AT: Coronakrise – Patienten im Container und Radiologen im Home Office

16. Juli 2020 | Covid19, News Österreich | 0 Kommentare

Wien (APA-Science) – Spezielle Container, in denen Covid-19-Verdachtsfälle getrennt von anderen Patienten unter die Lupe genommen werden, radiologische Untersuchungen vom Home Office aus und eine App als „Corona-Tagebuch“: Die Pandemie ist auch für die Medizintechnik „eine Art Kreativitäts- und Digitalisierungsbeschleuniger“, erklärte André Hartung, Leiter der Diagnostischen Bildgebung beim Medizintechnikunternehmen Siemens Healthineers, im Gespräch mit APA-Science.

Der digitale Wandel sei im Gesundheitssystem bisher nicht so schnell vonstatten gegangen wie in vielen anderen Bereichen. „Jetzt werden innovative Kommunikationslösungen, Telehealth oder die Verknüpfung von Patientendaten sicher einen größeren Schub erfahren“, so Hartung im Vorfeld des Europäischen Radiologiekongresses (ECR), der ursprünglich von 11. bis 15. März in Wien hätte stattfinden sollen, aufgrund der Coronakrise jetzt aber von 15. bis 19. Juli als Online-Veranstaltung abgehalten wird.

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Mit freundlicher Genehmigung der APA Science

Autor:in

  • Markus Golla

    Studiengangsleiter "GuK" IMC FH Krems, Institutsleiter Institut "Pflegewissenschaft", Diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger, Pflegewissenschaft BScN (Umit/Wien), Pflegewissenschaft MScN (Umit/Hall)