Wenn sich eine Inkontinenz-assoziierte Dermatitis zur Inkontinenz gesellt

Steininger A., Jukic-Puntigam M., Schumacher P., Müller G.

(C) momius

Sie kennen den Begriff sicher unter den Synonymen Windelausschlag oder Windeldermatitis. Pflegebedürftige und schwerkranke Personen laufen also nicht nur Gefahr einen Dekubitus zu entwickeln, sondern auch eine Inkontinenz-assoziierte Dermatitis. Ein solches Pflegeproblem kann jedoch oft durch professionelle Pflege verhindert werden.

Entstehung der Inkontinenz-assoziierte Dermatitis
Der Begriff Inkontinenz-assoziierte Dermatitis (IAD) wurde erstmalig im Jahr 2007 in einer internationalen Expertengruppe diskutiert und in der Literatur als eine oberflächliche Entzündung und Schwellung der Haut beschrieben. Ebenso können Blasen mit serösem Exsudat, Hautabtragungen sowie sekundäre Hautinfektionen auftreten (Gray, Beeckman, Bliss, Fader, Logan, Junkin, Selekof, Doughty, & Kurz, 2012). Beeckman, Schoonhoven, Verhaeghe, Heyneman und Defloor (2009) gehen davon aus, dass die IAD das Resultat einer „top-down“ Schädigung der Haut ist. Dazu zählt einerseits eine durch beispielsweise Alter oder Ernährung hervorgerufene Gewebeüberempfindlichkeit. Andererseits wird chronische Feuchtigkeit der betroffenen perinealen Hautregion, aufgrund einer Inkontinenz und häufig einhergehend mit einem möglichen Selbstpflegedefizit durch körperliche und kognitive Einschränkungen als ein Grund für den Beginn einer IAD genannt. Entstehungsursachen einer IAD sind somit sehr komplex und beziehen sich unter anderem auf chemische und mechanische Hautirritationen (Abbildung 1). Besonders die Harn- und / oder Stuhlinkontinenz, vor allem dünnflüssiger Stuhl, gelten als wesentliche Faktoren für die Entwicklung einer IAD. Zusätzlich erhöht ein basischer pH-Wert der Haut das Infektionsrisiko im betroffenen Gebiet. Ein langanhaltender Kontakt der perinealen und perigenitalen Haut mit Ausscheidungsprodukten führt zur Aufnahme der Feuchtigkeit durch die Korneozyten. In Folge quillt die Haut auf, das zur Mazeration führt. Zusätzlich führen häufiges Waschen der betroffenen, kontaminierten Haut, Tragen von Schutzhosen bzw. schlechtsitzende Kleidung zu Reibungen. Diese chemischen und mechanischen Reize schädigen die Hautintegrität und beeinträchtigen die Hautbarriere, wodurch sich eine IAD entwickeln kann (Beeckman et al., 2009). Eine Urininkontinenz alleine führt nicht zur IAD (Kottner & Blume-Peytavi, 2014).

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Abbildung 1: Entstehung der Inkontinenz-assoziierten Dermatitis (Beeckman et al., 2009, S. 1143)

Vor allem im Akutpflegebereich finden sich höhere Prävalenz und Inzidenzraten im Vergleich zum Langzeitpflegebereich (Gray et al., 2012). International liegt nach Gray et al. (2012) die Prävalenz der IAD zwischen 5,7 und 50%, die Inzidenzrate liegt zwischen 3,4 und 36%. Diese Datenvariabilität ist auf die Datenerhebung in den unterschiedlichen Pflegeeinrichtungen sowie auf die Teilnehmer in den Studien zurückzuführen.


Dekubitus oder Inkontinenz-assoziierte Dermatitis?
Ist die sichtbare Hautveränderung in der Gesäßregion nun ein Dekubitus oder eine Inkontinenz-assoziierte Dermatitis? Diese Frage tritt vor allem in Einrichtungen auf, in denen die IAD wenig bis kaum auftritt. Selbst für erfahrene Pflegepersonen ist der Unterschied nicht immer einfach auszumachen (Kottner & Blume-Peytavi, 2014), wobei die Schwierigkeit in der pflegerischen Diagnostik einer IAD liegt.

Durch eine grob orientierte Ersteinschätzung kann eine mögliche Differenzierung erfolgen. Ist die betroffene Region einem erhöhten Druck und / oder Scherkräften ausgesetzt und liegt eine gleichmäßige Rötung vor, dann besteht ein Dekubitus. Wenn das Areal einer Feuchtigkeit ausgesetzt ist – in Verbindung mit Reibung – und besteht eine ungleichmäßige Rötung, so ist eine IAD zu vermuten (Gray, 2007). Weitere Differenzierungsmerkmale sind der Tabelle 1 zu entnehmen.

Tabelle 1: Differenzierung zwischen Dekubitus und IAD (Gray, 2007; EPUAP, 2005; Defloor et al., 2005)

  Dekubitus (buttom up Läsion) IAD (top down Läsion)
Ursache Druck- und / oder Scherkräfte Feuchtigkeit (z.B. Harninkontinenz, Diarrhoe)
Lokalisation Wunde über Knochenvorsprung IAD kann über Knochenvorsprung sein

Feuchtigkeit muss vorliegen (Druck- und Scherkräfte ausschließen)

Ausprägung Läsion ist lokal begrenzt Diffuse, oberflächliche Hautveränderungen
Tiefe Teilweise, komplett fehlende Hautschichten Oberflächliche, teilweise fehlende Hautschicht
Nekrose Nekrose Keine Nekrose
Ränder Ausgeprägte Ränder Diffuse / ungleiche Ränder
Farbe Nicht wegdrückbare Rötung
(1. Kategorie)
Wegdrückbare oder nicht wegdrückbare Rötung


Einschätzen einer IAD

Sowohl die Prävention als auch die Behandlung einer IAD stellen Pflegepersonen in der Praxis vor große Herausforderungen. Eine strukturierte Einschätzung der IAD dient als Voraussetzung für die Einleitung von pflegerischen Präventionsmaßnahmen und Interventionen. Hier sollte zur Schärfung der Wahrnehmung ein Assessmentinstrument unterstützend herangezogen werden.

Zur Früherkennung, Risikoerfassung und Klassifizierung einer IAD wurde das englischsprachige Inkontinenz-assoziierte Dermatitis Intervention Tool (IADIT) (Junkin, 2008) von Steininger, Jukic-Puntigam, Urban und Müller (2012) nach internationalen Übersetzungsprinzipien in die Zielsprache Deutsch übersetzt. Das Besondere an diesem Instrument ist die Bildverankerung zu den drei Schweregraden einer IAD, die Definitionsbeschreibungen und die integrierten Interventionsvorschläge. Das deutsche Inkontinenz-assoziierte Dermatitis Intervention Tool (IADIT-D) wurde in einer fast siebenjährigen Forschungszeit auf die Inhaltsvalidität (Steininger et al., 2012) sowie auf die Beobachterübereinstimmung von zwei unabhängigen diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegepersonen in der Langzeitpflege (Braunschmidt, Müller, Jukic-Puntigam, & Steininger, 2013) wie auch im akutstationären Bereich (Notter, 2014) getestet. In einer weiteren Untersuchung wurden die literaturgestützten pflegerischen Interventionsvorschläge auf die Inhaltsvalidität geprüft (Müller, Schumacher, Jukic-Puntigam, & Steininger, 2016). Aus heutiger Sicht liegt mit dem IADIT-D (Abbildung 2) ein verständliches und zuverlässiges Instrument für Pflegepersonen zur Erfassung und Differenzierung inkontinenz-assoziierter Hautschäden bei Erwachsenen vor.

 Microsoft Word - IADIT-D_Mai 2015_final

Abbildung 2: Endversion des deutschsprachigen IADIT (IADIT-D)

Erhältlich unter www.facultas.at/list/978-3-7089-1391-9

Vorbeugung einer IAD
Der beste Weg eine IAD zu vermeiden, ist der Schutz der perinealen und perigenitalen Haut vor Feuchtigkeit. Nach Ermittlung der Form, Ursache und Dauer der Inkontinenz beginnt unter anderem gemäß dem deutschen Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (2014) die Präventionsarbeit zur Förderung der Kontinenz (Kottner & Blume-Peytavi, 2014). Des Weiteren ist zu beachten, dass das Risiko einer IAD durch die Verwendung von aufsaugenden oder nicht korrekt angepassten Inkontinenzprodukten erhöht wird, auch wenn diese oftmalig und gezielt gewechselt werden (Fader, Clarke-O´Neill, Cokk, Dean, Brooks, Cottenden, & Maone-Lee, 2003). Wenn aufsaugende Produkte bei einer nichtvorliegenden Inkontinenz verwendet werden, steigt das Risiko einer IAD ebenso, weil Feuchtigkeit auch durch Schweißbildung, transepidermalen Wasserverlust und durch Veränderung des pH-Wertes auf der Haut entsteht (Gray et al., 2012). Daher ist die richtige Wahl und Größe des Inkontinenzproduktes wesentlich für den Erhalt der Hautbeschaffenheit und -integrität (Bardsley, 2012).

Bei bestehender Inkontinenz wird ein strukturierter Hautpflegeplan empfohlen. Der beinhaltet sanfte Reinigung mit einer Hautpflege sowie die Applikation eines Hautschutzes oder einer Feuchtigkeitsbarriere (Gray et al., 2012). Die Reinigung der Haut muss so rasch wie möglich nach der Kontamination mit Stuhl und / oder Harn erfolgen. Zur perinealen Hautreinigung bei intakter aber entzündeter Haut sollten Produkte mit hautähnlichem pH-Wert von 5,4 bis 5,9 verwendet werden. Die klassische alkalische Seife sowie Produkte mit anionischen Tensiden sind zu vermeiden. Lauwarmes Wasser soll sparsam, wenn überhaupt angewendet werden. Eine sinnvolle Alternative bieten gelistete medizinische Einmal- oder Feuchttücher, die neben den waschaktiven und rückfettenden auch hautschützende Substanzen beinhalten. Des Weiteren dürfen Produkte nicht Haut irritierend sein, d.h. jegliche Reibungen an der Haut vermeiden (Kottner, Lichterfeld, & Blume-Peytavi, 2013; Gray et al., 2012; Beeckman, Defloor, Schoonhoven, & Vanderwee, 2011). Für die beginnende bis mäßige IAD wird zusätzlich zur Einstellung eines Hautpflegeplans eine tägliche Applikation eines Hautschutzes empfohlen. Nach Kottner et al. (2013) und Gray et al. (2012) schützen Pflegeprodukte vor trockener Haut, wenn diese rückfettende, feuchtigkeitserhaltende Substanzen beinhalten. Auch okklusive Feuchtigkeitsspender schützen die Haut. Zusätzlich können Barriere- oder Hautschutzprodukte dazu beitragen, eine Mazeration und Irritation der Haut zu verhindern oder verzögern. Diese Produkte sind in verschiedenen Applikationsformen wie Sprays, Cremes, imprägnierte Feuchttücher erhältlich und beinhalten okkludierende Stoffe. Einige Experten gehen davon aus, dass die regelmäßige Anwendung eines Hautschutzproduktes das IAD Risiko senkt (Kottner et al., 2013; Beeckman et al., 2011). Die Produktbeschreibungen der Hersteller müssen beachtete werden. Bei Bettlägerigkeit kann durch regelmäßige Seiten- oder Bauchlagerungen, aber auch durch gezielten Hilfsmittelwechsel, die „Trocknung“ der Haut erreicht werden (Doughty, Junkin, Kurz, Selekof, Gray, Fader, & Bliss, 2012). Zusätzlich muss die Haut vor weiterer Irritation geschützt werden. Für eine heilende Umgebung ist zu sorgen und die Ursache übermäßiger Feuchtigkeit sowie Sekundärinfektionen sind zu behandeln (Gray, Black, Baharestani, Bliss, Colwell, Goldberg,  Kennedy-Evans, Logan, & Ratliff, 2011).

Aktuelle Untersuchungsergebnisse zur Inkontinenz-assoziierten Dermatitis und deren Einschätzungsinstrumente sind im neu veröffentlichen Buch von Müller, Steininger, Schumacher und Jukic-Puntigam „Inkontinenz-assoziierte Dermatitis. Grundlagen, Instrumente, Interventionen“, erschienen im Jahr 2016 im Facultas Verlag, nachzulesen (Link zum Buch).

Literatur

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Beeckman, D., Verhaeghe, S., Defloor, T., Schoonhoven, L., & Vanderwee, K. (2011). A 3-in-1 perineal care washcloth impregnated with dimethicone 3% versus water and pH neutral soap to prevent and treat incontinence-associated dermatitis: a randomized, controlled clinical trial. Journal of Wound Ostomy & Continence Nursing, 38(6), 627-634.

Beeckman, D., Schoonhoven, L., Verhaeghe, S., Heyneman, A., & Defloor, T. (2009). Prevention and treatment of incontinence‐associated dermatitis: literature review. Journal of Advanced Nursing, 65(6), 1141-1154.

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