AT: Arbeiten mit Krankheit: Forscher plädiert für Bewusstseinsentwicklung

Erforschung der dahinter stehenden Mechanismen © APA (dpa)

Klagenfurt (APA) – Husten, Niesen und glasige Augen sind vor allem in dieser Jahreszeit ein ständiger Begleiter – auch am Arbeitsplatz. Das Phänomen des „Präsentismus“ – also der Praxis, sich auch krank ins Büro zu schleppen – erforscht ein Team der Uni Klagenfurt. Belastbares Wissen zu dem Thema sei bisher rar. Klar sei aber, dass es vielfach an Problembewusstsein mangle, so der Arbeitspsychologe Heiko Breitsohl.

Im Fokus der Forschung stehe der Präsentismus tatsächlich erst seit zehn bis fünfzehn Jahren verstärkt, erklärte Breitsohl im Gespräch mit der APA. Davor wurde das Problem eher medizinisch gesehen, etwa hinsichtlich der Gefahr der Ausbreitung von Krankheiten über den Arbeitsplatz. Welche psychologischen und unternehmerisch-wirtschaftlichen Mechanismen eigentlich dahinter stehen, will der Wissenschafter von der Abteilung Personal, Führung und Organisation der Uni Klagenfurt herausfinden.

Den kompletten Artikel finden Sie unter: APA Science

Mit freundlicher Genehmigung der APA Science

Markus Golla
Über Markus Golla 7385 Artikel
Studiengangsleiter "GuK" IMC FH Krems, Diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger, Pflegewissenschaft BScN (Umit/Wien), Pflegewissenschaft MScN (Umit/Hall), Kommunikationstrainer & Incentives-Experte, Lehrer für Gesundheit- und Krankenpflege (Studium Umit/Wien)

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