Institut "Pflegewissenschaft", Diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger, Pflegewissenschaft BScN (Umit/Wien), Pflegewissenschaft MScN (Umit/Hall)

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