Beifuß | Artemisia vulgaris – Das Gewürz- oder „Frawenkraut“

Der Vulgärname „Beifuß“ hebt bereits einen besonderen Verwendungszweck hervor – „bei dem Fuße“. Soldaten legten sich Beifußblätter bei langen Märschen in die Sandalen, um Blasen, Schrunden und offene Wunden zu verhindern. Durch den erweichenden Effekt funktionierte dies auch und findet sich daher auch in einigen Fußcremes heutzutage wieder.

Aber nicht nur äußerlich vollbringt der Beifuß gute Taten. Innerlich angewandt als Gewürzbeigabe oder in Form von geeigneten Präparaten, wie Wein, Tinkturen oder Tee, wird es vorwiegend zur Förderung der Verdauung und Durchblutung des unteren Bauches genutzt. Nicht umsonst wird es seit Menschengedenken daher als „Frauenkraut“ genutzt, da es durch eine erhöhte Gestagenproduktion die Fruchtbarkeit fördert und die weitere wehenfördernde Wirkung die Geburt sogar auslösen und unterstützen soll. Insbesondere der einjährige Beifuß steht im Fokus der Wissenschaft im Kampf gegen Krebs, Malaria und TBC.

Zu Unrecht fristet der Beifuß ein „Unkraut“-Dasein in vielen Gärten.

„Artemisia“ bezieht sich vermutlich auf die griechische Göttin Artemis, die jungfräuliche Göttin der Jagd und Schutzpatronin der Frauen.

„vulgaris“ (lat.) = „gewöhnlich

Unserer Orte als eher unbeliebtes, wucherndes „Unkraut“ im Garten, birgt der Beifuß viele positive Eigenschaften, die sich bereits die alten Ägypter zu Nutze gemacht haben. Verdauungs- und wehenfördernd sind nur einige wenige Wirkungsweisen, die der Gemeine Beifuß in sich trägt.

Artemisia vulgaris gehörend zu den Korbblütlern (Röhrenblüten) ist Teil der botanischen Gattung Artemisia, zu der noch zahlreiche andere Beifuß-Arten gehören. Eine der bekanntesten ist Artemisia absinthium, genannt Wermut, Artemisia abrotanum, die Eberraute, Artemisia annua, der Einjährige Beifuß, oder Artemisia alba, der Kampfer-Wermut oder besser bekannt unter Cola-Kraut.

In ganz Europa, Asien und Nordamerika vorkommend, wächst der Beifuß bis auf eine Höhe von 2.000 m.

Die mehrjährige, bis zu 2m hoch, 50cm breit, rispig verästelte Staude hat einen von unten verholzenden, meist braun bis rötlichen Stängel, der leicht behaart ist. Die Blätter sind doppelt gefiedert mit einem harten Stängel und vielen Seitenausläufern, die auf der Unterseite weißlich und filzig sind.

Die körbchenförmigen Blüten von Juli bis September sind weißlich-grau, gelblich oder rötlich, die rispenartig und endständig angeordnet sind, bilden sich in bis zu 1cm lange, dunkelbraune bis schwarze Achäne.

Als unscheinbares und anspruchsloses Kraut wächst es auf nährstoff-, kalkreichem, sandigem Boden und liebt es normaltrocken bis leicht feucht. Wer sie trotz selbständig freudiger Vermehrung vermehren möchte, kann dies mittels Stecklingen machen oder die gesammelten Samen im Herbst oder Frühling im Freiland auswerfen.

Historisches

Der Beifuß wurde im Laufe der Geschichte einigen Gottheiten geweiht, vorwiegend Göttinnen, die Beschützerinnen von Frauen waren.

Isis, ägyptische Göttin der Geburt, der Wiedergeburt und der Magie, aber auch Totengöttin.
Im alten Ägypten wurde der Beifuß auch als
Ritualpflanze bei Umzügen verwendet.

Artemis, griechische Göttin der Jagd, des Waldes, des
Mondes und schützte im antiken Griechenland die
wilden Tiere und war Geburtshelferin der Frauen
als „Schutzgöttin der Gebährenden“, weshalb der Beifuß im alten Griechenland zur Erleichterung von Geburten verwendet wurde.

In Persien wurde der Beifuß um 400 v. Chr. von der Königin Artemisia verwendet. Die Königin ist eine weitere mögliche Namensgeberin des Krautes.

Diana, römische Göttin des Waldes, der Jagd, des Mondes und der Geburt, Beschützerin der Frauen und Mädchen. Der römische Gelehrte Plinius (100 n.Chr.) sagte bereits „verspüre keine Müdigkeit, wer sich ein Büschel des Krautes an den Fuß bindet.“ Die Römer nannten den Beifuß auch Diania, da es der Göttin Diana geweiht war und auch hier zur Geburtsförderung verwendet wurde.

Als „Mutter aller Kräuter“, wurde sie von Walahfrid Strabo (ca. 808-849 n. Chr.), dem Abt der Insel Reichenau, im Mittelalter bezeichnet. In mittelalterlichen Kräuterbüchern wird Beifuß auch als „sonderlich Frawenkraut“ genannt und bei sämtlichen Frauenleiden angewandt. Gegen Epilepsie wurde das Kraut zu diesen Zeiten ebenfalls genutzt.

Im Christentum wurde der Beifuß zum Kraut Mariens – der unbefleckten Jungfrau – es solle die Keuschheit bewahren.

Hildegard von Bingen (11. Jhd.) schrieb in ihren Büchern „Der Beifuß, das heißt der biwoz, ist sehr warm und sein Saft ist nützlich. Wenn er gekocht wird und in mùse („Brei“) oder einer anderen Speise gegessen wird, heilt er kranke Eingeweide und macht einen kalten Magen warm. … Es beseitigt und verjagt die Fäulnis, die er sich in den früheren Speisen und Getränken zugezogen hat.

Auch wenn droffo („Nässen“) und üble Säfte an einer Stelle des menschlichen Körpers sich sammeln und austreten, nachdem die Haut aufgebrochen ist, nehme dieser Mensch – jedoch nicht im Falle eines vergifteten Geschwürs – Beifuß, drücke den Saft aus, füge dem Saft Honig hinzu, so daß der Beifußsaft den Honig um ein Drittel überwiegt, und salbe damit die schmerzende Stelle. Anschließend bestreiche er sie mit Eiweiß und binde sie mit einem Tuch zu. Dies tue er, bis er geheilt ist.“1

Heute fristet der Beifuß eher ein Schattendasein und zu Unrecht als „Unkraut“ abgestempelt.

Hauptinhaltsstoffe

ätherische Öle (Cineol, Kampfer, Thujon), Bitterstoffe (z.B. Sesquiterpenlactone), Inulin, Vitamin A, B, C, Gerbstoffe, Terpensäuren, Flavonoide, Cumarine, Glycoside, Karotinoide, Prunasin (zyanogenes Glycosid).

Wenn der Beifuß in Blüte steht, dann sind erhöhte Mengen an Bitterstoffen vorhanden, was eine erhöhte verdauungsfördernde Wirkung nach sich zieht.

Wirkung

Die Bitterstoffe sorgen für eine appetitanregende, verdauungsfördernde Wirkung. Es regt die Ausschüttung der Magensäfte an und die Fettverdauung wird beeinflusst.

Die Ausschüttung der Verdauungssäfte erhöht sich und regt weiter die Aktivität der Bauchspeicheldrüse und die Gallensaftproduktion zur Fettverdauung an. So können fette und schwere Speisen optimal verdaut werden.

Dadurch wird generell die Durchblutung des Unterbauches angeregt und eine erwärmende Wirkung Kopf, Bauch und Füße zeigt sich.

Die ätherischen Öle und Gerbstoffe wirken vorwiegend keim- und pilzhemmend (antimykotisch).

Beifuß regt die Gestagenproduktion und die körpereigene Östrogenproduktion, für das Heranreifen von Eizellen, an.

Ebenfalls regt es die Wehentätigkeit an, beruhigt und entkrampft, sodass ein guter Begleiter für die Geburt und dessen Vorbereitung ist.

Äußerlich angewandt wirkt Beifuß erweichend – daher auch besonders gut für Fußbäder. So manch Krieger legte sich auf den langen Märschen Beifuß in die Sandale oder den Schuh, um eine Blasenbildung und wunde Stellen zu vermeiden.

Nebenwirkungen | Der Blütenstaub kann Allergien hervorrufen.

Durch die wehenfördernde Wirkung des Beifuß, sollte dieser nur sehr reduziert in der Schwangerschaft nehmen, da es im frühen Stadium zu einem Abbruch führen kann! Für die Geburt und zur Vorbereitung jedoch positiv wirkungsvoll.

Aufgrund der erhöhten Durchblutung, sollte Beifuß nicht bei Infektionen und Entzündungen der Organe im kleinen Becken angewandt werden.

Sammeln & Aufbewahren

Geerntet und verwendet kann das gesamte Kraut werden.

Junge Blätter, Blätter vor der Blüte, Blüten, oberirdische Teile, Wurzeln (vorw. im Herbst).

Sammeltipp: einfach die gesamte Pflanze abschneiden und in Büschel kopfüber an einer trockenen und geschützten Stelle zum Trocknen aufhängen. Nach dem Trocknen einfach die Blätter vom Hauptstamm abstreifen und trocken und dunkel lagern.

Die Wurzeln im Herbst ausgegraben und gesäubert in Scheiben geschnitten an einem warmen und luftigen Platz oder im Backrohr bei max. 50°C trocknen.

Nutzung

Kulinarik

zu Fleischspeisen, vor allem zu Ente-, Gänse-, Hammel-, und Schweinefleisch, fetten Speisen etc. vorwiegend die Blüten verwenden, da die Menge an Bitterstoffen am höchsten ist.

Insbesondere bei Gänsebraten ist der Beifuß sehr beliebt und wird traditionell gerne verwendet.

Aber der Beifuß passt auch sehr gut zu Suppen, beispielsweise Gemüsesuppe, Bohnensuppe oder Kartoffelsuppe. Auch deftige Gerichte mit Fleisch, Fisch, Käse oder Pilzen profitieren vom Beifuß, sei es direkt als Gewürz bei Fleisch oder in Form einer begleitenden Soße, die mit Beifuß gewürzt wurde.

Beifuß ist eines der Kräuter in der Neunkräutersuppe im Frühjahr.

Beifußwein nach Paracelsus:

1-2frische Beifußpflanzen (mit Wurzel) vor der Blüte (ca. Juni) zerkleinert mit ca. 800ml Weißwein ansetzen. 2 Wochen ziehen lassen. Im Bedarfsfall 2 kleine Gläser einnehmen. Wirkt schweißanregend, verdauungsfördernd, beruhigend.

Kosmetik

Durch die erweichende Wirkung wird es bei Fußcreme, Fußbädern etc. verwendet.

Volksheilkunde

Nach der Signaturenlehre ist der Gewöhnliche Beifuß den Planeten Venus und Saturn, den Organen Magen, weiblichen Organen und den Elementen Erde und Feuer zugeordnet.

Für viele Leiden und seit sehr langer Zeit wurde und wird der Beifuß als Heilmittel herangezogen.

Vor allem in der Traditionellen Chinesischen Medizin wird der einjährige Beifuß schon lange genutzt.

Innerlich angewandt

spricht man dem Beifuß austreibende, ableitende, geburtserleichternde, krampflösende, harntreibende, kreislaufanregende und menstruationsbeschleunigende Wirkung nach.

Verabreicht wurde und wird es bei Galle- / Leberleiden, Stein- / Nierenleiden, Ausbleiben der Monatsblutung, Unfruchtbarkeit, Blähungen, Blasenentzündung, chronischer Eierstockentzündung, Durchblutungsstörungen, Durchfall (chronisch), Gebärmutterkrämpfe, Geburt, Hämorrhoiden, kalte Füße / Hände, Menstruationsbeschwerden und -krämpfen, Mundgeruch, Muskelkater, müde Beine, Nervenanspannung, Neuralgien, Schlafstörungen, Übelkeit, Unruhe, Verdauungsschwäche, Wechseljahrbeschwerden, ausbleibender Eisprung, Hämorrhoiden.

Beifuß-Tee

Ca. 1TL Beifuß-Blätter (zerkleinert) mit heißem Wasser übergießen, ca. 2-3 Minuten ziehen lassen und abseihen. In kleinen Schlucken, am besten ungesüßt 1-3 Tassen pro Tag trinken.

Nach maximal 6 Wochen Daueranwendung sollte eine Pause von mindestens 3 Wochen eingelegt werden.

Durch die beruhigende Wirkung hilft ein Tee gegen nervöse Verstimmungen und Schwindel.

äußerlich

angewandt wirkt Beifuß vorwiegend erweichend, entspannend und durchblutungsfördernd.

Die Anwendungen beginnen bei müden / geschwollenen Füßen / Beinen als Fußbad bis hin zu einem Gesamtbad mit Beifuß bei Rücken-, Arm-, Beinbeschwerden. Auch als Tinktur zum Einreiben oder frisch als Auflage auf Wunden sind die Anwendungen möglich.

Beifußbad

Für ein Bad kann einige Handvoll Beifuß in heißem Wasser für ca. 5 Minuten gezogen werden und dem Badewasser zugesetzt werden.

Stärkt und wärmt müde Füße,

entspannt das Nervensystem und stark beanspruchte Arm-, Bein- und Rückenmuskulatur,

sorgt für gute Träume,

verstärkt die Regelblutung,

wirkt verdauungsfördernd und stärkt die Bauchspeicheldrüse.

Nicht bei frühen Schwangerschaften verwenden – führt zu Abortus

Wissenschaftliche Bestätigung

Artemisia vulgaris – der Gemeine Beifuß hat noch keine wissenschaftliche Bestätigung in Form von Monographien erhalten.

Jedoch sein sehr naher Verwandter der Einjährige Beifuß (Artemisia annua) lässt die Wissenschaft bei Ihren Studien staunen.

Im Kampf gegen den Krebs

Artemisia annua enthält ein chemisch stabiles Peroxid, was es nach den chemischen Grundregeln gar nicht geben kann. Plasmodien und auch Krebszellen enthalten 10-20 mehr Eisenionen im Vergleich zu normalen Zellen. Dieses Eisen „zerbricht“ das Peroxid, welches sich in sofort in zwei sehr aggressive freie Radikale verwandelt und die betroffen Zelle rasch abtötet. Einfach ausgedrückt: die Krebszelle bekommt Krebs und stirbt.2

… gegen Malaria

Die chinesische Forscherin Youyou Tu isolierte in den 70er-Jahren den Inhaltsstoff (Artemisia annua), der zur Therapie von Malaria tropica eingesetzt wird. Dafür wurde sie 2015 mit dem Medizin-Nobelpreis ausgezeichnet. Die Substanz bindet freie Radikale und kann die Parasiten (Plasmodien) zerstören, die bei Malaria die roten Blutkörperchen befallen. Dadurch können allein in Afrika 100.000 Leben pro Jahr gerettet werden.

… gegen TBC

Forscher der Michigan State University haben erst unlängst herausgefunden, dass einer der Wirkstoffe des Beifuß, Artemisinin auch hilfreich bei latenter Tuberkulose (TBC) sein könnte.

Laut Studien, in der Fachzeitschrift „Nature Chemical Biology“ veröffentlicht, verhindert Artemisinin den gefürchteten Ruhezustand der Tuberkulose-Erreger, die jahrzehntelang im Körper schlummern und bei geschwächtem Immunsystem ausbrechen können. Auch bekämpft der Wirkstoff die selbst im ruhenden Zustand und schwer zu tötenden Bakterien, was künftig den Therapieverlauf deutlich verkürzen kann.

Mystisches &  Sagenumwobenes

Alle Beifuß- und Edelrauten-Arten sind magische Kräuter, die aber niemals mit Hexen in Verbindung gebracht werden.

„Wer den Beifuß im Haus hat, dem kann der Teufel nichts anhaben.“

Es wurde dem Kraut eine aphrodisierende Wirkung nachgesagt, demnach sollen heiratslustige Witwen Beifußsträuße bei sich getragen haben.

Unter oder im Kopfkissen verarbeitet, soll Beifuß Wünsche in Erfüllung gehen lassen.

Der germanische Gott Thor besaß einen Gürtel aus Beifuß, genannt Megingjardr, der seine Kräfte verstärken sollte. Auch sterbliche Menschen sollten durch Beifuß-Gürtel gestärkt werden. Solch ein Gürtel muss zur Sommersonnenwende (21.6.) geflochten werden, um seine volle Kraft entfalten zu können.

Häufig wurde solch ein Sonnenwendgürtel am Schluss des Sonnenwendfestes im Feuer verbrannt. Dadurch sollte alles Schlechte verbrannt werden.

Die Wurzel des Beifußes wurde als Amulett getragen, um die Kraft zu verstärken.

Im chinesichen I-Ging werden Beifuß-Stängel verwendet, um das aktuelle Hexagramm für das jeweilige Orakel zu ermitteln.

Brauchtum

Man lag Beifuß früher ins Kindsbett (gemeinsam mit Schafgarbe, Arnika, Johanniskraut, …).

In Form von Tee, Räucherungen oder aufgehängten Sträußen galt der Beifuß in vielen Gegenden der Welt als Schutzmittel gegen Krankheiten, wilde Tiere oder schädliche, magische Einflüsse.

Ein Schlafkissen mit ca. 250g Beifuß soll eine bessere Erinnerung an die Träume ermöglichen.

Beifuß bei sich getragen, soll auch vor Schlangenbissen schützen.

An Maria Himmelfahrt wurden in Süddeutschland die Ställe mit Beifuß geräuchtert, um das Vieh gesund zu erhalten.

Räucherungen

In der TCM wird Beifuß auch bei der Moxibustion (Kräuterzigarre) verwendet.

Dazu werden Beifußblätter zu kleinen Kegeln gerollt. Diese Beifuß-Kegel werden angezündet, sodass sie glimmen und sich erhitzen. Die glimmenden Moxa-Kegel werden auf die Haut an bestimmte Akupunkturpunkte gelegt. Dort erzeugen sie Hitze und wirken auf die Akupunkturpunkte ein.

Bevor es auf der Haut zu heiß wird, werden die Moxakegel wieder entfernt. Um Verbrennungen zu verhindern können Scheiben aus Knoblauch oder Ingwer unter die Moxakegel gelegt werden.

Bei Räucherungen wird Beifuß entspannend, beruhigend genutzt und soll neue Kräfte bringen. Es soll auch das Verbindungskraut zu den Ahnen sein, bei Weissagungen und Astralreisen unterstützen. Als Insektenvertreibung wird Beifuß ebenfalls genutzt.

Quellen

Hildegard von Bingen – Das Buch von den Pflanzen | Otto Müller Verlag, 2007 (ISBN:  978-3-7013-1130-9)

Heilpflanzen für die Gesundheit: 333 Pflanzen – neues und überliefertes Heilwissen Pflanzenheilkunde, Homöopathie, Aromakunde von Möller, Birgit, Puhle, Annekatrin | Franckh Kosmos Verlag, (ISBN: 978-3440148006), 2015

Heilpflanzen – Praxis heute: – Band 1 Arzneipflanzenportraits von Siegfried Bäumler | Urban & Fischer (ISBN: 978-3437572722), 2. Auflage, 2012

Heilpflanzen für Frauen von Birgit Laue | Rowohlt Taschenbuch Verlag (ISBN: 3-499-61616-5), 2005

Fußnote

1 Hildegard von Bingen – Das Buch von den Pflanzen | Otto Müller Verlag, 2007 (ISBN:  978-3-7013-1130-9) S. 433

2 (https://www.vitalstoffmedizin.ch/index.php/de/wirkstoffe/artemisia, 17.08.2017)

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