AT: Bundesministerin Dr. Juliane Bogner-Strauß zu Besuch bei Novartis in Tirol

(C) Novartis
Gerade Spitzenleistungen in einem Wachstumssektor wie der Life Science und Pharmabranche, benötigen motivierte, top ausgebildete Fachkräfte in allen Unternehmensbereichen. Hier zeigt Novartis, dass sich Kontinuität und Qualität in der Lehrlingsausbildung, weiterführende Qualifikation der Mitarbeitenden und Bemühungen um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf dauerhaft bezahlt machen. – Bundesministerin Dr. Juliane Bogner-Strauß

Schaftenau (OTS) –

  • Neue Bundesministerin für Frauen, Familien und Jugend besuchte die Biologika-Entwicklung und Produktion, sowie den Novartis-Werkskindergarten in Schaftenau bei Kufstein.
  • Attraktivität der Lehrlingsausbildung, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ebenso wie die Standortbedingungen in Österreich standen im Fokus der Gespräche.

Eine der ersten Unternehmensbesuche in ihrer neuen Funktion als Bundesministerin für Frauen, Familien und Jugend führte Dr. Juliane Bogner-Strauß zusammen mit einer Delegation in eine ihr bestens vertraute Branche: zu Novartis in Schaftenau. Dr. Juliane Bogner-Strauß, vormals stellvertretende Institutsleiterin am Institut für Biochemie, TU Graz, zeigte sich beeindruckt von Entwicklung und Produktion der innovativen Biologika Arzneimittel, einer vergleichsweise neuen Kategorie von Heilmittel auf Basis komplexer hochmolekulare Proteine:

Gerade Spitzenleistungen in einem Wachstumssektor wie der Life Science und Pharmabranche, benötigen motivierte, top ausgebildete Fachkräfte in allen Unternehmensbereichen. Hier zeigt Novartis, dass sich Kontinuität und Qualität in der Lehrlingsausbildung, weiterführende Qualifikation der Mitarbeitenden und Bemühungen um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf dauerhaft bezahlt machen.

Ein Engagement, das nicht nur mit unternehmerischen Erfolg belohnt wird. So konnte sich Novartis in den letzten Jahren regelmäßig Lehrlings-Awards sichern: sei es in der Lehrlings-Mobilität, einem internationalen Lehrlingsaustauschprogramm, lokal mit dem Prädikat des „ausgezeichneten Tiroler Lehrbetriebes“ oder mit der generellen Qualität der Lehrlingsausbildung, beispielsweise mit dem „Fit for Future“ – Staatspreis. Ard van der Meij, Country President Novartis Österreich und Head Sandoz GmbH, ergänzte:

Hochqualifizierte Arbeitsplätze zu schaffen und zu erhalten, geht nur Hand in Hand mit stabilen und planbaren Standortbedingungen. Hier liegt Österreich weiterhin im internationalen Spitzenfeld. Vergleichsweise hohe Lohnnebenkosten stellen allerdings für die Wirtschaft eine Herausforderung dar.

Ein Besuch des werkseigenen Kindergartens „Sandoz Kids“ rundete das Besuchsprogramm ab. Seit 2013 betreibt der Verein EKiZ Kundl/Breitenbach am Standort Schaftenau eine interne Kinderbetreuung. Das zentrale Anliegen von „Sandoz Kids“ lautete, den Kindern eine individuelle und liebevolle Betreuung nach modernsten pädagogischen Grundsätzen zu bieten. Durch die unmittelbare Nähe des Kindergartens zum Arbeitsplatz der Eltern besteht eine optimale Infrastruktur, die eine Vereinbarkeit von Beruf und Familie fördert.

Über Novartis

Novartis bietet innovative medizinische Lösungen an, um damit auf die sich verändernden Bedürfnisse von Patienten und Gesellschaften einzugehen. Novartis, mit Hauptsitz in Basel (Schweiz), verfügt über ein diversifiziertes Portfolio, um diese Bedürfnisse so gut wie möglich zu erfüllen: mit innovativen Arzneimitteln, kostengünstigen generischen Medikamenten sowie Biopharmazeutika und Produkten für die Augenheilkunde. Novartis hat weltweit führende Positionen in diesen Bereichen inne. Im Jahr 2017 erzielte der Konzern einen Nettoumsatz von USD 49,1 Milliarden und wies Kosten für Forschung und Entwicklung in Höhe von rund USD 9,0 Milliarden aus. Die Novartis Konzerngesellschaften beschäftigen rund 122 000 Mitarbeitende (Vollzeitstellenäquivalente). Die Produkte von Novartis werden in rund 155 Ländern weltweit verkauft. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.novartis.com.

Hochqualifizierte Arbeitsplätze zu schaffen und zu erhalten, geht nur Hand in Hand mit stabilen und planbaren Standortbedingungen. Hier liegt Österreich weiterhin im internationalen Spitzenfeld. Vergleichsweise hohe Lohnnebenkosten stellen allerdings für die Wirtschaft eine Herausforderung dar.
Ard van der Meij, Country President Novartis Österreich und Head Sandoz GmbH

Über Novartis in Österreich

Die österreichische Novartis Gruppe ist das größte Pharmaunternehmen des Landes und gliedert sich in die Geschäftsbereiche innovative Medikamente (Pharmaceuticals, Oncology), Generika (Sandoz) und Augenheilkunde (Alcon). Mit 100 laufenden klinischen Studien, die rund 3.000 Patienten einschließen, investiert Novartis stark in den Wissenschaftsstandort Österreich. Die Tiroler Novartis-Standorte Kundl und Schaftenau, sowie das in Oberösterreich gelegene Werk in Unterach am Attersee gehören außerdem zum globalen Netzwerk der Forschungs- und Entwicklungszentren des Unternehmens. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.novartis.at

Novartis Produktion in Österreich 

Die Sandoz GmbH mit Sitz in Kundl/Tirol ist Teil der Novartis Austria Gruppe. Das Unternehmen ist größter heimischer Pharmahersteller und -exporteur. Durch Spezialisierung auf biotechnologische Wirkstoffe und pharmazeutische Produkte entstehen in Tirol neben Antibiotika Novartis Biologika und Sandoz Biosimilars, die wichtige Fortschritte in der Therapie schwerer und chronisch entzündlicher Erkrankungen mit sich gebracht haben. Ein weiterer Novartis Standort ist das Unternehmen EBEWE Pharma Ges.m.b.H. Nfg. KG in Unterach am Attersee, das globale Novartis-Kompetenzzentrum für onkologische und andere injizierbare Arzneimittelspezialitäten.

Über Markus Golla 1957 Artikel
Diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger, Lehrer und Vortragender im Bereich Gesundheit- und Krankenpflege - Kommunikation & Projektmanagement, Pflegewissenschaft BScN (Absolvent UMIT/Wien), Kommunikationstrainer & Incentives-Experte, Masterstudent Pflegewissenschaft (Universität Wien)

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