AT: Collegialität Privatstiftung spendet Rekordsumme an Haus der Barmherzigkeit

5. Februar 2018 | News Österreich | 0 Kommentare

Die gespendete Summe von 40.000 Euro ist die höchste Spende eines Unternehmens in den letzten Jahren.

Wien (OTS) – Die Unterstützung von Menschen, die einer Hilfe im Alter oder bei Krankheit bedürfen, ist eines der Ziele der Collegialität Privatstiftung. Im Rahmen dieser Aufgabe unterstützt die Stiftung seit vielen Jahren das Haus der Barmherzigkeit. „Die Collegialität möchte Verantwortung übernehmen, um jene zu unterstützen, die bei der Bewältigung ihres täglichen Lebens Hilfe benötigen. Im Haus der Barmherzigkeit finden sie nicht nur hochprofessionelle Pflege, sondern ein liebevolles und warmherziges Lebensumfeld mit einer Ausgewogenheit von Unterstützung und Selbstbestimmung.“ erklärt Hofrat Dr. Ewald Wetscherek die Rekordspende.

Institutsdirektor Prim. Univ.-Prof. Dr. Christoph Gisinger bedankte sich herzlich für die überaus großzügige Unterstützung: „Gerade im Bereich der Langzeitpflege benötigen pflegebedürftige Menschen individuelle spezielle Therapien, die nicht durch die Kostenträger bezahlt werden. Unternehmen wie die Collegialität Privatstiftung tragen einen erheblichen Teil dazu bei, unseren Bewohnerinnen und Bewohnern genau jene hochqualitative spezialisierte Betreuung bieten zu können.“

Die Collegialität Privatstiftung

Die Stiftung wurde im Dezember 2000 von der Collegialität Versicherung auf Gegenseitigkeit zum Zwecke der Förderung der medizinischen, sozialen, wirtschaftlichen und versicherungstechnischen Betreuung älterer oder kranker oder pflegebedürftiger Menschen, insbesondere der Unterstützung des Lebensschutzes errichtet und dotiert.

Die „Haus der Barmherzigkeit“-Gruppe

Das gemeinnützige Haus der Barmherzigkeit bietet schwer pflegebedürftigen Menschen Langzeitbetreuung mit Lebensqualität. In sechs Pflegekrankenhäusern und -heimen in Wien und Niederösterreich betreuen wir laufend rund 1200 geriatrische BewohnerInnen. In unseren 14 Wohngemeinschaften und vier Basalen Tageszentren begleiten wir rund 340 jüngere KlientInnen mit mehrfachen Behinderungen. Neben bestmöglicher Pflege und medizinischer Versorgung legen wir besonderen Wert auf einen selbstbestimmten und abwechslungsreichen Alltag.

Autor:in

  • Markus Golla

    Studiengangsleiter "GuK" IMC FH Krems, Institutsleiter Institut "Pflegewissenschaft", Diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger, Pflegewissenschaft BScN (Umit/Wien), Pflegewissenschaft MScN (Umit/Hall)