AT: Coronavirus – Berichte zu erneuten Infektionen „nicht überraschend“

Wie sich Antikörperlevels entwickeln, ist eine zentrale Forschungsfrage © APA (AFP/Ye Aung Thu)

Wien (APA) – Erste Berichte über erneute Infektionen einzelner Personen mit dem SARS-CoV-2-Virus in Hongkong, den Niederlanden und Belgien kommen für die Wiener Virologin Elisabeth Puchhammer-Stöckl „nicht wahnsinnig überraschend“. Vor allem nach milden Verläufen könne die Immunantwort mit der Zeit wieder schwinden. In Österreich ist der Forscherin bisher kein derart gelagerter, nachgewiesener Fall bekannt.

Insgesamt sei nicht auszuschließen, dass es zu Wiederinfektionen komme. „Wir sehen immer wieder, dass die Immunantwort nicht unbegrenzt weiter verläuft, sondern dass sie irgendwann schwächer wird und dann aufhört“, sagte die Wissenschafterin vom Zentrum für Virologie der Medizinischen Universität (MedUni) Wien zur APA. Das passiere in der Regel vor allem wenn Patienten einen milderen Verlauf der Erkrankung hatten.

Den kompletten Artikel finden Sie unter: APA Science

Mit freundlicher Genehmigung der APA Science

Autor:in

  • markus

    Studiengangsleiter "GuK" IMC FH Krems, Institutsleiter Institut "Pflegewissenschaft", Diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger, Pflegewissenschaft BScN (Umit/Wien), Pflegewissenschaft MScN (Umit/Hall)

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen