AT: Coronavirus – „Superspreading“ fordert ungewohntes Denken und Handeln

Verbreitung des Coronavirus folgt nicht der Logik vom Grippevirus © APA (dpa)

Krems/Wien (APA) – Auf Basis von rund 100 wissenschaftlichen Arbeiten befasste sich ein internationales Forscherteam mit dem Phänomen des „Superspreading“ im Zusammenhang mit Covid-19. Im Fachjournal „Environmental Research and Public Health“ kommen die Forscher zu dem Schluss, dass Faktoren des modernen Lebens das geballte Verteilen des Erregers an viele Menschen durch wenige Personen begünstigen. Dem sei nur mit Flexibilität, Geschwindigkeit und Improvisationsbereitschaft beizukommen.

Dass die Verbreitung des neuen Coronavirus nicht unbedingt der vom Grippevirus bekannten Logik folgt, wurde im Verlauf der Pandemie nach und nach klar. Hervorstechend ist die Erkenntnis, dass einzelne Menschen, die einerseits viele Viren in sich tragen und andererseits nicht von schweren Symptomen ausgebremst werden, unter bestimmten Bedingungen zu sogenannten Superspreadern werden können.

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Mit freundlicher Genehmigung der APA Science

Service: https://doi.org/10.3390/ijerph17217884

Autor:in

  • Studiengangsleiter "GuK" IMC FH Krems, Institutsleiter Institut "Pflegewissenschaft", Diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger, Pflegewissenschaft BScN (Umit/Wien), Pflegewissenschaft MScN (Umit/Hall)

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