AT: Coronavirus – „Emergency Call“-Projekte: Schwerpunkt bei Diagnostika

26 Mio. Euro zusätzliche Mittel © APA (dpa/Gateau)

Wien (APA) – Die Hälfte der 24 Projekte, die in der ersten Antragsrunde des Förderprogramms „Corona Emergency Call“ genehmigt wurden, widmet sich der Entwicklung von Diagnostika. Das geht aus dem am Montag von der Forschungsförderungsgesellschaft FFG veröffentlichten Überblick über die geförderten Vorhaben hervor. Zwei Projekte haben die Entwicklung von Impfstoffen, acht jene von Therapeutika zum Ziel.

Die Bundesregierung hat mit dem „Corona Emergency Call“ 26 Mio. Euro an zusätzlichen Mittel zur Verfügung gestellt, um die Forschung im Kampf gegen das Coronavirus zu beschleunigen. In der ersten Antragsrunde wurden 24 Projekte ausgewählt, die mit insgesamt 16 Mio. Euro gefördert werden. Die einzelnen Fördersummen pro Projekt werden von der FFG nicht veröffentlicht. Eine zweite Einreichrunde läuft bis 11. Mai.

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Mit freundlicher Genehmigung der APA Science

Autor:in

  • markus

    Studiengangsleiter "GuK" IMC FH Krems, Institutsleiter Institut "Pflegewissenschaft", Diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger, Pflegewissenschaft BScN (Umit/Wien), Pflegewissenschaft MScN (Umit/Hall)

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