Familienorientierte Pflege im St. Anna Kinderspital

Eine Ist-Stand-Erhebung

(C) Michael Vorstandlechner

In der hier beschriebenen Studie wurde erhoben, was Pflegepersonen des St. Anna Kinderspitals unter familienorientierter Pflege verstehen und wie sie das Konzept derzeit umsetzen. Die Ergebnisse sind Grundlage für die fortlaufende Qualitätsentwicklung und weitere Professionalisierung der Pflege im St. Anna Kinderspital, denn: „Wer aufhört, besser werden zu wollen, hört auf gut zu sein.“ (Maria von Ebner-Eschenbach zugeschrieben)

Einleitung

„Eine Bezugsperson kann immer, d. h. Tag und Nacht, bei der PatientIn anwesend sein“. Diese Regelung besteht im St. Anna Kinderspital seit Jahrzehnten. Damit ist eine wichtige Voraussetzung familienorientierter pädiatrischer Pflege erfüllt. Familienorientierung bzw. -zentrierung ist aber mehr – auch wenn bislang im internationalen pflegewissenschaftlichen Diskurs kein Konsens besteht, was genau darunter zu verstehen ist und wie familienorientierte  bzw. familienzentrierte Pflege gemessen werden kann. „Familienorientierte“ bzw. „familienzentrierte Pflege“ wird deshalb häufig anhand ihrer Merkmale beschrieben (Institute for patient- and family-centered care; Mikkelsen & Frederiksen, 2011).

Als wichtigstes Kennzeichen familienorientierter Pflege (bzw. von „family-centered care“) gilt die partnerschaftliche Kooperation (partnership) von Bezugspersonen und professioneller Pflege zum Erreichen gemeinsam definierter Ziele (Mikkelsen & Frederiksen, 2011).  Anzeichen partnerschaftlicher Kooperation sind von Vertrauen und Respekt geprägte Beziehungen zwischen Pflegefachpersonen und den Bezugspersonen des Kindes, das Klären gegenseitiger Erwartungen und die gemeinsame Rollenaushandlung, sowie ehrlicher und offener Informationsaustausch.  Bezugspersonen (in den meisten Fällen Eltern bzw. ein Elternteil) können so selbst entscheiden, inwieweit sie selbst in Behandlung und Pflege involviert sein wollen bzw. wie viel Verantwortung sie selbst übernehmen wollen bzw. können (Coyne, 2015; Mikkelsen & Frederiksen, 2011; National Center for Cultural Competence, 2007). Partnerschaftliche Kooperation trägt zur Zufriedenheit von Eltern bzw. Müttern kranker Kinder bei (Harrison, 2010) und stärkt deren Kompetenz (Mikkelsen & Frederiksen, 2011). Durch die intensive Kommunikation mit Bezugspersonen entstehen weniger Konflikte zwischen Bezugspersonen und Pflegepersonen. Das wirkt sich positiv auf die Berufszufriedenheit von Pflegepersonen aus (Mikkelsen et al., 2011).

Fragestellung

Es war nicht bekannt, welche Komponenten von familienorientierter Pflege auf den allgemeinpädiatrischen Stationen des St. Anna Kinderspitals umgesetzt werden bzw. was die dort tätigen Pflegepersonen unter familienzentrierter bzw. familienorientierter Pflege verstehen. Aufgrund der fehlenden Einigkeit in Bezug auf die Definitionen und die jeweilige Bedeutung von „familienorientierter Pflege“ bzw. „familienzentrierter Pflege“ wurde auch angestrebt, eine für den akutpädiatrischen Bereich des St. Anna Kinderspitals gültige Definition des Konzepts zu finden.

Datenerhebung

Im Herbst 2015 wurden drei Fokusgruppen-Interviews mit insgesamt siebzehn Pflegepersonen der vier allgemeinpädiatrischen Stationen geführt. Diese Interviews wurden von Olita Karner, einer ANP-Studentin der FH Krems im Rahmen ihres Praktikums in der Stabstelle Qualität und Entwicklung in der Pflege geführt und anschließend transkribiert. Die Datenauswertung anhand der anonymisierten Transkripte erfolgte durch Brigita Schwarz. Durch diese personenbezogene Trennung von Datenerhebung und -auswertung konnte die Anonymität der Teilnehmenden bei der Datenauswertung gewährleistet werden.

Datenauswertung

Die Datenauswertung erfolgte anhand der Technik der qualitativen Inhaltsanalyse. Dabei wurden die Analysetechniken der Zusammenfassung und Strukturierung anhand vorab festgelegter Kategorien nach Mayring (2010) herangezogen. Die folgende Ergebnisdarstellung folgt dem in der Tabelle dargestellten Kategorienschema.

Ergebnisse

  1. Strukturelle Rahmenbedingungen

Die strukturellen Rahmenbedingungen beziehen sich auf die notwendige Infrastruktur für Bezugspersonen im Krankenhausareal, auf Hausordnung, Besuchszeiten und andere Regeln sowie auf zeitliche und personelle Ressourcen.

Außer der Übernachtungsmöglichkeit für eine erwachsene Bezugsperson während des gesamten Krankenhausaufenthaltes werden folgende Rahmenbedingungen für wichtig erachtet:  Die Möglichkeit, dass bei Bedarf neben einer erwachsenen Bezugsperson auch ein nicht-krankes Geschwisterkind über Nacht bleiben kann, die Möglichkeit, alle Mahlzeiten gemeinsam mit dem Kind einzunehmen und das Vorhandensein von Aufenthaltsräumen für Familien und BesucherInnen.

In Übereinstimmung mit Harrison (2010) und Hutchfield (1999) wird „Zeit“ als essentielle Voraussetzung für die Umsetzung familienorientierter Pflege genannt. Eine der Teilnehmenden formulierte das so: „Wenn sich Pflegepersonen Zeit nehmen, fühlen sich Bezugspersonen respektiert.“

  1. Kompetenzen

Von Pflegepersonen genannte notwendige Kompetenzen für die Umsetzung familienorientierter Pflege sind Empathie und Offenheit gegenüber den Familien, die Fähigkeit zur Selbstreflexion sowie die Fähigkeit, eigene Grenzen zu kennen und Probleme von PatientInnen und deren Familien nicht zu den eigenen zu machen.

Schon länger im Beruf stehende Pflegepersonen geben an,  sich langsam an die Änderung der Rollen von professioneller Pflege und von Bezugspersonen, sowie an die damit einhergehende Änderung des Berufsbildes gewöhnt zu haben. Sie hätten Familienorientierung und das  Eingehen auf  kultur- und religionsspezifische Wünsche quasi „automatisch gelernt“. Mittlerweile würde „Familienorientierung“ sowohl im theoretischen Unterricht der Ausbildung zur Kinder- und Jugendlichenpflege, als auch im Rahmen der Praktika vermittelt. Fortbildungen zum Thema „familienorientierte Pflege“ sollten auf die Stärkung der kommunikativen Kompetenz von Pflegepersonen und ÄrztInnen abzielen, sowie das Recht des Kindes auf Familie ins Bewusstsein rufen. 

  1. Umsetzung von Familienorientierung

Die derzeitige Umsetzung von Familienorientierung wird anhand der Dimensionen „Beziehung“, „Kommunikation“, „Rolle von Eltern bzw. Bezugspersonen“, sowie „Rolle der Pflege“ beschrieben. 

Beziehung

Das in den Fokusgruppen artikulierte weite Spektrum der Beziehungsgestaltung zwischen Pflegepersonen und Bezugspersonen zeigt sich auch in der wissenschaftlichen Literatur zum Thema.

Pflegepersonen sehen es als ihre Aufgabe,  Eltern bei der Pflege ihres Kindes zu unterstützen. Eine Teilnehmende drückte das so aus: „Die Rolle der Pflegepersonen  ist, Familien zu stärken. Wichtig ist, dass sie den Familien positiv zugewandt und unvoreingenommen sind.“ Pflegepersonen sehen sich als Advokat für die Familien – auch weil sie  den meisten  Kontakt mit PatientInnen und Bezugspersonen haben:  „Sie beobachten am meisten und erkennen, wer Hilfe braucht und welche Ressourcen es gibt.“ Eine Voraussetzung dafür ist, ausreichend Zeit zu haben (Hutchfield, 1999). Manchmal werden Bezugspersonen auch als Herausforderung, Irritation oder Störung wahrgenommen. Eine der Pflegepersonen meinte,  „dass die Betreuung der Kinder ohne die ständige Anwesenheit von Bezugspersonen einfacher wäre“. Auch Butler, Copnell, und Willetts (2014) beschreiben, dass Eltern für Pflegepersonen auf pädiatrischen Intensivstationen belastend sind, weil sie die Pflegepersonen ablenkten und den Ablauf der Pflege störten.

Kommunikation

Pflegepersonen beschreiben, dass Gespräche mit Bezugspersonen unerlässlich sind: „Wichtig ist, alles zu erklären. Ehrlichkeit ist wichtig. Bezugspersonen müssen respektvoll und verständlich über notwendige Maßnahmen informiert werden. Pflegepersonen finden immer Zeit, um mit Eltern zu reden und um zu erklären.“ Sie vermitteln auch in der Kommunikation zwischen Bezugspersonen und ÄrztInnen, was auch von Espezel und Canam (2003) beschrieben wird. Gespräche mit Bezugspersonen werden mitunter auch als zeitaufwändig erlebt: Pflegepersonen haben dann „das Gefühl, dass Bezugspersonen mehr Betreuung brauchen als Kinder“.

Welche Tätigkeiten von Bezugspersonen übernommen werden können, wird von Pflegepersonen entschieden oder mit den Bezugspersonen individuell ausgehandelt. Eine Pflegeperson drückte das so aus: „Es werden Kompetenzen, Verantwortungen und Zuständigkeiten geklärt. Aufgaben werden aufgeteilt, Bezugspersonen werden gefragt, was sie übernehmen möchten und es wird gemeinsam beschlossen, was getan wird. Empathische Kommunikation zur Aushandlung der jeweiligen Aufgaben ist laut Shields (2010) Voraussetzung für familienzentrierte Pflege.

Rolle von Eltern/Bezugspersonen

Für Pflegepersonen ist die ständige Präsenz einer Bezugsperson selbstverständlicher Teil des Alltags. Eine Pflegeperson drückte das so aus: „Die Familie steht im Zentrum, nicht das Kind alleine. Mutter, Vater oder die Bezugsperson kann ständig beim Kind sein.“

Wie auch von Coyne (2015) und Harrison (2010) beschrieben, gehen Eltern davon aus, die Grundpflege bei ihrem Kind auch im Krankenhaus durchführen zu können: „Die Übernahme der Pflege durch Bezugspersonen erfolgt automatisch. Eltern übernehmen die Grundpflege und die Beschäftigung der Kinder, also Morgenpflege und Hilfe beim Essen.“ Bezugspersonen übernehmen auch andere Tätigkeiten, wenn sie das wollen. „Bezugspersonen werden angeleitet, damit sie Therapien verabreichen können. Was Bezugspersonen übernehmen, wird individuell vereinbart.“ Dass Bezugspersonen als  „ExpertInnen in allen Bereichen der Pflege“ wahrgenommen werden, betrifft vor allem Mütter chronisch kranker Kinder: „Mütter chronisch kranker Kinder, die ihr Kind zu Hause pflegen, tun dies auch im Krankenhaus. Sie machen dann Dinge, die man anderen Müttern nicht zutrauen und überlassen würde.“ Laut Coyne (2015) hängt die Bereitschaft von Pflegepersonen, Eltern mehr als die Grundpflege übernehmen zu lassen, von der Dauer des Krankenhausaufenthaltes, vom Vorliegen einer chronischen Krankheit und vom Pflegebedarf des Kindes bei Entlassung, sowie von der Kompetenz der Bezugspersonen und von deren Bereitschaft, Tätigkeiten zu übernehmen, ab.

Rolle der Pflege

Pflegepersonen erwarten von den mitaufgenommenen Bezugspersonen, dass sie die Grundpflege durchführen und dass sie ihr Kind beaufsichtigen: „Wenn das Kind weint, wird erwartet, dass die Bezugsperson aufsteht und das Kind beruhigt. Bezugspersonen helfen bei Pflegemaßnahmen in der Nacht, wenn sich das Kind aufregt und sie beruhigen das Kind.“ Das wird auch von Coyne (2015) und Butler et al. (2014) so beschrieben. Die Übernahme der Grundpflege und die Beschäftigung der Kinder durch Bezugspersonen bringt „zeitliche Erleichterung“ für die professionelle Pflege: „Ohne Eltern ist es schwieriger. Eine Pflegeperson kann nicht auf acht Kinder gleichzeitig schauen. Das würde die Kapazitäten sprengen.“ Es scheint zu sein, dass hier sowohl die zum großen Teil unausgesprochenen Erwartungen von Bezugspersonen und Pflegepersonen erfüllt werden. Wenn Bezugspersonen den Erwartungen von Pflegepersonen nicht entsprechen, sind Konflikte möglich. Die folgenden Aussagen machen das deutlich: „Die meisten Bezugspersonen machen, was man ihnen sagt. Es kommt selten vor, dass sie nicht die Pflege übernehmen wollen.“ bzw. „Es gibt Väter, die gar nichts machen wollen beim Kind.“

Pflegepersonen sehen es als ihre Aufgabe,  Eltern bei der Pflege ihres Kindes zu unterstützen – auch durch Information, Beratung und Anleitung. Dazu wurde in den Interviews Folgendes gesagt:  „Pflegepersonen haben eher anleitende oder unterstützende Funktion.“  „Anleitung ist wichtig, um Wiederaufnahmen zu verhindern.“ „Pflegepersonen zeigen vor und erklären, dann werden Maßnahmen von der Bezugsperson übernommen.“  

 

Pflegepersonen befassen sich auch mit dem Wohlbefinden der Eltern bzw. Bezugspersonen, weil es „positive Auswirkungen auf das Kind hat, wenn es den Eltern gut geht“. Das wurde in den Interviews so beschrieben: „Wünsche von Familien werden soweit wie möglich respektiert und der Tagesablauf richtet sich nach der Familie.“ In der Nacht geben Pflegepersonen den Bezugspersonen eine Erholungsphase: „Sie werden nicht aufgeweckt für das Inhalieren des Kindes.“ „Pflegepersonen nehmen Rücksicht, wenn Eltern in der Nacht wenig geschlafen haben und lassen sie ausschlafen. Die Eltern wissen, dass sie Pflegemaßnahmen nicht übernehmen müssen.“

Diskussion

In den Interviews zeigte sich ein weites Spektrum, wie familienorientierte Pflege im Allgemeinen und die Beziehung zu Bezugspersonen bzw. Familien im Besonderen gestaltet wird. Fast alle Aussagen der Interviews finden sich auch in der Literatur über die Umsetzung familienzentrierter bzw. familienorientierter Pflege im Akutbereich wieder. Die strukturellen Rahmenbedingungen, wie Hotelleistungen, Hausordnung und andere Regelungen sind in der Literatur wenig beschrieben. Ebenso wenig werden Interventionen von Pflegepersonen zur Steigerung des Wohlbefindens von Bezugspersonen beschrieben.

Auf Basis der Ergebnisse und der Forschungsliteratur wurde folgende Definition von familienorientierter Pflege auf den allgemeinpädiatrischen Stationen des St. Anna Kinderspitals formuliert: „Grundlage von Familienorientierung ist die Partnerschaft zwischen Familien bzw. Bezugspersonen und Pflegepersonen bzw. Gesundheitsdienstleistern. Diese kooperieren im Interesse der PatientIn. Wenn die PatientIn älter wird, übernimmt auch sie eine partnerschaftliche Rolle. Im Zentrum pflegerischer Aufmerksamkeit steht die PatientIn mit ihren Bedürfnissen. Bezugspersonen sind im Rahmen des Pflegeprozesses sowohl PartnerInnen als auch Ko-KlientInnen und Ressource. Familienorientierung ist eine berufsgruppenübergreifende Aufgabe, die interdisziplinäre Kooperation erfordert.“

Konkret bedeutet das im St. Anna Kinderspital:

  • Die Familie bzw. eine Bezugsperson kann jederzeit beim Kind sein.
  • Die individuellen physischen, psychischen, kognitiven, sozialen und spirituellen Ressourcen und Bedürfnisse von PatientInnen und Bezugspersonen, deren Gewohnheiten und Wünsche werden bei der Umsetzung des Pflegeprozesses so weit wie möglich berücksichtigt. Ziel ist die Stärkung der Gesundheitskompetenz der Familien.
  • Es wird erhoben und dokumentiert, was Bezugspersonen tun wollen bzw. können und welche Aufgaben sie nicht übernehmen wollen bzw. können. Familienorientierung bedeutet, dass Bezugspersonen nur das machen, was sie auch machen wollen.

Literatur

Butler, A., Copnell, B., & Willetts, G. (2014). Family-centred care in the paediatric intensive care unit: an integrative review of the literature. J Clin Nurs, 23(15-16), 2086-2099. doi:10.1111/jocn.12498

Coyne, I. (2015). Families and health-care professionals‘ perspectives and expectations of family-centred care: hidden expectations and unclear roles. Health Expect, 18(5), 796-808. doi:10.1111/hex.12104

Espezel, H. J., & Canam, C. J. (2003). Parent-nurse interactions: care of hospitalized children. J Adv Nurs, 44(1), 34-41.

Harrison, T. M. (2010). Family-centered pediatric nursing care: state of the science. J Pediatr Nurs, 25(5), 335-343. doi:10.1016/j.pedn.2009.01.006

Hutchfield, K. (1999). Family-centred care: a concept analysis. J Adv Nurs, 29(5), 1178-1187.

Institute for patient- and family-centered care. Core Concepts of Patient- and Family-Centered Care.   Retrieved from http://www.ipfcc.org/about/pfcc.html

Mayring, P. (2010). Qualitative Inhaltsanalyse. Grundlagen und Techniken (11., aktualisierte und überarbeitete Auflage ed.). Weinheim und Basel: Beltz Verlag.

Mikkelsen, G., & Frederiksen, K. (2011). Family-centred care of children in hospital – a concept analysis. J Adv Nurs, 67(5), 1152-1162. doi:10.1111/j.1365-2648.2010.05574.x

National Center for Cultural Competence. (2007). A Guide for Advancing Family-Centered and Linguistically Competent Care. Retrieved from https://nccc.georgetown.edu/documents/fcclcguide.pdf website:

Shields, L. (2010). Questioning family-centred care. J Clin Nurs, 19(17-18), 2629-2638. doi:10.1111/j.1365-2702.2010.03214.x

Über Brigita Schwarz 2 Artikel

Brigita Schwarz, BScN MSc; Diplom der Kinderkranken- und Säuglingspflege, Studium der Pflegewissenschaft, Tätigkeit im St. Anna Kinderspital: allgemeinpädiatrische Station sowie Stabstelle für Qualität und Entwicklung in der Pflege; Lehrtätigkeit, Schwerpunkte: PatientInnenedukation, familienorientierte Pflege, Weiterentwicklung evidence-basierter Pflegepraxis, E-Mail: brigita_schwarz@hotmail.com,

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