AT: Coronakrise – Patienten im Container und Radiologen im Home Office

Fachpersonal kann sich per Remote-Verbindung zuschalten © Siemens Healthineers

Wien (APA-Science) – Spezielle Container, in denen Covid-19-Verdachtsfälle getrennt von anderen Patienten unter die Lupe genommen werden, radiologische Untersuchungen vom Home Office aus und eine App als „Corona-Tagebuch“: Die Pandemie ist auch für die Medizintechnik „eine Art Kreativitäts- und Digitalisierungsbeschleuniger“, erklärte André Hartung, Leiter der Diagnostischen Bildgebung beim Medizintechnikunternehmen Siemens Healthineers, im Gespräch mit APA-Science.

Der digitale Wandel sei im Gesundheitssystem bisher nicht so schnell vonstatten gegangen wie in vielen anderen Bereichen. „Jetzt werden innovative Kommunikationslösungen, Telehealth oder die Verknüpfung von Patientendaten sicher einen größeren Schub erfahren“, so Hartung im Vorfeld des Europäischen Radiologiekongresses (ECR), der ursprünglich von 11. bis 15. März in Wien hätte stattfinden sollen, aufgrund der Coronakrise jetzt aber von 15. bis 19. Juli als Online-Veranstaltung abgehalten wird.

Den kompletten Artikel finden Sie unter: APA Science

Mit freundlicher Genehmigung der APA Science

Markus Golla
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Studiengangsleiter "GuK" IMC FH Krems, Diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger, Pflegewissenschaft BScN (Umit/Wien), Pflegewissenschaft MScN (Umit/Hall), Kommunikationstrainer & Incentives-Experte, Lehrer für Gesundheit- und Krankenpflege (Studium Umit/Wien)

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