AT: Behindertenrat dankt Rudolf Anschober für die Zusammenarbeit

Fortführung der erfolgreichen Zusammenarbeit von Interessenvertretung und Sozialministerium

(C) Rudolf Anschober

Mit seinem letzten Schritt als Sozial- und Gesundheitsminister zeigte Rudolf Anschober, wie schon so oft, Haltung. Mit den Worten „für Erkrankungen braucht sich niemand schämen“ spricht er auch Menschen mit Behinderungen aus der Seele, denn auch für ein Leben mit Behinderungen muss sich niemand schämen.

„Wir bedanken uns für das stets offene Ohr für die Anliegen von Menschen mit Behinderungen und können auf eine starke und für so viele Menschen mit Behinderungen auch überlebenswichtige Zusammenarbeit in den letzten 14 Monaten zurückblicken“, so Michael Svoboda, Vize-Präsident des Österreichischen Behindertenrates. „Für den weiteren Weg wünschen wir Rudolf Anschober alles Gute und viel Kraft“ ergänzt Klaus Widl, Vize-Präsident des Österreichischen Behindertenrates.

Der Österreichische Behindertenrat begrüßt Wolfgang Mückstein als neuen Sozial- und Gesundheitsminister und hofft auf die Fortführung der erfolgreichen Zusammenarbeit.

Autor:in

  • markus

    Studiengangsleiter "GuK" IMC FH Krems, Institutsleiter Institut "Pflegewissenschaft", Diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger, Pflegewissenschaft BScN (Umit/Wien), Pflegewissenschaft MScN (Umit/Hall)

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